Niederlage von Beuel gegen Mülheim

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Luis la Rocca und Lukas Resch im 2. Herrendoppel. Foto: BC Beuel
Mit 1:6 unterlag der 1. BC Beuel am Sonntag vor heimischem Publikum in der Badminton-Bundesliga dem 1. BV Mülheim. Das Team konnte zwar Tabellenplatz 6 halten, ist jetzt allerdings punktgleich mit den Mülheimern.
Dass es nicht einfach würde, gegen das Team aus dem Ruhrgebiet zu punkten, darüber war man sich in Beuel im Vorfeld klar. Dennoch war das Ziel, sich zumindest ein 3:4 zu erkämpfen und so einen Punkt für die Tabelle zu sichern. Doch kurz vor dem Wochenende gab es für die Mannschaft dann eine schlechte Nachricht: Neben den Langzeitverletzten fiel auch Stammdame Lisa Kaminski krankheitsbedingt aus. Das war besonders bitter, denn Kaminski, die eigentlich Doppelspezialistin ist, hatte in den vergangenen Spielen starke Leistungen im Dameneinzel gezeigt und sich so zu einem guten Ersatz für die verletzte Ronja Stern entwickelt. Kompensiert wurden die Ausfälle durch Anke Fastenau und Luis la Rocca aus dem Zweitliga-Team der Beueler. Bereits nach den drei Doppeln zeigte sich jedoch, wie schwer es für die Schwarz-Gelben werden würde: Alle Spiele gingen verloren und die Mannschaft lag schnell mit 0:3 im Rückstand. Lediglich Max Weißkirchen und Zach Russ konnten ihr Spiel ausgeglichen gestalten. In einem hochklassigen Herrendoppel unterlagen sie ihren englischen Gegnern Tom Wolfenden und Callum Hemming in fünf spannenden Sätzen.
Glatt in drei Sätzen verloren auch Anke Fastenau im Dameneinzel sowie Hannah Pohl und Zach Russ im gemischten Doppel. Für Hochspannung sorgte dann jedoch noch einmal das 1. Herreneinzel von Max Weißkirchen gegen den Ukrainer Dmytro Zavadsky. Die Partie ging über die volle Distanz von fünf Sätzen und entwickelte sich zu einem wahren Leckerbissen für die Zuschauer mit langen und teils spektakulären Ballwechseln. Am Ende hatte jedoch Zavadsky die Nase vorn und gewann den Entscheidungssatz mit 11:6. Den Ehrenpunkt für die Beueler sicherte schließlich Lukas Resch. Im 2. Herreneinzel besiegte er den Engländer Alex Dunn in vier Sätzen mit 11:7, 8:11, 11:7 und 11:9. Der 19-jährige Resch zog nach dem Spiel Bilanz: „Schade. Wir hätten heute schon gerne gepunktet und uns so die Mülheimer noch etwas auf Distanz gehalten. Aber nach dem Ausfall von Lisa Kaminski war klar, dass das eine kaum lösbare Aufgabe wird. Toll war jedoch, dass wir trotz der deutlichen Niederlage eine super Stimmung in der Halle hatten und uns die Zuschauer bis zum Schluss tatkräftig unterstützt haben. Die Fans hier in Beuel sind wirklich schon etwas ganz Besonderes. Eine ganz besondere Ehre war es für uns heute auch, dass sowohl der Bonner Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan als auch die Beueler Wäscheprinzessin Romina I. samt Wäscherinnen und Gefolge vom alten Beueler Damenkomitee unter den Zuschauern waren. Und natürlich der Auftritt der Tanzgarde der KG Fidele Freunde Postalia Königswinter.“
Für die Bundesliga-Spieler des 1. BC Beuel stehen am kommenden Wochenende erst einmal die Deutschen Einzel-Meisterschaften an, bevor es in zwei Wochen in der Bundesliga wieder auf Punktejagd geht. Dann stehen die Auswärtsspiele in Freystadt und Neuhausen-Nymphenburg auf dem Programm. Joachim Resch

BCB gelingt der siebte Streich in der Fremde

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1. BC Bischmisheim – SV Funball Dortelweil Badminton Saarbrücken, Sonntag (13.01.2019) Foto: Thomas Wieck
Bundesliga-Spitzenreiter 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim bleibt durch einen 4:3-Sieg bei Union Lüdinghausen auswärts makellos und klar auf Final-Kurs
Letztens war‘s der sechste Streich, doch der siebte folgte sogleich: Die Badminton-Asse des 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim haben am Sonntag beim SC Union Lüdinghausen auch ihr siebtes Gastspiel in der 1. Bundesliga siegreich bestritten. Sie bezwangen den bisherigen Tabellensiebten aus Nordrhein-Westfalen mit 4:3 und bleiben souveräner Spitzenreiter im deutschen Oberhaus. Mit 29 Punkten liegt der amtierende Meister weiterhin klar vor dem zweitplatzierten TV Refrath, der durch einen 6:1-Erfolg über den TSV Freystadt zwar einen Zähler gutmachte, vor den verbleibenden fünf Partien der Hauptrunde aber weiterhin vier Punkte hinter dem BCB rangiert. Der 1.BC Wipperfeld auf Rang drei, der nicht mehr zur direkten Final-Four-Teilnahme führt, weist weiter neun Punkte Rückstand auf die Saarländer auf. Somit dürfte dem Titelverteidiger das Ticket zum Endturnier nun erst recht nicht mehr zu nehmen sein.
Dass der BCB auch im elften Bundesliga-Auftritt in Folge siegreich blieb, lag nicht zuletzt an Fabian Roth. Der deutsche Einzelmeister von 2017 rang den deutschen Vizemeister von 2018 in fünf Durchgängen knapp mit 12:10, 11:9, 10:12, 6:11 und 11:8 nieder und gewann damit auch das dritte Spiel seit dem jüngsten Comeback nach seiner schier endlosen Verletzungspause. Im abschließenden Spiel des Tages legte Roth zunächst eine 2:0-Satzführung vor, ehe Schäfer, der zuvor bereits im Herrendoppel über fünf Sätze gegangen war, mit einer Energieleistung wieder ausglich. Der Entscheidungsdurchgang verlief bis zum 8:8 ausgeglichen, im wichtigen Moment bewies Roth dann aber Nervenstärke und sicherte seiner Mannschaft den nächsten Erfolg. Großen Anteil daran hatte auch das Bischmisheimer Herrendoppel um Peter Käsbauer und Ruben Jille. Sie holten ihrerseits gegen Lüdinghausens Josche Zurwonne und Jelle Maas einen 0:2-Satzrückstand auf – und verschafften den Gästen schließlich mit ihrem 10:12, 10:12, 11:2, 11:7 und 11:6-Erfolg den zweiten Punkt der Partie. Den ersten hatten wenige Augenblicke zuvor Isabel Herttrich und Stine Küspert eingefahren, indem sie Yvonne Li und Herttrichs internationale Partnerin Linda Efler nach verlorenem ersten Satz mit 9:11, 11:8, 11:6 und 15:13 in die Schranken verwiesen.
Nach dem 2:0-Auftakt für den BCB kippte die Partie daraufhin aber zugunsten der Unionisten: Das zweite Herrendoppel entschieden Schäfer und Roman Zirnwald gegen die Bischmisheimer Paarung Johannes Schöttler/Patrick Scheiel knapp für sich. Dabei blieb die nächste starke Aufholjagd eines BCB-Duos diesmal unbelohnt – Schöttler und Scheiel mussten sich mit 6:11, 9:11, 11:6, 11:8 und 8:11 beugen. Im Anschluss siegte die amtierende deutsche Einzelmeisterin Yvonne Li glatt in drei Sätzen mit 11:7, 11:6 und 11:4 gegen Stine Küspert. Im Herreneinzel unterlag Luka Wraber dem Niederländer Nick Fransman 9:11, 8:11 und 6:11. Somit lag beim Stand von 2:3 aus Saarbrücker Sicht das Ende der Bischmisheimer Siegesserie in der Luft – dann aber sprangen die Gäste der Niederlage doch noch von der Schippe: Im Mixed rangen Olga Roj und Jille die Lüdinghausener Paarung Maas/Efler mit 11:4, 13:11, 9:11 und 11:9 nieder. Abschließend war es Roth vorbehalten, den Deckel auf den elften BCB-Sieg in Folge draufzumachen.
Bereits nach dem nächsten Doppelspieltag der Badminton-Bundesliga am 8. und 9. Februar könnte die erneute Final-Four-Teilnahme des 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim vorzeitig klar gemacht werden. Zunächst spielt der amtierende Champion samstags ab 16 Uhr beim Tabellenletzten TSV Neuhausen-Nymphenburg (ein Sieg, zwölf Niederlagen, vier Punkte). Tags darauf folgt ab 15 Uhr der Auftritt beim Vorletzten TSV Freystadt (vier Siege, neun Niederlagen, zehn Punkte). Zunächst aber hoffen zahlreiche BCB-Akteure darauf, ab dem kommenden Donnerstag bei den Deutschen Meisterschaften (30. Januar bis 2. Februar) in Bielefeld eine gute Figur abzugeben. Für den zweifachen Meister des Vorjahres gilt das allerdings nicht: Marvin Seidel, der 2019 sowohl im Herrendoppel als auch im Mixed den Titel geholt hatte, muss wegen anhaltender Hüftbeschwerden weiterhin passen, nachdem der 24-Jährige Olympia-Kandidat zuletzt bereits die eigentlich geplante Asien Tour hatte sausen lassen müssen und auch das zurückliegende Bundesliga-Spiel mit dem BCB verpasste. Sein erstes Turnier seit dem Comeback bestreitet in Bielefeld dagegen Fabian Roth, der es im Herreneinzel in der ersten Runde mit Justin Seibel (Neuhausen-Nymphenburg) zu tun bekommt. Ihren Titel verteidigen möchte Isabel Herttrich, die im Vorjahr im Damendoppel bereits mit Linda Efler triumphiert hatte und somit ihren vierten DM-Titel feiern durfte (drei im Damendoppel, einen im Mixed). Zu den möglichen Hauptkonkurrentinnen zählen BCB-Teamkollegin Stine Küspert und Annabella Jäger (Neuhausen-Nymphenburg), die an Position zwei gesetzt sind. Im Herrendoppel gehen in Abwesenheit von Seidel dessen Bischmisheimer Teamkollege Peter Käsbauer und sein Wipperfelder Mitstreiter Jones Jansen als topgesetztes Duo an den Start. dbe

Beuel2 holt weiteren wichtigen Punkt

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Das Team von Beuel 2
Am Sonntag hat die Zweitliga-Mannschaft des 1. BC Beuel beim Auswärtsspiel in Solingen einen wichtigen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt erspielt. Trotz einer 3:4-Niederlage halten die Bonner sich damit weiter im Mittelfeld der Tabelle – und somit vor den gefürchteten Abstiegsplätzen.
Am Sonntag fuhr die 2. Mannschaft in einer kleineren Besetzung als normalerweise nach Solingen, da Luis La Rocca und Anke Fastenau aufgrund von Ausfällen in der 1. Mannschaft oben aushelfen mussten. In der Hinrunde konnte der 1. BC Beuel die Solinger Mannschaft nach einer spannenden Begegnung mit 4:3 schlagen.
Das ließ sich im Rückspiel leider nicht wiederholen. Sowohl das 1. Herrendoppel als auch alle Damenspiele gingen diesmal zugunsten der Gegner aus. Im Damendoppel sowie im Dameneinzel und Mixed behielten die beiden ehemaligen Beuelerinnen Annalena Diks und Alicia Molitor die Oberhand und gewannen die Spiele für die Solinger. Für Beuel punkten konnten an diesem 13. Spieltag aber auf Herrenseite Srayas P.V. und Lennart Konder. Die beiden gewannen zusammen das 2. Herrendoppel zusätzlich ihre Einzel.
Somit geht das Team mit immerhin einem Zähler aus dem Spieltag. Weiter geht es für den 1. BC Beuel in der 2. Badminton-Bundesliga in 14 Tagen mit zwei Heimspielen: Am Samstag, 8. Februar, und Sonntag, 9. Februar, sind die Berliner Vereine (SV Berliner Brauereien und SG EBT Berlin) in der ErwinKranz-Halle zu Gast.
Anke Fastenau

Auswärtssieg in Beuel – Mülheim wieder im Rennen um die Play-Offs

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Logo Mülheim
Der 1. BV Mülheim konnte sich beim 1. BC Beuel mit 6:1 eindrucksvoll durchsetzen. Somit schließt Mülheim in der Tabelle nach Punkten zu den Bonnern auf und distanziert sich vom TSV Freystadt, der beim TV Refrath mit 1:6 unterlag.
Beuel musste auf Lisa Kaminski und Peter Briggs verzichten, ein Vorteil für die Mülheimer, die ihrerseits auf Rachel Sugden verzichten mussten und stattdessen auf Katharina Altenbeck zurückgriffen, die am Vortag noch mit der zweiten Mannschaft in Berlin gespielt hatte. Tom Wolfenden und Callum Hemming gewannen das erste Herrendoppel. Lara Käpplein und Katharina #Altenbeck waren im Damendoppel nicht zu schlagen. Auch das zweite Herrendoppel und das Damendoppel sowie das gemischten Doppel waren eindeutige Angelegenheiten. Im Spitzeneinzel bezwang Dmytro Zavadsky den amtierenden deutschen Meister trotz 1:2 Satzrückstand in fünf Sätzen und sicherte den sechsten Punkt. Dass Alexander Dunn in vier Sätzen unterlag, fiel da nicht mehr ins Gewicht. Durch die drei Punkte sind die Mülheimer sogar wieder an den Play-Off Plätzen dran. Nach den deutschen Einzelmeisterschaften geht es mit dem Auswärtsspiel in Refrath und dem Heimspiel gegen Lüdinghausen weiter.

