Startseite arrow News arrow Tabelle arrow Play-off Finale wieder live im Internet
Newsletter bestellen
Newsletter bestellen:
  Im HTML-Format?
Main Menu
Startseite
News
BWF
Olympia
Weltmeisterschaften
Bundesliga
Schiedsrichter
Turniere National
Turniere International
Geldrangliste
Kalender
Downloads
Shop
Links
Kontakt
Bücher
Impressum
Newsletter bestellen
Seitenübersicht
Leserreise
Bundesliga-Tippspiel
Advertisement
Login Form





Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren
RSS Feed abonnieren
Thema/Namen suchen
Social Bookmark
Add to: Mr. Wong Add to: Webnews Add to: Icio Add to: Oneview Add to:  FAV!T Social Bookmarking Add to: Favoriten.de Add to: Seekxl Add to: Social Bookmark Portal Add to: BoniTrust Add to: Power-Oldie Add to: Bookmarks.cc Add to: Newskick Add to: Newsider Add to: Linksilo Add to: Readster Add to: Yigg Add to: Linkarena Add to: Digg Add to: Del.icoi.us Add to: Reddit Add to: Simpy Add to: StumbleUpon Add to: Slashdot Add to: Netscape Add to: Furl Add to: Yahoo Add to: Blogmarks Add to: Diigo Add to: Technorati Add to: Newsvine Add to: Blinkbits Add to: Ma.Gnolia Add to: Smarking Add to: Netvouz Add to: Folkd Add to: Spurl Add to: Google Add to: Blinklist Information
Social Bookmarking

Play-off Finale wieder live im Internet PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 30. April 2008

Huaiwen Xu kann live im Internet gesehen werden Am kommenden Wochenende steht das Finale um die Deutsche Badminton Mannschaftsmeisterschaft auf dem Programm. Der 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim steht zum dritten Mal in Folge im Endspiel. Die Saarländer empfangen am Samstag, den 3. Mai, um 15 Uhr in der heimischen Joachim-Deckarm-Halle das Team vom 1. BC Bonn-Beuel. Einen Tag danach tritt der BCB um 14 Uhr in der Erwin-Kranz-Halle zum Rückspiel an. 

Neue Wege beschritt der 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim beim Halbfinale gegen Berlin: Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesliga wurden live-Bilder von einem Match übertragen. Eine Innovation, die bei den Badminton-Fans in ganz Deutschland so gut ankam, dass auch das Final-Heimspiel des BCB via Live-Stream auf beiden Feldern ausgestrahlt wird. Zusätzlich wird es dieses Mal auch einen Live-Ticker geben, so dass man online immer den topaktuellen Punktestand mitverfolgen kann. Um die beiden kostenlosen Dienste in Anspruch zu nehmen, muss man am kommenden Samstag um 15 Uhr lediglich auf die Vereins-Homepage www.bc-bischmisheim.de gehen. Dort einfach auf der Startseite den „Live-Stream“ anklicken und schon ist man beim Finale immer auf dem Laufenden.  

Schon bei seiner Premiere stieß der Live-Stream auf fast einhellig positive Resonanz. So wurde das Angebot reichlich genutzt: Insgesamt gab es 1.454 Seitenzugriffe auf die BCB-Homepage, wobei 47 Prozent zum ersten Mal die Seite aufsuchten. Im Ganzen verfolgten am Halbfinal-Samstag 586 Zuschauer etwas über 436 Stunden online die Partie gegen Berlin. Etwa 200 User waren immer gleichzeitig live auf Ballhöhe. Dabei kamen die Online-Zuschauer aus aller Welt: Genauer gesagt aus elf verschiedenen Ländern - unter anderem aus USA, England, Italien und China. Und schaut man sich die Daten aus Deutschland genauer an, kamen die User mit einem Anteil von 18,7 Prozent vor allem aus Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Berlin mit 9 Prozent, Baden-Württemberg mit 7,3 und Hessen mit 6,9 Prozent. Aus dem Saarland schauten sich nur zwei Prozent die Partie im Netz an. Was beweist: Ein Live-Stream kostet in der Halle kaum Zuschauer. Wer aus dem Saarland die Begegnung sehen wollte, der kam auch lieber in die Joachim-Deckarm-Halle, um sich dort das Match vor Ort anzusehen.

Die positiven Ergebnisse bestätigen auch die parallel geführte Umfrage: 94 Prozent der Zuschauer wünschten sich einen Live-Stream bei jedem Bundesligaspiel. Lediglich 2,4 Prozent fanden ihn so lala – also es ging so. Und nur 1, 2 Prozent sehen keinen Sinn darin, warum man so was überhaupt braucht. Nicht verschweigen sollte man allerdings, dass es am Anfang der Übertragung – aber wie sollte es bei einer Premiere auch anders sein – auf Feld 1 zu kleinen Hängern kam. Der Ausfall betrug jedoch zusammengerechnet nur ungefähr zehn Minuten, was bei einem vier Stunden Match doch eher als vernachlässigbar gelten kann. Nichtsdestotrotz setzen wir alles daran, dass beim Finale gegen Beuel alles fehlerlos klappt.
 
< zurück   weiter >
Umfragen