Jena schlägt Marktheidenfeld knapp

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Pit Hofmann und Laura Adam. Foto: Steffen Nichterlein
Das Spiel der Tabellennachbarn in der 2. Badminton-Bundesliga Süd ließ die erhoffte Spannung und Spielqualität trotz knapper Ergebnisse etwas vermissen.
Die Jenaer kamen in den ersten Partien überhaupt nicht in Tritt und verloren das 2. Herrendoppel (Johann Höflitz/Lennart Notni) und das Damendoppel (Charlotte Mund/Lisa Geppert) klar in drei Sätzen. Nur in dem dritten Satz zeigten beide Jenaer Paarungen stellenweise ihr Können und hatten jeweils einen Satzpunkt, der nicht genutzt werden konnte. Doch der 2:0-Rückstand rüttelte die Saalstädter etwas wach und mit viel Kampfgeist und Ehrgeiz konnten sie das Blatt mit knappen Siegen im 1. HD (Pit Hofmann/Moritz Predel) und den beiden Herreneinzeln (1. HE Johann Höflitz, 2. HE Lennart Notni) zu ihren Gunsten wenden.
Im Dameneinzel blieb Lisa Geppert gegen die wohl stärkste Dame der Liga größtenteils chancenlos, so dass es beim Zwischenstand von 3:3 am Gemischten Doppel (Pit Hofmann/Laura Adam) hing, die Entscheidung zu bringen. Hier wurde schließlich alle Anfangslethargie abgeschüttelt und das Jenaer Mixed konnte in einem Viersatzmatch den wichtigen Sieg für die Jenaer Mannschaft erspielen (3:4-Endstand).
Durch diesen hart erkämpften Sieg rutschen die Jenaer in der Tabelle einen Platz nach vorn und stehen auf Platz vier der zehn Mannschaften fassenden Liga. Der Abstieg ist fünf Spiele vor Saisonende rechnerisch zwar noch möglich- doch die Saalstädter nun entspannt und mit viel Zuversicht auf die restlichen Begegnungen schauen.
Die nächsten Punktspiele finden wieder auf heimischem Parkett statt- am 8.2 (17:00 Uhr gegen den SV Fischbach) und am 9.2. (11:00 Uhr gegen den BC Offenburg) kann wieder beim Badminton in Jena zugesehen und angefeuert werden. Moritz Predel

Refraths Erste holt „Dreier“ gegen Freystadt

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Jan Colin Völker und Carla Nyenhuis. Foto:
Georg Poluektov
Ein Sieg war eingeplant, dass es ein 6:1-Erfolg wurde, ist umso schöner. Der TSV Freystadt erwies sich am Sonntag in der angereisten Besetzung als deutlich zu schwach, um einen Punkt aus Refrath mit nach Hause nehmen zu können. Direkt zu Beginn verloren Völker/Nguyen zwar einen Satz im 1.Doppel, ließen jedoch anschließend drei souveräne Durchgänge folgen. Ostermeyer/Nyenhuis bei den Damen und Beck/Schwenger bei den Herren siegten 3:0, bevor auch die drei Einzel (Nguyen, Schänzler, Spöri) mehr als deutlich an den TV Refrath gingen. Der erste Satzgewinn nach dem im 1.Doppel gelang Freystadt erst wieder zum Ende der Partie, als das Gäste-Mixed Pistorius/Liew einen 1:2 Satzrückstand gegen Völker/Nelte wettmachte und für den Ehrenpunkt sorgen konnte. In zwei Wochen kommen mit dem 1.BV Mülheim und TSV Trittau zwei Teams aus dem Mittelfeld zu einem Doppelspieltag in die Halle Steinbreche.

Glatter Erfolg gegen Hamburg-Horn für Refrath 2

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Brian Holtschke. Foto: Georg Poluektov
Das erste Heimspiel im Jahr 2020 wurde für die 2. Mannschaft des TV Refrath eine leichte Aufgabe. Ohne drei Leistungsträger war der Hamburg Horner TV einfach zu schwach, um aus der Halle Steinbreche etwas Zählbares mit nach Hamburg zu nehmen.
Lediglich das 2. Herreneinzel war mit dem Schotten Mac Gregor an diesem Tag stark genug besetzt, um einen Sieg einzufahren. Hier war Elias Beckmann dreimal dicht dran, gewann jedoch keinen Satz. Das 1. Herrendoppel (Graalmann/Holtschke) und das Dameneinzel (Anika Dörr) taten sich recht schwer, siegten jedoch über die volle Distanz. Nyenhuis/Byerly und Dörr/Karnott sowie das Mixed Graalmann/Karnott sowie Brian Holtschke im Spitzeneinzel konnten hingegen beeindruckend glatt gewinnen.
In zwei Wochen kommen die beiden Berliner Abstiegskandidaten nach Refrath, gegen die der TVR zwei Siege auf der Wunschliste hat.

Schorndorf bleibt stramm auf Kurs Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga

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Simon Kramer (links) und Benjamin Wahl brachten die SG im Spiel gegen Dortelweil mit 2:1 in Führung. Foto: Ulrich Kolb
Der Tabellenzweite setzte sich zuhause mit 6:1 gegen den Verfolger SV Fun-Ball Dortelweil durch. Die SG steht damit weiterhin auf Platz Zwei.
Nach dem abschließenden Mixed vollführten Kerstin Wagner und Benjamin Wahl Freudensprünge. Zum einen da sie das gemischte Doppel soeben im vierten Satz nach hohem Rückstand gewonnen hatten. Zum anderen brachte die Partie einen unerwartet hohen 6:1-Sieg unter Dach und Fach. Und damit satte drei Punkte für die Tabelle. Die Partie war ausgesprochen umkämpft und spannend. Eine Ausnahme machten das erste Männerdoppel und das Frauendoppel. David Kramer und Alan Erben setzten sich mit 11:9, 11:9, 11:2 gegen David Peng/Sandro Kulla durch.
Die Dortelweilerinnen Theresa Wurm/Emilie Juul Möller holten das Frauendoppel gegen Xenia Kölmel/Kerstin Wagner in drei Sätzen mit 11:5, 15:14, 11:5. Ein erstes Schlüsselspiel war das zweite Männerdoppel. Benjamin Wahl/Simon Kramer kämpften sich nach 1:2-Satzrückstand zurück und gewannen Satz Vier mit 11:9. Den Rückenwind nahmen sie mit in den Entscheidungssatz und punkteten mit 11:3. Ein starke Partie zeigte Xenia Kölmel gegen Theresa Wurm. Sie ließ sich auch von einem verlorenen zweiten Satz nicht beirren und gewann mit 11:5, 11:5.
Auf zwei Feldern parallel liefen danach das erste und das zweite Männereinzel. Im zweiten Einzel von Alan Erben fiel die Entscheidung zugunsten der SG. Kurz sah es düster aus. In der Endphase des dritten Satzes knickte der Schorndorfer um und holte den Satz dennoch mit 13:11. Auch Satz Vier und damit das Spiel gingen an Alan Erben. Damit stand es bereits 4:1 und der Sieg war unter Dach und Fach. Jetzt war ein 6:1 und damit drei Punkte in Reichweite. David Kramer lieferte sich mit David Peng ein tolles Spiel. Es ging in den fünften Entscheidungssatz. David Peng holte nach 4:10 Rückstand Punkt um Punkt und kam auf 9:10 heran. Dann gelang David Kramer der Schlusspunkt zum 11:9-Sieg.
Kerstin Wagner/Benjamin Wahl lagen bei 2:1-Satzführung im vierten Satz beinahe aussichtslos zurück. Punkt um Punkt kam das Schorndorfer Mixed heran und siegte in der Verlängerung mit 12:10. „Das ist unglaublich“, fasste Teamchef Benjamin Wahl seine Freude über den hohen 6:1-Sieg zusammen. Ulrich Kolb

Offenburg holt sich den ersehnten Sieg

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Das siegreiche Team des BC Offenburg. Foto: Johannes Discher
Der Aufsteiger dreht in einer superengen Partie einen 1:3-Rückstand noch in einen 4:3-Sieg und holt sich zwei wichtige Punkte für den Klassenerhalt
Es sollte ein heißes Match zwischen dem Badmintonclub Offenburg (BCO) und den Neubibergern werden. Zu Beginn lieferten sich das Damendoppel und das 2. Herrendoppel enge 5-Satzspiele. Nachdem die Bayern im 5. Satz des Damendoppels einen Offenburger Matchball abwehrten, entschieden die favorisierten Münchener das Doppel am Ende mit 15:13 für sich. Ebenso hatten die Gäste im 2. Herrendoppel im 5. Satz das bessere Ende für sich. Im ersten Herrendoppel schien aus Offenburger Sicht zunächst auch der Wurm zu stecken, als die Burger-Brüder gegen die stark aufspielenden Hoffmann/Feibicke den ersten Satz abgeben mussten. Dann konnten sich die BCOler aber in den Folgesätzen durchsetzen und erzielten den Anschlusspunkt.
Dafür konnten die Gäste das Dameneinzel wieder für sich verbuchen, ob Paloma wich phasenweise ein starkes Spiel zeigte. Somit mussten die Offenburger alle ausstehenden Spiele gewinnen, wenn man zwei Punkte verbuchen wollte. Die Aufholjagd leitete die Nummer 1 Karl Kert für die Badener ein, indem er mit einer starken Leistung sein Einzel glatt in 3 Sätzen gewann. Nach Anfangsschwierigkeiten konnte dann das Offenburger Mixed in 4 Sätzen den umjubelten Ausgleich zum 3:3 erkämpfen. Die Entscheidung wer heute 2 Punkte für die Tabelle einheimsen konnte lag somit auf dem abschließenden 2. Herreneinzel von Mannschaftskapitän Lukas Burger. Auch diese Einzel war nichts für schwache Nerven, so ging der erste Satz an die Gäste, der 2. Satz an die Offenburger, als dann Feibicke den dritten Satz holte musste Lukas Burger alles in die Waagschale werfen. Er brachte sich mit einem knappen 13:11-Satzgewinn wieder zurück ins Spiel blühte im Entscheidungssatz förmlich auf und konnte mit eine deutlichen 11:3 den Satzgewinn zum umjubelten 4. Punkt zum Offenburger Sieg.
„Wir sind super glücklich heute zwei Punkte geholt zu haben“, zieht Teammanger Jürgen Burger das Fazit des heutigen Krimis,. „Es war eine Partie auf Augenhöhe, die mit super engen Matches, die durchaus auch anders hätte ausgehen können. Für uns der ersehnte Ausgang, für die Fans wurden tolle Spiele und Klassebadminton geboten, also für uns ein absolut gelungener Spieltag!“ Jürgen Burger

Mülheims erfolgreiche Reise nach Berlin

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Logo Mülheim
Nach der langen Anreise konnte man vermuten, dass die Mülheimer Zweite geschwächt und müde zum Spieltag ankommt. Davon konnte man jedoch nichts sehen. Es wurden spannende Spiele in Berlin geboten, davon auch mehrere in fünf Sätzen.
Das Endergebnis hieß 6:1 für den 1. BVM gegen den “Berliner Brauereien”. Der einzige Punktverlust war im 1. Herrendoppel mit Martin Kretzschmar und Pasquale Czeckay, die in einem knappen 5- Satz-Duell das Spiel verloren. Der Sieg war wichtig, um wieder den Blick Richtung vordere Plätze zu heben. Der Abstand auf die unteren Plätze ist somit weitergewachsen. Mit 18 Punkten auf dem Kontostand hat der 1. BVM 2 somit einen guten Puffer für die nächsten Spieltage.
Das nächste Spiel findet erst nach den Deutschen Meisterschaften in Bielefeld statt. Am 8.2. kommt der BC Hohenlimburg in die heimische Halle. Friederike Henze

Lang ersehntes Comeback und Ausfall eines Zweifach-Gewinners bei den DM

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DM 2020 in Bielefeld
Wenn vom 30. Januar bis zum 2. Februar in Bielefeld die leistungsstärksten Badmintonasse Deutschlands in der Altersklasse O19 die nationalen Champions 2020 im Herreneinzel, Dameneinzel, Herrendoppel, Damendoppel und Mixed ermittelt, gibt ein Athlet, der im Vorjahr „schmerzlich vermisst“ wurde, sein Turnier-Comeback. Dagegen müssen die Fans auf einen Zweifach-Gewinner von 2019 verzichten:
Fabian Roth (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim), der Deutsche Meister von 2017 im Herreneinzel, bestreitet in der Seidensticker Halle sein erstes Turnier nach einer rund anderthalbjährigen Zwangspause aufgrund einer Knieverletzung. Marvin Seidel (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim) hingegen, der sich bei den 67. Deutschen Einzelmeisterschaften sowohl im Mixed mit seiner „Stammpartnerin“ Linda Efler (SC Union Lüdinghausen) als auch im Herrendoppel mit seinem „Ersatzpartner“ Max Weißkirchen (1. BC Beuel) gegen die gesamte Konkurrenz durchgesetzt hatte, befindet sich aktuell in der Rehabilitation: Der 24-Jährige hat Probleme mit der Hüfte. 2019 war Marvin Seidel bei den Deutschen Meisterschaften O19 im Herrendoppel an der Seite von Max Weißkirchen angetreten, da Mark Lamsfuß (1. BC Wipperfeld), mit dem Marvin Seidel seit mehreren Jahren ein sehr erfolgreiches Herrenduo bildet, seinerzeit verletzungsbedingt fehlte.
Auch Max Weißkirchen und Linda Efler kürten sich vor Jahresfrist zweifach zu nationalen Champions: Max Weißkirchen gewann zudem im Herreneinzel das Finale, Linda Efler gelang dies im Damendoppel an der Seite von Isabel Herttrich (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim).
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Da 2020 neben Marvin Seidel weitere Spielerinnen und Spieler nicht für die Deutschen Einzelmeisterschaften gemeldet haben, die über viel Wettkampferfahrung verfügen und in den vorangegangenen Jahren stets vordere Plätze belegten (etwa die amtierenden Deutschen Vizemeisterinnen Johanna Goliszewski und Lara Käpplein, beide vom 1. BV Mülheim), stehen die Chancen diesmal besonders gut, dass Nachwuchsathletinnen und -athleten in spezieller Weise in den Fokus rücken. Die vorangegangenen Auflagen der nationalen Titelkämpfe O19 zeigten zudem, dass in allen Disziplinen stets auch Überraschungen möglich sind. So erreichten etwa Athletinnen und Athleten, die an Nummer 5/8 oder gar an Nummer 9/16 gesetzt waren, das Halbfinale oder gar das Finale.

Herreneinzel

Zum ersten Mal als Nummer eins der Setzliste geht 2020 Kai Schäfer (SC Union Lüdinghausen) ins Rennen um den DM-Titel im Herreneinzel. Der 26-Jährige hofft darauf, sich in diesem Jahr endlich erstmalig zum Deutschen Meister küren zu können. An Position zwei ist Max Weißkirchen notiert, der seinen insgesamt dritten Triumph auf nationaler Ebene in dieser Disziplin – nach 2018 und 2019 – feiern möchte. Setzplatz 3/4 haben „Rückkehrer“ Fabian Roth und der letztjährige DM-Dritte Lars Schänzler (TV Refrath) inne.

Dameneinzel

Im Dameneinzel führt die Titelverteidigerin die Setzliste an: Die 21 Jahre alte Yvonne Li (SC Union Lüdinghausen) konnte sich 2019 zum ersten Mal den DM-Titel im Erwachsenenbereich sichern. An Position zwei folgt Fabienne Deprez (FC Langenfeld), die Deutsche Meisterin von 2013 in dieser Disziplin, sodass es zu einer Neuauflage des Endspiels des Vorjahres kommen könnte. An Nummer 3/4 wurden Brid Stepper (TV Marktheidenfeld), die Deutsche U22-Meisterin von 2015, und die 19 Jahre alte Miranda Wilson (1. BC Wipperfeld) gesetzt.

Herrendoppel

Nach dem Ausfall des Spitzenduos Mark Lamsfuß/Marvin Seidel (1. BC Wipperfeld/1. BC Saarbrücken-Bischmisheim) sind Jones Jansen/Peter Käsbauer (ebenfalls 1. BC Wipperfeld/1. BC Saarbrücken-Bischmisheim) im Herrendoppel topgesetzt. Peter Käsbauer belegte vor Jahresfrist mit Oliver Roth (TSV Freystadt) Rang zwei. Titelverteidiger Max Weißkirchen sprang diesmal für Marvin Seidel ein und hofft somit an der Seite von Mark Lamsfuß auf einen weiteren Medaillengewinn. Die kurzfristig zusammengestellte Paarung ist an Position zwei notiert. Setzplatz 3/4 haben Bjarne Geiss/Jan Colin Völker (Blau-Weiss Wittorf/TV Refrath), die 2018 und 2019 jeweils bis ins Halbfinale kamen, sowie Daniel Hess/Johannes Pistorius (1. BC Beuel/TSV Freystadt) inne. Johannes Pistorius wurde 2018 mit Peter Käsbauer Deutscher Vizemeister.

Damendoppel

Bei den Damen gehen die topgesetzten Titelverteidigerinnen Linda Efler/Isabel Herttrich (SC Union Lüdinghausen/1. BC Saarbrücken-Bischmisheim) als klare Favoritinnen auf den neuerlichen Triumph an den Start. Die Nachwuchsspielerinnen Annabella Jäger/Stine Küspert (TSV NeuhausenNymphenburg/1. BC Saarbrücken-Bischmisheim), die es 2019 bis in die Vorschlussrunde schafften, möchten in diesem Jahr erstmalig in ihrer Karriere ein Finale bei den Deutschen Meisterschaften im Erwachsenenbereich erreichen. Das Duo hat Setzplatz zwei inne und könnte somit erst im Endspiel auf die Olympiakandidatinnen für 2020, Linda Efler/Isabel Herttrich, treffen. Lisa Kaminski/Hannah Pohl (beide 1. BC Beuel), die 2015, 2017 und 2019 jeweils im DM-Halbfinale standen, sind gleichsam an Position 3/4 notiert wie Kilasu Ostermeyer/Franziska Volkmann (TV Refrath/1. BC Saarbrücken-Bischmisheim). Letztere konnten bei den Deutschen Einzelmeisterschaften bis dato keinen Podestplatz im Damendoppel belegen.

Mixed

Im Mixed streben Mark Lamsfuß/Isabel Herttrich (1. BC Wipperfeld/1. BC SaarbrückenBischmisheim) ihren zweiten gemeinsamen Titelgewinn nach 2016 an. Die Anwärter auf einen Startplatz bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio/Japan sind an Nummer ein gesetzt und in Bielefeld klar favorisiert. Titelverteidigerin Linda Efler (SC Union Lüdinghausen) tritt nach dem Ausfall ihres „Stammpartners“ Marvin Seidel (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim) mit dem 21 Jahre alten Jan Colin Völker (TV Refrath) an. Das Duo ist an Position zwei notiert. Setzplatz 3/4 haben Jones Jansen/Kilasu Ostermeyer (1. BC Wipperfeld/TV Refrath) und Max Weißkirchen/Fabienne Deprez (1. BC Beuel/FC Langenfeld) inne. Der 23 Jahre alte Max Weißkirchen absolviert damit in der Bielefelder Seidensticker Halle ein „Mammutprogramm“: Als einer der wenigen Teilnehmenden startet er in drei Disziplinen. Kilasu Ostermeyer kam 2018 mit Nikolaj Persson (TSV Trittau) bis ins Finale des Gemischten Doppels.

21. DM-Auflage in Bielefeld

Als Ausrichter der Deutschen Einzelmeisterschaften fungiert die Play Sportmarketing Seemann GmbH in enger Kooperation mit dem Stadtsportbund Bielefeld und dem SV Brackwede. Insgesamt organisiert die Play Sportmarketing Seemann GmbH 2020 bereits zum 21. Mal die Deutschen Einzelmeisterschaften. Erstmalig wurden die Titelkämpfe im Jahr 1998 in Bielefeld durchgeführt, ohne Unterbrechung finden sie seit 2003 in der Großstadt in Ostwestfalen statt.
Die Viertelfinalspiele werden am Freitag (31. Januar) ab ca. 17.00 Uhr ausgetragen, die Halbfinalspiele folgen am Samstag (1. Februar) ab 11.00 Uhr und die fünf Finalspiele finden am Sonntag (2. Februar) ebenfalls ab 11.00 Uhr statt.
Alle Ergebnisse der 68. Deutschen Einzelmeisterschaften sind auf der DBV-Homepage unter www.badminton.de, auf der Veranstaltungshomepage unter www.dm-badminton.de sowie im Internet unter www.turnier.de (Stichwort „68. Deutsche Meisterschaften 2020“) erhältlich.

Rückblick: Die Bestplatzierten 2019

Herreneinzel: Deutscher Meister: Max Weißkirchen (1. BC Beuel; Setzplatz 3/4; Titelverteidiger) Deutscher Vizemeister: Samuel Hsiao (1. BC Wipperfeld; Setzplatz 9/16) Bronze: Kai Schäfer (SC Union Lüdinghausen; Setzplatz 2) und Lars Schänzler (TV Refrath; Setzplatz 3/4) Dameneinzel: Deutsche Meisterin: Yvonne Li (SC Union Lüdinghausen; Setzplatz 1) Deutsche Vizemeisterin: Fabienne Deprez (FC Langenfeld; Setzplatz 2) Bronze: Katharina Altenbeck (1. BV Mülheim; Setzplatz 5/8) und Thuc Phuong Nguyen (Hamburg-Horner TV; Setzplatz 5/8)
Herrendoppel: Deutsche Meister: Marvin Seidel/Max Weißkirchen (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim/1. BC Beuel; Setzplatz 1) Deutsche Vizemeister: Peter Käsbauer/Oliver Roth (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim/TSV Freystadt; Setzplatz 2) Bronze: Bjarne Geiss/Jan Colin Völker (Blau-Weiss Wittorf/TV Refrath; Setzplatz 3/4) und Peter Lang/Thomas Legleitner (beide SV Fun-Ball Dortelweil; Setzplatz 5/8) Damendoppel: Deutsche Meisterinnen: Linda Efler/Isabel Herttrich (SC Union Lüdinghausen/1. BC Saarbrücken-Bischmisheim; Setzplatz 2)
Deutsche Vizemeisterinnen: Johanna Goliszewski/Lara Käpplein (beide 1. BV Mülheim; Setzplatz 1) Bronze: Annabella Jäger/Stine Küspert (TSV Freystadt/Blau-Weiss Wittorf; Setzplatz 3/4) und Lisa Kaminski/Hannah Pohl (beide 1. BC Beuel; Setzplatz 3/4) Mixed: Deutsche Meister: Marvin Seidel/Linda Efler (1. BC Saarbrücken-Bischmisheim/SC Union Lüdinghausen; Setzplatz 2) Deutsche Vizemeister: Raphael Beck/Isabel Herttrich (TV Refrath/1. BC Saarbrücken-Bischmisheim; Setzplatz 1) Bronze: Oliver Roth/Lara Käpplein (TSV Freystadt/1. BV Mülheim; Setzplatz 5/8) und Tobias Wadenka/Annika Horbach (TSV Neuhausen-Nymphenburg/SV Fun-Ball Dortelweil; Setzplatz 5/8) Claudia Pauli (Pressesprecherin DBV)

Bischmisheim muss um Sieg in Lüdinghausen kämpfen

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Logo Lüdinghausen
Titelverteidiger Bischmisheim muss in Lüdinghausen alles aufbieten, um mit 4:3 zu gewinnen. Die Saarländer bleiben jedoch weiterhin nach dem dreizehnten Spieltag an die Spitze, mit vier Punkten Vorsprung vor Refrath. Refrath sicherte sich einen Drei-Punkte-Sieg mit 6:1 gegen Freystadt. Eine optimale Ausbeute gelang auch Mülheim, die in Beuel mit 6:1 siegten. Weiterhin auf dem dritten Rang bleibt Wipperfeld, die beim Tabellenletzten Nauhausen mit 4:3 die Oberhand behielten. Auswärtsstark erwies sich Wittorf, die im norddeutschen Duell in Trittau mit 4:3 siegreich blieben.

1. Bundesliga 2019/20

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
113121296427
213103255635
31376204942
41376194942
51367174645
61376154150
71367154348
81358154546
91349103556
101311242764

Wesel nur noch hauchdünn an der Spitze

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Plakat Hohenlimburg
Trotz 3:4-Niederlage in Trittau führt Wesel weiterhin auch am 13. Spieltag der 2. Bundesliga Nord die Tabelle an. Trittau konnte sich damit in der Tabelle auf den fünften Rang verbessern. Verfolger Hohenlimburg gewann zwar mit 4:3 beim EBT Berlin, muss sich jedoch punktgleich noch hinter Wesel einreihen. Als Dritte in der Tabelle folgt Refrath, die heute, die gegen Hamburg Horn einen 6:1-Sieg landeten. Ebenfalls drei Punkte fuhr Mülheim ein, die beim Tabellenletzten Berliner Brauereien mit 6:1 siegten. Solingen festigte mit ihrem 4:3-Erfolg gegen Beuel den vierten Rang.

Tabelle 2. Bundesliga Nord

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
113103276328
2Hohenlimurg13103275833
31394255734
4Solingen1394235338
5Trittau1376194942
6Mülheim1376184447
71367164150
8Horner TV1349123358
9EBT Berlin134993160
101301332665

Schorndorf deklassiert Dortelweil im Spitzenspiel

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Logo SG Schorndorf
Im Spitzenspiel der 2. Bundesliga Süd siegte am dreizehnten Spieltag die SG Schorndorf gegen den Erstligaabsteiger Dortelweil mit 6:1. Damit bleibt Schorndorf auf dem zweiten Platz der Tabelle, noch vor Dortelweil. Spitzenreiter Bischmisheim II gab sich gegen den Tabellenletzten Fischbach keine Blöße und siegte mit 7:0. Der Abstand zum Verfolger Schorndorf beträgt weiterhin drei Punkte. Jena machte mit dem 4:3-Sieg in Marktheidenfeld einen Rang gut und steht nun als Vierter vor Markheidenfeld. Offenburg hielt sich mit dem 4:3-Sieg gegen Neubiberg vom Ende der Tabelle fern. Auch Aufsteiger Hofheim siegte in der Begegnung der Aufsteiger gegen Remagen mit 5:2 und steht punktgleich noch vor Offenburg.

Tabelle 2. Bundesliga Süd 19/20

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
1Bischmisheim13121306526
2SG Schorndorf13103276229
3Dortelweil1385225239
4Jena1284215140
51275215437
6Neubiberg1367194546
71358134051
81358133754
91331072665
10Fischbach1311262368

Offenburg erwartet spannendes Duell gegen Neubiberg

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Jonas Burger und Senja Töpfer erkämpften im Hinspiel das einzige Spiel für Offenburg. Foto: Jochen Berger
Am Sonntag empfängt der Badmintonclub Offenburg (BCO) den TSV Neubiberg-Ottobrunn aus München.
Für Spannung im badisch-bayrischen Duell ist bereits gesorgt. Mit dem TSV Neubiberg-Ottobrunn gastiert einer der stark etablierten Bundesliga-Vereine in der Offenburger Nordwesthalle. Zwar sind die Münchner aufgrund einiger unerwarteter und unglücklichen Niederlagen in der Tabelle etwas abgerutscht, aber der junge Kader, der in diesen Spielen auch auf Leistungsträger verzichten musste, hat einiges an Qualität und Können zu bieten und wird nach den letzten Spielen heiß auf Erfolge und Punkte sein.
Die Punkte braucht die erste Garde des BCO für den Klassenerhalt allerdings auch. Darüber hinaus gilt es die 1:6-Niederlage aus dem Hinspiel in München wett zu machen. Die Zuschauer dürfen sich auf einen heißen Kampf freuen, in dem die Offenburger die harte bayrische Nuß knacken wollen. Das Spiel findet am Sonntag, den 26.01.2020 in der Nordwest-Halle in Offenburg statt. Spielbeginn ist 11.30 Uhr

Beuel2 muss in Solingen punkten

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Beuel2 muss in Solingen punkten. Foto: BC Beuel
Das Team 2 des 1. BC Beuel ist am Sonntag, den 26.01 zu Gast beim STC BW Solingen. Das Spiel beginnt um 14 Uhr.
Trotz gutem Puffer auf die Abstiegsplätze, kämpft das junge Team aus Bonn weiter um Punkte, um dem Nicht-Abstieg einen großen Schritt näher zu kommen. In der Tabelle der 2. Bundesliga Nord steht Solingen zwar über Beuel, die letzte Begegnung zwischen dem NRW-Derby konnte die Mannschaft aus Bonn allerdings mit 4:3 für sich entscheiden.
Das Team 2 freut sich also schon wieder auf spannende Spiele! Kommt vorbei und unterstützt den 1. BC Beuel! Luis

Der Blick für Mülheim geht nach oben und unten

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Lara Käpplein. Foto: Moritz Cammertoni
Beim 1. BC Beuel muss am Sonntag ein Sieg her, um nach oben in Richtung der Play-Offs noch eine Chance zu haben. Bei einer Niederlage müsste sich der 1. BV Mülheim damit beschäftigen nicht abzusteigen. Mit 5:2 gewannen die Mülheimer das Hinspiel gegen Beuel im Oktober. Doch nun fehlen der Inder Siddharath Thakur und auch die Schottin Rachel Sugden. Dafür steht der Schotte Alexander Dunn zur Verfügung. „Wir können da was mitnehmen“, sagt die Doppelspezialistin Lara Käpplein. Bei den Herren sind die Bonner gut besetzt. Unter anderem spielt der deutsche Meister Max Weißkirchen beim aktuellen Tabellensechsten. Ob der Engländer Peter Briggs dabei ist, sei noch nicht sicher. Verlieren die Mülheimer ihr Auswärtsspiel, könnte der Abstand auf die Play Off Plätze bis zu sechs Punkten ansteigen. Gleichzeitig könnte der TSV 1906 Freystadt, aktuell auf dem Relegationsplatz neun, an dem BVM vorbeiziehen. Beim 1. BC Beuel kann somit ein wichtiger Schritt gemacht werden, damit die weiteren Spieltage ohne Abstiegssorgen verlaufen. 24.01.2020 MvA

BCB-Mission bei Union: Die Auswärtsserie verlängern

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1. BC Bischmisheim – SV Funball Dortelweil Badminton Saarbrücken, Sonntag (13.01.2019) Foto: Thomas Wieck
Bundesliga-Spitzenreiter 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim reist nahezu in Bestbesetzung zum ersten Gastspiel des Jahres nach Lüdinghausen.
Zehn Siege in Folge haben die Badminton-Asse des 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim zuletzt in der Bundesliga aneinandergereiht. Die stolze Serie will der saarländische Spitzenreiter am kommenden Sonntag gerne ausbauen, wenn um 15 Uhr das Gastspiel beim SC Union Lüdinghausen und damit der erste Auswärtsauftritt im neuen Jahr wartet. Die Voraussetzungen stehen dabei insgesamt günstig, denn der amtierende Meister kann die Partie fast in Bestbesetzung angehen: Bei den Damen steht neben Olga Roj und Stine Küspert auch Isabel Herttrich für die Begegnung beim aktuellen Tabellensiebten (mit 14 Punkten 13 weniger als Bischmisheim) bereit. Die 27-jährige Nationalspielerin kehrt rechtzeitig vor dem Spiel bei Lüdinghausen von ihrem internationalen Einsatz aus Thailand zurück, wo es nach dem jeweils frühen Ausscheiden bei den ersten beiden Stationen der jüngsten Asien-Tour wieder ein Erfolgserlebnis gab. Zusammen mit Partner Mark Lamsfuß erreichte sie beim Thailand Masters immerhin die zweite Runde der Mixed-Konkurrenz, wo dann aber im Achtelfinale gegen die an Position drei gesetzten Malaysier Goh Soon Huat und Lai Shevon Jemie mit 20:22 und 15:21 Endstation war – dennoch bleibt ein weiterer Schritt zur anvisierten Olympia-Qualifikation.
Für den 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim geht es in der Bundesliga indes darum, die anvisierte Final-Four-Quali frühestmöglich in trockene Tücher zu bringen. Gewinnt der BCB in Lüdinghausen zum elften Mal in Folge, wären vor den dann verbleibenden letzten fünf Partien auch die letzten zaghaften Zweifel ausgeräumt. Das sieht Saarbrücken-Bischmisheims Teammanager Volker Eiber nicht anders: „Wenn wir in Lüdinghausen gewinnen, können wir uns fast schon mit den Planungen für das Final Four befassen“, sagt er mit Blick auf die ausgezeichnete Ausgangslage, die den BCB aktuell neun Punkte vor dem Tabellendritten 1.BC Wipperfeld ausweist. Bei nur noch 18 optimalerweise zu vergebenden Zählern, die aber wohl kaum einer der Verfolger gänzlich einstreichen dürfte, müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn sich die Saarländer eines der beiden Direkttickets zum Endturnier noch nehmen ließen.
Dennoch möchte der BCB auf keinen Fall etwas dem Zufall überlassen: Und bietet daher in Lüdinghausen, das im Hinspiel mit 5:2 in die Schranken verwiesen worden war, sein aktuell bestmögliches Aufgebot auf. Einzig Marvin Seidel wird den Saarländern angeschlagen fehlen. Der 24-jährige Nationalspieler laboriert noch an den Folgen einer Entzündung in der Hüfte, die auch seinen Einsatz auf der jüngsten Asien-Tour verhinderte. „Er will mit Blick auf das große Ziel Olympia natürlich nichts riskieren und wird sich daher vorerst schonen. Ansonsten können wir gegen Lüdinghausen soweit die komplette Mannschaft aufbieten“, erläutert Volker Eiber. Das bedeutet, dass auch Peter Käsbauer von seinem Asien-Trip rechtzeitig zurückerwartet wird. Neben Ruben Jille und Daniel Nikolov stehen zudem Fabian Roth, Patrick Scheiel und Johannes Schöttler aller Voraussicht nach bereit, um einen weiteren Schritt in Richtung Final Four zu vollziehen. Ein Selbstläufer wird das freilich nicht: Denn der Gegner aus Nordrhein-Westfalen kann mit der amtierenden deutschen Einzel-Meisterin Yvonne Li sowie mit Linda Efler, der internationalen Partnerin sowohl von Herttrich als auch von Seidel, gerade im Damenbereich bockstarkes Personal aufbieten. Und auch im Herrenbereich ist mit den Unionisten unter anderem dank Einzelspezialist Kai Schäfer oder aber dem niederländischen Internationalen Jelle Maas zu rechnen. Am Anliegen des BCB ändert das allerdings nichts: Der Deutsche Meister ist in dieser Saison auswärts ungeschlagen (sechs Spiele, sechs Siege) und möchte das definitiv auch nach dem Gastspiel bei Union Lüdinghausen bleiben. dbe

Beuel empfängt im NRW-Duell Mülheim

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Die 1. Mannschaft des 1. BC Beuel
In der Badminton-Bundesliga geht es für die Spieler des 1. BC Beuel am kommenden Sonntag gegen die Mannschaft des 1. BV Mülheim. Die Beueler stehen aktuell auf dem 6. Tabellenplatz, die Mannschaft von der Ruhr liegt mit drei Punkten Rückstand auf Platz 8.
Trotz der besseren Position in der Tabelle ist man in Beuel wenig optimistisch. Eigentlich hatte man gehofft, dass zum neuen Jahr hin die Dauerverletzten wieder einsatzfähig sind, doch das ist leider nicht der Fall. Also muss das Team auch am Wochenende wieder mit einem eingeschränkten Kader klarkommen.
Der Beueler Teammanager Max Schneider versucht, die Situation realistisch einzuschätzen: „Bereits das Hinspiel im vergangenen Herbst haben wir mit 2:5 relativ deutlich verloren. Das wird am Sonntag also eine ganz schwere Aufgabe für uns, auch wenn Mülheim in dieser Saison ebenfalls Probleme hat. Ich hoffe aber, dass es unseren Spielern gelingt, den Elan von dem Auswärtssieg vor zwei Wochen in Wittorf beizubehalten. Vielleicht ist dann ein Punktgewinn drin. Damit wären wir schon hochzufrieden.“
Damit dies gelingt, sind die Schwarz-Gelben auf die tatkräftige Unterstützung ihrer zahlreichen Fans angewiesen. Das Spiel gegen den 1. BV Mülheim findet am Sonntag, 26. Januar, um 14 Uhr in der Erwin-Kranz-Halle in Beuel statt. Wer es nicht in die Halle schafft, kann per Liveticker (www.bcbeuel.de) oder Livestream (www.sportdeutschland.tv) mitfiebern. Joachim Resch

Schorndorf empfängt den Drittplazierten

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David Kramer (links) und Alan Erben gewannen im Hinspiel in Dortelweil das erste Doppel. Foto: Ulrich Kolb
In Schorndorf steigt am Sonntag um 14.00 Uhr das Spitzenspiel der 2. Badminton-Bundesliga. Die SG Schorndorf (Platz Zwei) empfängt den Drittplatzierten SV Fun-Ball Dortelweil in der Karl-Wahl-Halle.
Gerade mal zwei Punkte beträgt der Vorsprung der Daimlerstädter auf den Verfolger aus Hessen. Es ist ein richtungsweisendes Spiel für die SG. Bei einem Sieg könnte sich Schorndorf von Dortelweil absätzen und käme dem Ziel näher, sich für die Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga zu qualifizieren. Die SG hat einen Lauf und konnte die letzten Partien gewinnen. Im Hinspiel in Dortelweil musste sich Schorndorf allerdings mit 3:4 geschlagen geben. Das Zünglein an der Waage war dabei das zweite Einzel. Der Schorndorfer Simon Kramer musste sich in fünf Sätzen Sandro Kulla geschlagen geben.
In Bestbesetzung will die SG Schorndorf vor heimischer Kulisse nun einen Sieg einfahren und sich für die 3:4-Niederlage revanchieren. Hallenöffnung 13.00 Uhr. Spielbeginn 14.00 Uhr. Die Tiefgarage ist geöffnet. Vor der Partie findet eine Verlosung von attraktiven Preisen statt. Ulrich Kolb

Jena trifft Marktheidenfeld auf Augenhöhe

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Stefan Wagner (re) und Johann Höflitz (li). Foto: Steffen Nichterlein
Die Badmintonspieler des SV GutsMuths Jena treten am 26.01 in der 2. Badminton- Bundesliga gegen den TV 1884 Marktheidenfeld an. In den letzten Jahren haben sich beide Teams in der Liga sehr ähnlich geschlagen und die direkten Treffen waren stets knapp, umkämpft und sehenswert. Gleiches zeigt sich in dieser Spielzeit; denn die Oberbayern haben, genau wie die Jenaer, sieben Siege aus den bisher zwölf Begegnungen gewinnen können und sind, mit nur einem Zähler Vorsprung auf den Jenaer SVGM, Tabellenvierter.
Zur Hinrunde konnten die Saalstädter zu Hause einen beinahe unerwartet hohen 5-2 Sieg feiern, doch mit dem heimischen Publikum im Rücken werden die Bayern alles geben, die Scharte auszuwetzen und sich eine Revanche zu holen. Personell wird Jena weiterhin auf Stefan Wagner verzichten müssen, welcher nach einem Kreuzbandriss zu einer langen Pause gezwungen ist. Doch die Spieler beider Mannschaften haben zuletzt bei hochkarätig besetzten Turnieren ihre gute Form unter Beweis gestellt und befinden sich in der Vorbereitungsphase auf die kommende Deutsche Meisterschaft in Bielefeld, was auf eine qualitativ anspruchsvolle Begegnung hoffen lässt.
Mit einem Sieg würden die Jenaer an den Tabellennachbarn vorbeimarschieren, doch trotz des guten Startes in das neue Jahr (5-2 Heimsieg gegen den TV Hofheim) sollten sich die Saalstädter nicht zu sicher sein. Denn in der Gesamtbilanz der letzten drei Jahre führen die Bayern mit drei gewonnenen von fünf gespielten Partien. Moritz Predel

Hoch dekorierte Badminton-Asse auf der Meldeliste

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U. a. hat der aktuelle Weltranglistenzweite im Herreneinzel, Chou Tien Chen aus Taiwan (im Bild bei den YONEX German Open 2019), gemeldet. Foto: Claudia Pauli
Etwas mehr als eine Woche vor dem Meldeschluss für die YONEX German Open Badminton Championships 2020 (3. bis 8. März in Mülheim an der Ruhr) liegen dem Organisationskomitee schon zahlreiche hochklassige Meldungen vor. Olympiasiegerinnen und Olympiasieger, Weltmeisterinnen und Weltmeister sowie Weltranglistenerste: Einmal mehr darf sich das Publikum in der innogy Sporthalle auf die „Crème de la Crème“ des internationalen Badmintonsports freuen.
Nachdem bereits Ende 2019 Carolina Marin (Spanien), die Olympiasiegerin von 2016, dreimalige Weltmeisterin und viermalige Europameisterin im Dameneinzel, Lin Dan (China), der zweimalige Olympiasieger und fünfmalige Weltmeister im Herreneinzel, sowie Zheng Si Wei/Huang Ya Qiong (ebenfalls China), die Weltmeister von 2018 und 2019 und derzeitigen Weltranglistenersten im Mixed, einen Start bei dem mit 170.000,- US-Dollar dotierten Turnier der Kategorie „HSBC BWF World Tour Super 300“ avisiert hatten, meldeten nachfolgend zudem u. a. Chou Tien Chen (Taiwan), der momentane Weltranglistenzweite und YONEX German OpenGewinner von 2017 und 2018 im Herreneinzel, Brice Leverdez (Frankreich), der Silbermedaillengewinner bei den European Games 2019 in dieser Disziplin (Weltranglistenplatz 35), Michelle Li (Kanada), die aktuelle Weltranglistenachte im Dameneinzel, Marcus Ellis/Chris Langridge (England), die Goldmedaillengewinner bei den European Games 2019 im Herrendoppel (Weltranglistenplatz 20), Vladimir Ivanov/Ivan Sozonov (Russland), die Bronzemedaillengewinner bei den European Games 2019 und Europameister von 2014 in dieser Disziplin (Weltranglistenplatz 27), die Europameisterinnen von 2018 im Damendoppel, die bulgarischen Schwestern Gabriela Stoeva und Stefani Stoeva (Weltranglistenplatz 14), Dechapol Puavaranukroh/Sapsiree Taerattanachai (Thailand), die amtierenden Vizeweltmeister und derzeitigen Weltranglistendritten im Mixed,  Marcus Ellis/Lauren Smith (England), die Goldmedaillengewinner bei den European Games 2019 in dieser Disziplin (Weltranglistenplatz 11), deren Landsleute Chris Adcock/Gabrielle Adcock (ebenfalls England), die Silbermedaillengewinner bei den European Games 2019 und Europameister von 2017 und 2018 im Mixed (Weltranglistenplatz 12), Goh Soon Huat/Lai Shevon Jemie (Malaysia), die YONEX German Open-Sieger von 2018 in dieser Disziplin und letztjährigen Drittplatzierten (Weltranglistenplatz 9), sowie deren Nationalmannschaftskollegen Chan Peng Soon/Goh Liu Ying (ebenfalls Malaysia), die aktuellen Weltranglistensiebten im Mixed,
für die 63. Internationalen Badmintonmeisterschaften von Deutschland. Meldeschluss ist am 28. Januar 2020, die Auslosung wird am 11. Februar 2020 vorgenommen.
Am 1. Veranstaltungstag (Dienstag, 3. März 2020) erfolgt ab 9.00 Uhr die Qualifikation in allen Disziplinen. Um 15.00 Uhr startet dann die 1. Runde des Hauptturniers im Herrendoppel und im Damendoppel. Am Mittwoch (4. März 2020) wird das Turnier um 10.00 Uhr mit der 1. Runde im Herreneinzel, im Dameneinzel, im Herrendoppel, im Damendoppel und im Mixed fortgesetzt, ehe am Donnerstag (5. März 2020) ab 13.00 Uhr die Achtelfinalspiele in allen Disziplinen zur Austragung kommen. Der Freitag (6. März 2020) steht ab 15.00 Uhr im Zeichen der Viertelfinalpartien in allen Disziplinen, am Samstag (7. März 2020) beginnen – nach einer Eröffnungszeremonie ab 14.00 Uhr – um 14.30 Uhr die Halbfinalspiele im Herreneinzel, im Dameneinzel, im Herrendoppel, im Damendoppel und im Mixed. Die fünf Titelträger werden am Sonntag (8. März 2020) ab 12.00 Uhr ermittelt.
Neben Badminton auf Spitzenniveau hält das für den Deutschen Badminton-Verband (DBV) bedeutsamste Turnier allerdings auch in anderer Hinsicht viel Interessantes für die Besucherinnen und Besucher bereit: Es gibt u. a. ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, nationale und internationale Stars stehen für Autogrammstunden zur Verfügung und es besteht die Möglichkeit, Badmintonartikel käuflich zu erwerben.
Weitere Informationen zu den YONEX German Open 2020 (Ticketvarianten, Eintrittspreise, Einlasszeiten etc.) sind auf der Veranstaltungswebseite unter www.german-open-badminton.de erhältlich. Als Haupt- und Titelsponsor des Turniers fungiert in diesem Jahr zum 34. Mal in Folge die Firma YONEX.
Claudia Pauli (Pressesprecherin DBV/Press Relations Officer YONEX German Open)

Bischmisheim führt im Süden das Feld weiter an

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Der SV Funball Dortelweil siegt gegen Remagen
Das neue Jahr sah in der 2. Bundesliga Süd auch wieder Bischmisheim ganz vorne. Die Bundesliga-Reserve begann mit einem 6:1-Erfolg gegen Offenburg und drei weitere Punkte auf ihrem Konto. Den Tabellenführer trennen von Schorndorf drei Punkte, obwohl Schorndorf in Neubiberg ebenfalls mit einem 6:1-Sieg drei Punkte einfuhr. Den höchsten Tagessieg markierte Erstliaabsteiger Dortelweil, die gegen Aufsteiger Remagen mit 7:0 die Oberhand behielten. Auf dem vierten Platz liegt Marktheidenfeld, die am 12. Spieltag beim Tabellenletzten Fischbach mit 5:2 obsiegten. Einen Rang dahinter überzeugte Jena mit einem 5:2 gegen Hofheim.

Tabelle 2. Bundesliga Süd 19/20

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
1Bischmisheim13121306526
2SG Schorndorf13103276229
3Dortelweil1385225239
4Jena1284215140
51275215437
6Neubiberg1367194546
71358134051
81358133754
91331072665
10Fischbach1311262368

Wesel im neuen Jahr weiterhin führend

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Logo Trirrau
Der Zweikampf im Norden zwischen Wesel und Hohenlimburg geht im neuen Jahr weiter. Am zwölften Spieltag der 2. Bundesliga Nord kam Wesel zu Hause gegen Solingen nur zu einem 4:3-Erfolg. Hohenlimburg gewann hingegen beim Tabellenletzten Berliner Brauereien zu einem 5:2-Erfolg. Wesel führt jedoch weiterhin mit einem Punkt Vorsprung die Tabelle an. Zu einem Dreisatz-Erfolg kam Trittau, die gegen Refrath mit 6:1 die Oberhand behielten. Zu einem knappen Auswärtserfolg kam Beuel, die beim Horner TV mit 4:3 zwei Punkte mit nach Hause nehmen konnten. EBT Berlin freute sich über einen überraschenden 4:3-Sieg gegen Mülheim.

Tabelle 2. Bundesliga Nord

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
113103276328
2Hohenlimurg13103275833
31394255734
4Solingen1394235338
5Trittau1376194942
6Mülheim1376184447
71367164150
8Horner TV1349123358
9EBT Berlin134993160
101301332665

Der Meister beginnt das Jahr verhalten

1. BC Bischmisheim – SV Funball Dortelweil Badminton Saarbrücken, Sonntag (13.01.2019) Foto: Thomas Wieck
Tabellenführer Bischmisheim beginnt das neue Jahr mit einem Sieg. Der fällt jedoch dürftig aus, da ihnen in eigener Halle Wipperfeld die Stirn trotzt und bei der 3:4-Niederlage noch einen Punkt entführen kann. Damit bleiben sie Dritte in der Tabelle. Verfolger auf die Saarländer ist weiterhin Refrath, die in Lüdinghausen auch nur 4:3 gewinnen können. Wittorf bleibt Vierter, muss aber zu Hause gegen Beuel eine 3:4-Niederlage einstecken. Trittau kann Anschluss auf dem fünften Platz halten. Sie siegten heute in Mülheim. Im Duell der Kellerkinder gelang Freystadt ein 5:2-Erfolg gegen Schlusslicht Neuhausen.

1. Bundesliga 2019/20

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
113121296427
213103255635
31376204942
41376194942
51367174645
61376154150
71367154348
81358154546
91349103556
101311242764

Mülheims Spiel gegen Trittau richtungsweisend

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Lara Käpplein. Foto: Moritz Cammertoni
BDer Bundesligist 1. BV Mülheim hatte nur eine kurze Weihnachts- und Silvesterpause. Am Samstag, 4. Januar 2020 geht es wieder zu Hause ab 14:00 Uhr an der Südstraße um Punkte. Aktuell liegt das Team auf dem achten Rang, nur einen Punkt hinter dem Tabellensechsten, dem 1. BC Bonn-Beuel. Der TSV Trittau hat einen Punkt mehr vorzuweisen. Gewinnt der 1. BVM das Spiel, ist der Sprung in die Playoffs aus eigener Kraft möglich.
Dadurch, dass aktuell keine anderen Turniere anstehen, konnte die Mannschaft schon wieder in das Training einsteigen. Vorrangig müssen die Herren, angeführt von Dmytro Zavadsky punkten. Obwohl der Inder Siddharath Thakur nicht zur Verfügung steht, sieht der Teammanager Jonathan Rathke seine Mannschaft gut aufgestellt.
Rathke glaubt nicht, dass der TSV Trittau mit dem Russen Sergey Sirant antritt, in Russland ist am Wochenende ein großer Feiertag. Dafür sind starke Frauen wie Priskila Siahaya (Indonesien) und Jessica Hopton (England) wohl beim Gegner dabei. MvA

Das erste Spiel im neuen Jahr für den Mülheim 2

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Katharina Altenbeck. Foto: Moritz Cammertoni
Frohes neues Jahr – weiter geht’s. Am Sonntag, den 05.01.2020, startet unsere Zweitvertretung des 1. BVM in das neue Jahr 2020 direkt mit einer langen Anreise nach Berlin. Gegner ist die Erstvertretung der SG EBT Berlin. Nachdem die Mannschaft die Weihnachtspause auf dem fünften Rang der zweiten Bundesliga verweilt hat, ist man hungrig auf weitere Punkte in Richtung Klassenerhalt. Die Berliner Mannschaft befindet sich aktuell auf dem 9. Platz in der Liga. Die Mannschaften stehen sich auf Augenhöhe gegenüber und es werden heiße Duelle erwartet.
Die Heimmannschaft setzt sich aus Altmeistern wie Robert Franke und neuen Spielern wie Tim Krämer zusammen. Bei den Damen stehen erfahrene Spielerinnen wie Anja Buchert und Kate Frost bereit. Der BVM setzt auch in diesem Spiel weiterhin auf sein bisheriges Spieleraufgebot. Ging das Hinspiel mit 5:2 an unsere Zweitvertretung – was mit einem Punkteverhältnis von 2:0 zu unseren Gunsten gleichzusetzen ist – so wird auch im kommenden Spiel auf ein gleichwertiges Ergebnis abgezielt. Teamkapitän Rathke äußert sich im Hinblick auf die kommenden Spiele: „Wir wollen direkt einen guten Start ins neue Jahr einlegen. Wir haben in den Ferien oft gemeinsam trainiert und wollen alle noch mehr“.
Einen kleinen Vorgeschmack auf den neuen Start des Jahres bietet sich allen Interessierten schon am Samstag, den 04.01. in der Südstraße. Die Erstvertretung erwartet den TSV Trittau. Spielbeginn ist um 14 Uhr! Katharina Altenbeck

Offenburg muss beim Tabellenführer antreten

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Will für den BCO punkten: Senja Töpfer
Foto: Jochen Berger
Am Samstag muss der Badmintonclub Offenburg (BCO) in Saarbrücken gegen die Reservemannschaft des amtierenden deutschen Mannschaftsmeisters ran Nach dem guten Rückrundenstart mit 2 Siegen am Wochenende vor Weihnachten wollen die Offenburger den Schwung ins Neue Jahr mittnehmen. Hierbei steht allerdings am Samstag mit dem Ligaprimus 1. BC Bischmisheim 2 eine schwer lösbare Aufgabe auf dem Spielplan. Gegen den Tabellenführer musste sich das junge Aufsteigerteam beim Heimspiel im Oktober mit 2:5 geschlagen geben. Hoffnung macht, dass es doch auch das ein oder andere Spiel gab, in dem für die Badener mit etwas Glück auch ein Sieg drin gewesen wäre. Für die BCOler wird es darum gehen sich teuer zu verkaufen und die Chance auf etwas Zählbares zu erarbeiten. Gegen Dortelweil und Fisachbach sind die Revanchen für die Heinspielniederlagen der Hinrunde gelungen, vielleicht gelingt de Team um Mannschaftskapitän Lukas Burger wieder eine Überraschung. Das Spiel findet am Samstag, den 04.01.2020
in Saarbrücken statt.
Spielbeginn ist 13.00 Uhr

Beuel startet mit Auswärtsspiel ins neue Jahr

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BC Beuel startet ins neue Jahr
Ganz hoch in den Norden geht es für die Spieler des 1. BC Beuel am kommenden Wochenende: In der Badminton-Bundesliga tritt das Team am Samstag bei Blau-Weiß Wittorf-Neumünster an.
Das wird sicher keine leichte Aufgabe für die Beueler Erste. Wittorf steht aktuell auf Platz 4 in der Bundesligatabelle, Beuel ist mit drei Punkten Rückstand Tabellensechster. Hinzu kommt, dass der Kader der Schwarz-Gelben nach wie vor verletzungsbedingt stark ausgedünnt ist. Auch am kommenden Wochenende wird der Verein wieder auf Spieler aus der 2. Mannschaft zurückgreifen müssen. Dennoch gibt es Grund, optimistisch zu sein. Das sieht auch die Beueler Spielerin Hannah Pohl so: „Wir müssen uns in Wittorf nicht verstecken. Trotz unserer vielen Dauerverletzten haben wir zum Rückrundenstart vor Weihnachten eine starke Leistung gezeigt und den Tabellenzweiten aus Refrath geschlagen. Deshalb können wir mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen in den hohen Norden fahren. Einziger Wermutstropfen ist die lange Anreise. Wittorf liegt noch hinter Hamburg und so wartet wohl ein ziemlich stressiges Wochenende auf uns. Ich hoffe aber, dass sich die weite Fahrt lohnt und wir mit Punkten im Gepäck wieder zurückkehren.
“Das Spiel findet am Samstag, 4. Januar, um 14 Uhr statt. Wie gewohnt gibt es auf der Homepage des Deutschen Badminton-Verbandes (www.badminton.de) einen Liveticker. Joachim Resch

Schwieriger Jahresauftakt für Refrath in Liga Eins

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Brian Holtschke und Lars Schänzler spielen in Lüdinghausen die Einzel für Refrath. Foto: Roswitha Honnef
Bereits am kommenden Freitag beginnt für die Bundesligaspieler des TV Refrath das Badmintonjahr 2020. Um 19 Uhr ist man in Lüdinghausen beim SC Union 08 zu Gast.
Der Vierte der Vorsaison ist ohne Zweifel von allen zehn Bundesligisten am meisten von den personellen Konsequenzen der Olympiaqualifikation betroffen. Vier Leistungsträger sind ständig unterwegs und auch am Freitag werden vermutlich zwei der stärksten Spieler fehlen. Aber auch beim TV Refrath sind die drei irischen Nationalspieler Chloe Magee, Nhat Nguyen und Sam Magee auf dem Weg nach Asien und stehen Teamchef Heinz Kelzenberg nicht zur Verfügung. Daher startet der TVR mit einem 9-köpfigen deutschen Team und hofft, etwas Zählbares aus Lüdinghausen mit nach Hause nehmen zu können.
In den verbleibenden sechs Saisonspielen kann man dann wieder mehr oder weniger aus dem Vollen schöpfen und zumindest Refraths Nummer Eins, Nhat Nguyen, wird immer in der Lage sein, mitzuspielen. Mit ihm an Bord sollte es gelingen, den zweiten Tabellenplatz bis nach dem 18. Spieltag zu behaupten.

Refrath 2 mit Jugendteam nach Trittau


Bennet Peters und Elias Beckmann spielen am Sonntag in der 2.Bundesliga Foto: Roswitha Honnef
Während der frühe Start ins Badmintonjahr 2020 für die Refrather Vollprofis der 1. Mannschaft noch halbwegs realisierbar ist, haben einige Akteure der 2. Mannschaft durchaus Probleme damit am 5.1. um 15 Uhr im 450 km entfernten Trittau anzutreten.
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Denis Nyenhuis, Mark Byerly, Jenny Karnott und Anika Dörr sind berufstätig und Teamchef Heinz Kelzenberg hatte vollstes Verständnis dafür, dass die Spieler am kommenden Sonntag nicht spielen wollten. Da gleichzeitig einige Youngster aus dem TVR schon länger auf ihre Chance warten, sich zu präsentieren, war die Entscheidung schnell getroffen: Angeführt von Elias Beckmann (20) und begleitet von Coach Daniel Winkelmann reisen am Sonntagfrüh die Jugendspieler Corvin Schmitz (18), Bennet Peters, Marcello Kausemann, Sarah Molodet (alle 17) sowie Julie Marzoch (16) Richtung Hamburg und versuchen, sich dort achtbar zu schlagen.
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Unter diesen Voraussetzungen werden aller Voraussicht nach an diesem Spieltag die Punkte im hohen Borden bleiben. Da Trittau 2 jedoch im gesicherten Mittelfeld spielt, wird der TVR damit den Abstiegskampf nicht beeinflussen.

Jena will gegen Favoritenschreck punkten

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Pit Hofmann (li) und Moritz Predel. Foto: Steffen Nichterlein
Der SV GutsMuths Jena tritt im noch jungen Jahr gegen den TV 1860 Hofheim an. Die letzte Begegnung konnten die Saalstädter, obwohl es ein Auswärtsspiel war, mit 25 für sich entscheiden. Dabei mussten die Hessen jedoch auf ihre Spitzenspielerin Mareike Bittner verzichten, die eine sehr wichtige Stütze des jungen Teams darstellt. Außerdem konnten die Hofheimer zuletzt bei Spitzenteams punkten- und das nicht zu knapp. Gegen die SG Schorndorf und gegen den TSV Neubiberg/O. wurden insgesamt drei Punkte eingefahren.
Wenn die Jenaer am 04.01.20, ab 17:00 Uhr, ihre Partie gegen den Hofheimer Turnverein starten, kann also nichts anderes als volle Konzentration gefragt sein, um gegen den Favoritenschreck die Oberhand zu behalten.
Die zweifache Jenaer Mannschaft des Jahres hofft auch im neuen Jahr auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung der Zuschauer, um weiterhin in der 2. Badminton- Bundesliga bestehen zu können.
Gespielt wird wie immer in der Halle des Sportgymnasiums, Wöllnitzer Str. 40.
Moritz Predel

Schorndorfer wollen zweiten Platz behalten

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Schorndorf will den zweiten Platz verteidigen. Foto: SG Schorndorf
Zweitligist SG Schorndorf spielt am Sonntag (05.01.20) beim Tabellenvierten TSV Neubiberg/Ottobrunn. Die Daimlerstädter wollen mit einem Sieg den zweiten Tabellenplatz halten.
Im Hinspiel unterlag die SG vor heimischer Kulisse mit 3:4. Im Rückspiel soll das Ergebnis gedreht werden. Das ist ambitioniert aber möglich. Die Daimlerstädter haben gerade einen Lauf und holten zuletzt in Fischbach und Hofheim zwei Siege. Drei Punkte Vorsprung hat die SG aktuell auf die Bayern.
Fast alle Spiele im Hinspiel waren ausgesprochen eng und umkämpft. Darunter stach das Frauendoppel hervor, das im fünften Satz mit 12:10 an Neubiberg ging. Das ist eine Partie, welche Kerstin Wagner/Xenia Kölmel diesmal für sich verbuchen möchten. Auch im Einzel hat Xenia Kölmel eine Rechnung mit Pia Becher offen. Ulrich Kolb

Beuel punktet zum Rückrundenstart

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Weihnachtsgrüße des Teams von Beuel. Foto: BC Beuel
Mit einem Sieg und einer Niederlage startet die Beueler Erste in die Rückrunde der Badminton-Bundesliga. Am vergangenen Freitag besiegte die Mannschaft im Lokalderby den TV Refrath mit 4:3. Sonntags unterlagen die Schwarz-Gelben dem SC Union Lüdinghausen mit 2:5. Das Team steht damit aktuell auf dem 6. Tabellenplatz.
Eigentlich war man in Beuel vor der Partie gegen den TV Refrath nicht allzu optimistisch: Aufgrund zahlreicher verletzungsbedingter Ausfälle musste der Beueler Trainer Sebastian Strödke gleich auf drei Spieler aus der Beueler 2. Mannschaft zurückgreifen. Und zu Beginn der Partie sah es nicht sehr gut aus: Nach den drei Doppeln lagen die Beueler bereits mit 0:3 im Rückstand. Doch dann wendete sich das Blatt. Im 1. Herreneinzel besiegte Max Weißkirchen den Ex-Beueler Christopher Klauer deutlich in vier Sätzen. Die Überraschung des Tages gelang dann jedoch Lisa Kaminski. Die Doppel-Spezialistin bekam es im Dameneinzel mit Nationalspielerin Ann-Kathrin Spöri zu tun. Eigentlich eine kaum lösbare Aufgabe. Doch Kaminski wuchs mit dem Beueler Publikum im Rücken über sich hinaus. Sie zeigte eine starke kämpferische Leistung und gewann die Begegnung in fünf spannenden Sätzen. Parallel dazu sorgte Lukas Resch mit einem glatten Dreisatzsieg über Brian Holtschke für den Ausgleich.
3:3 stand es vor der letzten Partie, dem gemischten Doppel. Hier bekamen es Max Weißkirchen und Hannah Pohl mit der Refrathern Jan Colin Völker und Chloe Magee zu tun. Das Beueler Mixed ging sehr fokussiert und mit einer gehörigen Portion Risikofreudigkeit in die Partie. Dieses mutige Auftreten wurde belohnt: Pohl und Weißkirchen gewannen die Partie in drei Sätzen mit 12:10, 13:11 und 11:7 und sorgten so für den 4:3-Endstand. Trotz des Sieges gegen Refrath im Rücken lief es für die Beueler Spieler dann am Sonntag gegen den SC Union Lüdinghausen nicht ganz so gut. Mit 2:5 verloren sie die Partie. Lediglich Max Weißkirchen konnte zweimal punkten. Im 1. Herreneinzel gewann er in fünf Sätzen gegen Nationalspieler Kai Schäfer und im gemischten Doppel gelang ihm an der Seite von Hannah Pohl ein glatter Dreisatzsieg.
Die Beueler Spielerin Lisa Kaminski zieht aus dem Wochenende jedoch eine positive Bilanz: „In Summe können wir mit dem Wochenende zufrieden sein. Über den Sieg gegen Refrath habe wir uns sehr gefreut, weil wir nicht wirklich damit gerechnet haben. Ein bisschen schade ist es, dass wir dann am Sonntag so deutlich gegen Lüdinghausen verloren haben. Ein Punkt wäre da sicher drin gewesen.“ Jetzt werden die Beueler Spieler erst einmal die Weihnachtstage genießen, bevor es am Samstag, 4. Januar 2020, in den hohen Norden zum Auswärtsspiel nach Wittorf geht. Joachim Resch

Schorndorf bleibt auch über den Jahreswechsel auf Platz Zwei

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David Kramer/Alan Erben (rechts im Bild) gewannen in Fischbach und Hofheim das erste Männerdoppel. Foto: Ulrich Kolb
Die SG holte mit einem 7:0 beim SV Fischbach gleich drei Punkte und siegte mit 4:3 beim TV 1860 Hofheim. Die SG Schorndorf bleibt im Kampf um die Qualifikation zur Aufstiegsrelegation voll bei der Musik. Zwei Punkte Vorsprung hat Schorndorf nun auf den Drittplatzierten SV Fun-Ball Dortelweil.
Mitgeholfen hat dabei der 7:0-Sieg beim Tabellenletzten SV Fischbach. Der brachte satte drei Punkte für die Tabelle. Schön für die SG, unglücklich für Fischbach. Denn der Gastgeber schrammte in gleich drei Fünfsatzspielen ganz knapp an einem Punktgewinn vorbei. Das spricht aber auch wieder für das Schorndorfer Selbstbewusstsein und Nervenstärke. Im Frauendoppel drehten die Schorndorferinnen Xenia Kölmel und Kerstin Wagner das Spiel noch nach einem 0:2-Satzrückstand. Zum knisternden Finale kam es in der Verlängerung des fünften Satzes – 14:12 für Xenia Kölmel/Kerstin Wagner. Ein ähnliches Bild bot das zweite Männerdoppel. Hier lagen Simon Kramer/Benjamin Wahl ebenfalls mit 0:2 hinten. Und drehten die hochspannende Partie gegen Jukas Junker/Julian Degiuli noch mit 11:6, 14:12, 11:7. Nach dem von David Kramer/Alan Erben glatt gewonnenen ersten Doppel stand es nun schon 3:0 für Schorndorf. David Kramer spielte im ersten Einzel gegen Felix Hammes und das war die dritte Partie, welche über fünf Sätze ging. Auch hier war das bessere Ende auf Schorndorfer Seite. David Kramer setzte sich mit 11:6 durch und holte die Entscheidung zum 4:0. Jetzt ging es noch darum, ob die SG drei Punkte aus Fischbach mitnehmen würde. Xenia Kölmel gewann in vier Sätzen gegen Lena Germann. Benjamin Wahl/Kerstin Wagner erhöhten auf 6:0 mit 11:6, 11:5, 11:6. Damit waren die drei Punkte für die Tabelle eingetütet. Den Endstand stellte Alan Erben mit einem 11:1, 9:11, 11:6, 11:9 gegen Lukas Junker her.
Beim Aufsteiger TV 1860 Hofheim setzte sich die SG knapp mit 4:3 durch. Der Erfolg in der Fremde stand aber schon frühzeitig fest. David Kramer/Alan Erben bestätigten auch in Hofheim Schorndorfer Nervenstärke. Gegen Johannes und Sebastian Grieser fiel die Entscheidung im vierten Satz zugunsten der SG mit 13:11 in der Verlängerung. Die Gastgeber konnten im Frauendoppel zum 1:1 ausgleichen. Simon Kramer/Benjamin Wahl brachten Schorndorf mit einem Viersatzsieg wieder in Front. Alan Erben legte im ersten Einzel nach und bezwang Lukas Vogel mit 5:11, 11:5, 11:7, 11:7. Das Schlüsselspiel war dann das Fraueneinzel. Xenia Kölmel ging gegen Mareike Bittner mit 2:0-Sätzen in Führung. Es gelang ihr aber nicht den Sack zuzumachen und nach einem 10:12, 7:11 musste der fünfte Satz entscheiden. Mit 11:8 holte die U19-Nationalspielerin den umjubelten Punkt zur 4:1-Vorentscheidung. Das Mixed und das zweite Einzel konnte Hofheim für sich verbuchen und auf 3:4 verkürzen. Ulrich Kolb

Roth-Comeback, Refrath-Revanche und weiter klar auf Playoff-Kurs

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1. BC Bischmisheim – SV Funball Dortelweil Badminton Saarbrücken, Sonntag (13.01.2019) Foto: Thomas Wieck
Bundesliga-Tabellenführer 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim holt zum Jahresabschluss 5:2-Siege über Mülheim und im Gipfel bei Vizemeister Refrath.
Der letzte Bundesliga-Auftritt des Jahres wurde am vergangenen Sonntag zum neuerlichen Beweis der Stärke des amtierenden Meisters und Tabellenführers: Das Team des 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim behielt im Gipfeltreffen des deutschen Oberhauses bei Vizemeister TV Refrath letztlich klar die Oberhand und brachte mit einem 5:2-Erfolg beim Tabellenzweiten ein insgesamt erfolgreiches Spieljahr 2019 gebührend zu Ende. Durch den zehnten Saisonsieg im elften Spiel gelang den BCB-Assen nicht nur die erfolgreiche Revanche für die bis dato einzige Saisonniederlage beim 3:4 im Hinspiel vor Heimkulisse. Die Saarländer liegen nun mit 25 Punkten außerdem mehr denn je auf Kurs zur direkten Final-Four-Qualifikation. „Es ist insgesamt super für uns gelaufen – und ja, eigentlich war es für uns ein perfektes Wochenende“, sagte Fabian Roth, nachdem seine Bischmisheimer ihr Polster in der Tabelle weiter ausgebaut hatten. Vor den verbleibenden sieben Partien der Bundesliga-Hauptrunde ist der Vorsprung auf den 1.BC Wipperfeld auf Platz drei, der nicht mehr direkt zum Titel-Endturnier führt, auf bereits acht Zähler angewachsen. Dank des Siegs im Gipfeltreffen beträgt auch der Vorteil gegenüber Verfolger Refrath nun schon satte fünf Punkte.
Fabian Roth konnte an diesem für ihn sehr speziellen Wochenende kräftig dazu beitragen, dass dem BCB das Ticket fürs Final Four im neuen Jahr kaum noch zu nehmen sein dürfte. Der 24-Jährige meldete sich nach seiner unglaublichen Verletzungsodyssee in den letzten zwei Jahren mit Rückenbeschwerden, Knieverletzung und anderen gesundheitlichen Rückschlägen erfolgreich mit zwei Einzelsiegen zurück. Am Samstagabend beim 5:2-Sieg im Heimspiel gegen den 1.BV Mülheim bezwang Roth seinen ukrainischen Kontrahenten Dmytro Zavadsky 11:6, 14:12 und 11:5. Jeweils zwei Punkte steuerten Isabel Herttrich und Peter Käsbauer zum neunten Bischmisheimer Saisonsieg bei: Herttrich gewann im Damendoppel an der Seite von Stine Küspert 12:10, 11:7, 11:4 gegen Rachel Sugden und Lara Käpplein. Käsbauer hatte im ersten Herrendoppel mit Partner Ruben Jille ebenfalls in drei Sätzen gegen Alexander Dunn und Callum Hemming die Nase vorne – 11:9, 13:11, 11:8. Später setzten sich Herttrich/Käsbauer im Mixed ähnlich klar mit 11:6, 11:8 und 15:14 gegen die Mülheimer Paarung um Käpplein und Konstantin Abramov durch. Als Bank erwies sich einmal mehr auch Daniel Nikolov – zumindest im Einzel, denn dort holte er mit dem 11:8, 11:6, 11:8 über Dunn seinen zehnten Sieg im zehnten Spiel. Im Doppel musste sich der Bulgare zusammen mit Johannes Schöttler derweil mit der ersten Niederlage seit Anfang Oktober anfreunden: 6:11, 8:11, 13:11, 8:11 gegen Zavadsky/Abramov. Zudem unterlag Küspert der jungen Schottin Sugden nach hartem Kampf in fünf Durchgängen.
Im Gipfeltreffen beim TV Refrath musste der amtierende Meister erwartungsgemäß etwas mehr um den Erfolg kämpfen: So gingen immerhin drei der sieben Duelle über die volle Distanz. Das galt auch für den zweiten Auftritt von Fabian Roth, für den die Reise nach Bergisch-Gladbach zudem die Rückkehr zu seinem vorherigen Verein war. Der Deutsche Meister von 2017 gewann gegen Lars Schänzler nach 1:2-Satzrückstand mit 7:11, 11:7, 9:11, 11:5 und 11:7. „Es hat sich einfach nur super angefühlt, endlich wieder zu spielen. Ich habe mir ja viel Zeit gelassen – umso schöner, dass ich direkt auch wieder erfolgreich sein konnte“, blickte Roth auf sein Comeback nach fast zwei Jahren. Seit seinem Wechsel aus Refrath hatte er nur ein einziges Spiel für den BCB absolvieren können – im neuen Jahr sollen dann noch viele weitere Einsätze folgen: „Es ist geplant, dass ich in den meisten Partien zum Einsatz komme. Der Wettkampf ist halt nochmal was anderes als Training, daher ist es mein Ziel, jetzt Schritt für Schritt die nötige Spielpraxis zu sammeln“, erläuterte Roth. Konkrete Turnierteilnahmen seien derweil noch nicht geplant – zunächst einmal ist er über eines froh: „Das Wichtigste ist, dass ich endlich schmerzfrei bin.“ Es ist ihm wahrlich zu wünschen, dass das so bleibt.
Ebenfalls fünf Sätze brauchte in Refrath das Herrendoppel Jille und Käsbauer, um gegen Jan Colin Völker und Raphael Beck beim 10:12, 11:8, 11:7, 14:15 und 11:8 einen weiteren Punkt für den saarländischen Spitzenreiter einzufahren. Später benötigte auch Nikolov beim 8:11, 11:13, 11:6, 11:5, 11:8 gegen Christopher Klauer Comeback-Qualitäten und fünf Durchgänge. Eine ganz enge Kiste war zudem der Erfolg des Bulgaren im zweiten Herrendoppel an der Seite von Schöttler: Beide bezwangen Refraths Max Schwenger und Schänzler 10:12, 11:8 und zwei Mal auf den letzten Punkt mit 15:14. Deutlich klarer behauptete sich das Bischmisheimer Mixed um Herttrich und Jille, die Carla Nyenhuis (ehemals Nelte) und Völker mit 11:8, 13:11 und 11:8 besiegten. Die einzigen Niederlagen gab es im Damendoppel und -einzel. Am wichtigen Gesamtsieg änderte sich für den BCB dadurch nichts: „Es sieht jetzt wirklich gut für uns aus mit der direkten Halbfinal-Qualifikation – ich mache mir da aktuell keine großen Sorgen, dass wir dahingehend nochmal in Gefahr geraten“, blickt Fabian Roth voraus. Die nächsten Partien lassen für den 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim gar nicht lange auf sich warten: Bereits am Samstag, den 4. Januar geht es zuhause gegen den Ligadritten Wipperfeld (18 Uhr) – doch vorher heißt es jetzt erst einmal: Frohe Weihnachten! dbe

Kein guter Start in die Rückrunde für Refrath

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Christopher Klauer begeistert am Sonntag. Foto: Andre Jahnke
Beim TV Refrath hat in der Hinrunde acht Spieltage lang praktisch alles funktioniert. Nach einer Auftaktniederlage holte man in den folgenden acht Spielen 20 von 24 möglichen Punkten und erspielte sich einen Vorsprung von fünf Zählern auf alle Verfolger.
Am vergangenen Wochenende büßte man nun zwei dieser fünf Zähler ein, denn die Refrather Mannschaft konnte weder beim 1.BC Beuel noch zu Hause gegen den 1.BC Bischmisheim gewinnen. Besonders bitter war die 3:4-Niederlage beim Nachbarn aus Bonn am späten Freitagabend, als die Hausherren einen 0:3 Rückstand gegen den TVR in einen knappen Sieg drehten. Die Enttäuschung war den Refrather Akteuren deutlich anzumerken, hatten einige doch nicht an ihre zuletzt gute Form anknüpfen können. So waren es alle drei Einzel, die verloren gingen und abschließend ein Mixed, welches der Beueler Paarung wenig entgegenzusetzen hatte. Die personelle Situation mit den fehlenden Einzelspielern Nguyen (Krankheit) und Schänzler (Studium) sowie den gesundheitlich angeschlagenen Spielern Spöri und Sam Magee war letztlich die Ursache für einen rundum ungeglückten Freitagabend.
Ohne seine drei irischen Nationalspieler, die sich bereits im vereinbarten Weihnachtsurlaub befanden, empfing der TVR den Deutschen Meister 1.BC Bischmisheim. In diesem sehr schwierigen Match sollte dennoch der am Freitag verlorene Punkt zurückgeholt werden. Es entwickelte sich von Beginn an eine sehr spannende Partie vor guter, sehr stimmungsvoller Kulisse. Leider konnte das sehr starke 2.Doppel mit Max Schwenger und Lars Schänzler seine Siegchancen nicht nutzen und nachdem auch das 1. Doppel mit Jan Colin Völker und Raphael Beck hauchdünn verloren hatte, stand nach drei Begegnungen nur der Sieg des Damendoppels Ostermeyer/Nyenhuis auf der Habenseite. Der Erfolg von Ann-Kathrin Spöri im Einzel war anschließend umso erfreulicher, hatte sie doch zwei Tage zuvor sehr unglücklich ihr Match gegen Beuel verloren. Beim Stand von 2:2 begannen die beiden Herreneinzel, in denen Refrath eigentlich nur Außenseiterchancen eingeräumt wurden.
Doch sowohl Lars Schänzler (gegen Fabian Roth), als auch Christopher Klauer (gegen den bisher ungeschlagenen Nikolov) gingen über fünf Sätze bis an ihre Leistungsgrenze, konnten jedoch beide nicht gewinnen. Schließlich reichte es auch für das Refrather Mixed Völker/Nyenhuis nicht zum Sieg, so dass der TV Refrath trotz einer bärenstarken Leistung aller Spieler mit leeren Händen dastand. TVR-Chef Heinz Kelzenberg: „Wir haben in der Hinrunde hier und da einen Punkt mehr geholt als erwartet, von daher ist dieser mäßige Start in die Rückrunde kein Problem. Auch nach Lüdinghausen fahren wir am 3.1. eher als Außenseiter, doch danach können wir wieder aus dem Vollen schöpfen“.

Refrath 2 mit zwei Kantersiegen

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Anika Dörr und Jenny Karnott mit Coach Daniel Winkelmann. Foto: Heinz Kelzenberg
Zu Beginn der Rückrunde traf der TVR in der 2. Bundesliga auf die Reservemannschaften aus Mülheim und Beuel. Dass beide Begegnungen relativ ungefährdet mit 7:0 gewonnen werden konnten, hatte man in dieser Form nicht erwarten können.
Am Samstag präsentierten sich in Mülheim zunächst beide Herrendoppel des TVR (Graalmann/Holtschke und Nyenhuis/Byerly) in guter Verfassung und gewannen mit 3:0 bzw. 3:1. Dafür war der Start des Refrather Damendoppels Dörr/Karnott etwas holpriger, doch die beiden konnten ihr Match mit 3:2 für sich entscheiden. Anschließend musste nur noch Christopher Klauer zwei Sätze abgeben, in den weiteren drei Begegnungen siegte TVR 2 ohne Satzverlust. Am Sonntag kam der 1.BC Beuel 2 mit einer sehr jungen Mannschaft in die Halle Steinbreche. Erneut lag Refrath nach den Doppeln mit 3:0 in Führung, diesmal sogar ohne Satzverlust. Wie am Tag zuvor präsentierten sich anschließend Anika Dörr sowie das Mixed Graalmann/Holtschke bärenstark und gewannen sehr deutlich.
Beim Stand von 6:0 lieferten sich Elias Beckmann und Moritz Rappen abschließend noch einen spannenden Fight, den Beckmann mit 11:9 im 5. Durchgang gewinnen konnte. Mit diesen beiden Kantersiegen festigte der TV Refrath mit seinem 2. Team einen Platz im Spitzenquartett der 2. Liga und wird diesen voraussichtlich bis Saisonende auch nicht mehr abgeben.

Jena kämpft und muss weit reisen

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Lennart Notni. Foto: Steffen Nichterlein
Mit über 1100 gefahrenen Kilometern haben die Spieler des SV GutsMuths Jena, am Wochenende um den vierten Advent, eine Kraftprobe zu bestehen gehabt. Gegen den BC Remagen konnte in einer spannenden Begegnung ein 4-3 Sieg erkämpft werden, wobei viele knappe und hart umkämpfte Fünfsatzspiele die Begegnung prägten.
Ähnlich knappe Spiele fanden am Sonntag gegen den Tabellenführer aus Saarbrücken statt, jedoch mit völlig anderem Ausgang. Der Ligaprimus nutzte seinen Heimvorteil gut aus und am Ende stand ein viel zu deutliches 6-1 für die Gastgeber auf der Anzeigetafel. Einzig Lennart Notni, welcher im Moment zu den solidesten Punktegaranten des Jenaer SVs gehört, konnte den Ehrenpunkt in einem hochwertigen Einzel sichern.
Nachdem die Saalstädter mit dem Sieg am Samstag kurzzeitig auf Platz drei vorrückten, steht am Ende des Wochenendes nur der sechste Platz zu Buche. Das Mittelfeld der Tabelle ist jedoch sehr eng beieinander und schon am ersten Januarwochenende, dem 4.1.2020, gehen die Jenaer gegen den TV Hofheim in heimischer Halle auf Punktejagd. Moritz Predel

Beuel 2 holt zwei wichtige Punkte

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Das 2 Team des BC Beuel.
Am Wochenende hat die 2. Mannschaft des 1. BC Beuel sich ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk gemacht und zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt geholt. Der letzte Doppelspieltag des Jahres war zugleich Auftakt der Rückrunde der 2. Badminton-Bundesliga.
Am Samstagabend ging es zu Hause gegen den TSV Trittau 2. Die Partie startete mit den Doppeln. Das 1. Herrendoppel entschieden Tim Fischer und Zach Russ in vier Sätzen für den 1. BC Beuel. Auch das 2. Herrendoppel siegte nach einem langen, spannenden Spiel.
Im Damendoppel mussten Vanessa Seele und Katja Holenz sich den beiden Trittauer Damen geschlagen geben. Im 1. Herreneinzel bezwang Lennart Konder Alexander Mernke und sicherte damit den ersten Punkt für den BC Beuel.
Das Dameneinzel ging an den TSV Trittau 2, sodass es zwischenzeitlich 3:2 stand. Zeitgleich kämpften das Mixed Holenz/Resch und das 2. Herreneinzel mit Srayas P.V. um einen weiteren Punkt für die Mannschaft. Letztendlich gingen beide Spiele noch an Beuel und sicherten der Mannschaft zwei wichtige Punkte für den Klassenerhalt.
Am Sonntag liefs dann nicht so glatt, da waren wir wohl schon etwas platt. Wir machten trotzdem das Beste draus Doch leider sprang kein Punkt heraus. Abends, bei dem ein oder anderen Saft, Tankten wir wieder neue Kraft Für das kommende Jahr Denn da machen wir wieder Punkte klar!
Wir wünschen eine schöne Weihnachtszeit Und mit der Familie ganz viel Heiterkeit!
Der nächste Spieltag für die 2. Mannschaft steht am Sonntag, 5. Januar 2020, an: Dann geht es nach Hamburg zum Horner TV.
Anke Fastenau

Durchwachsender Rückrundenbeginn für Mülheim 2

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Jonathan Rathke (vorne) und Christpher Skrzeba. Foto: Marc Pastoors

Der Auftakt in die Rückrunde ist der Zweitvertretung des 1. BVM nicht so gut geglückt. Die stark besetzte Mannschaft des TV Refrath 2 hat am Samstag alle Register gezogen und ein 7:0 erkämpft. Trotz des motivierten Einsatzes aller Mülheimer Spieler*innen konnte leider kein (auch so knappes) Spiel gewonnen werden.
Anders jedoch sah es im zweiten Spiel dieses Doppeleinsatzes am Wochenende aus. Gegen den Hamburg Horner TV konnte ein starkes 4:3 erspielt werden. Den Anfang machten Janina und Judith im Damendoppel, das sie in deutlichen drei Sätzen für den BVM entscheiden konnten. Martin und Pasquale taten sich im 1. Herrendoppel ein bisschen schwerer und unterlagen den Gegnern aus dem Norden leider schlussendlich. Das 2. Herrendoppel machte es besser und gewann im 5. Satz mit deutlichem Abstand. Auch der zweite Einsatz von Janina Kreuzburg im Dameneinzel war ein voller Erfolg. Mit einem souveränen Händchen konnte sie ihre Gegnerin in vier Sätzen bezwingen. Die beiden Herreneinzel von René und Pasquale wurden leider trotz starken Kämpfen an die Hamburger abgegeben. Das Mixed war eine klare Sache und so war das 4:3 am Sonntagmittag besiegelt. Friederike Henze

Offenburg startet mit zwei Siegen in die Rückrunde

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Konnten an diesem Wochenende in allen Spielen die Fäuste ballen.
Jonas (vorne) und Lukas Burger. Foto: Jochen Berger
In zwei engen, heiß umkämpften Partien machen sich die Spieler des Badmintonclub Offenburg (BCO) selber ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk und erringen vier wichtige Punkte
Die erste Garde des BCO hat es geschafft, sich für die beiden Heimniederlagen am Ende er Vorrunde zu revanchieren und fährt mit vier Punkten im Gepäck zurück nach Offenburg.
Dabei begann die Begegnung am Samstag gegen Dortelweil genauso ungünstig wie das Heimspiel. Lukas und Jonas Burger holten souverän den ersten Punkt für den BCO. Das Damendoppel kam aber überhaupt nicht ins Spiel und musste sich geschlagen geben. Auch das 2. Herrendoppel konnten die Gastgeber in 4 Sätzen für sich entscheiden. Als dann noch das Dameneinzel an die Hessen ging, lagen die Ortenauer bereit 1:3 zurück, es drohte das gleiche Debakel, wie im Hinspiel. Dann gelang es aber Lukas Burger im 2. Herreneinzel in vier Sätzen den anschlusspunkt zu erzielen. Direkt im Anschluss konnte Karl Kert im Spitzeneinzel seine Niederlage aus dem Hinspiel ebenfalls wettmachen und erkämpfte in vier Sätzen gegen den Dortelweiler Peng den 3:3-ausgleich. Auf einmal war die Partie auf einmal wieder offen. Das entscheidende Mixed war an Spannung nicht zu überbieten. So ging es über die volle Distanz von fünf engen Sätzen. Im Entscheidungssatz sah es für den BCO nicht gut aus, als bei 3:6 Rückstand letztmalig die Seiten gewechselt wurden. Dann aber konnten Paloma Wich und Jonas Burger nervenstark den Spieß umdrehen, sich ebenfalls für das Hinspiel revanchieren und den umjubelten vierten Punkt zum Sieg erkämpfen.
Am Sonntag ging es für die Offenburger dann darum beim wieder erstarkten SV Fischbach ebenfalls zu punkten, um den Anschluss ans Mittelfeld der Liga herzustellen. Wieder konnten die Burger-Zwillinge bis auf einen Satz ihr 1. Herrendoppel klar nach Hause bringen. Leider mussten sich die Offenburger Damen in drei Sätzen geschlagen geben. Der erste Knackpunkt war dann das 2. Herrendoppel, in dem Karl Kert und Andreas Müller sich in den ersten beiden Sätzen jeweils in der Verlängerung durchbissen, um am Ende den dritten Satz mit 11:6 zur 2:1-Führung für den BCO zu gewinnen. Das Dameneinzel konnte Ramona Ürpus allerdings auch diesmal nicht für sich entscheiden, die Fischbacher glichen wieder aus.
Das BCO-Mixed startete souverän mit enem 11.5-Sieg im ersten Satz. Dann kamen aber die Gastgeber und kauften den Offenburgern in den Sätzen 2 und 3 den Schneid aber. Aber auch diesmal hatten Jonas Burger und Paloma wich Nerven wie Drahtseile holten sich deutlich den 4. Satz und konnten auch den 5. Satz für den BCO zur 3:2- Führung gewinnen. Im zweiten Herreneinzel schaffte es Lukas Burger dann eine starke Leistung aufs Feld zu bringen und holte sich die ersten beiden Sätze deutlich mit 11:5 und 11:6. Im dritten Satz bäumte sich der Fischbacher aber noch mal auf und zwang Lukas in die Verlängerung. Der blieb aber hoch konzentriert und holte mit 13:11 den entscheidenden vierten Punkt für den BCO. Im abschließenden ersten Herreneinzel gelang es Karl Kert nicht den glänzend aufgelegten Felix Hammes zu schlagen und den bereits feststehenden Sieg auszubauen.
Mit zwei 4:3-Siegen an diesem Wochenende kann der Aufsteiger aber zufrieden sein. Ein Rückrundenstart, der Mut für die folgenden Partien macht.

Refrath verliert Spitzenduell gegen Bischmisheim

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Im Spitzenspiel des elften Spieltages der 1. Bundesliga unterlag Refrath in eigener Halle Titelverteidiger Bischmisheim mit 2:5, bleibt jedoch erster Verfolger in der Tabelle. Die Saarländer nehmen nun fünf Punkte Vorsprung in das neue Jahr mit. Trotz 3:4-Niederlage in Mülheim bleibt Wipperfeld auf dem dritten Rang. Aufgerutscht ist dagegen Wittorf, die in eigener Halle beim 6:1 gegen Schlusslicht Neuhausen drei Punkte ergatterte. Um zwei Plätze konnte sich Trittau verbessern, da sie gegen Freystadt mit 6:1 gewannen. Zwei Ränge büsste dabei Beuel ein, nachdem sie zu Hause gegen Lüdinghausen mit 2:5 verloren. Trotzdem fiel Lüdinghausen auf den siebten Rang ab.

1. Bundesliga 2019/20

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
113121296427
213103255635
31376204942
41376194942
51367174645
61376154150
71367154348
81358154546
91349103556
101311242764

Jena rutscht im Süden ab

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Am letzten Spieltag des Jahres in der 2. Bundesliga Süd musste Jena eine bittere Pille schlucken. Gegen den Spitzenreiter Bischmisheim gab es in dessen Halle eine 1:6-Abfuhr. Auch Aufsteiger Remagen traf es in eigener Halle besonders. Marktheidenfeld knöpfte ihnen ein 7:0 ab und nahm drei Punkte mit. Ein knapper 4:3-Erfolg reichte Schorndorf aus, um als Verfolger der Saarländer dran zu bleiben. Der Rückstand beträgt jedoch nun drei Punkte. Erstligaabsteiger Dortelweil reichte ein 4:3 gegen Neubiberg aus, um einen Platz auf den Dritten zu klettern. Die Bayern hingegen beenden das Jahr mit Platz vier.

Tabelle 2. Bundesliga Süd 19/20

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
1Bischmisheim13121306526
2SG Schorndorf13103276229
3Dortelweil1385225239
4Jena1284215140
51275215437
6Neubiberg1367194546
71358134051
81358133754
91331072665
10Fischbach1311262368

Wesel baut Führung im Norden aus

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Herbstmeister RW Wesel. Foto: RW Wesel
Am letzten Spieltag des Jahres in der 2. Bundesliga Nord konnte Wesel sich an der Spitze etwas absetzen. Gegen EBT Berlin gab es einen 6:1-Erfolg und damit drei Punkte. Hohenlimburg hingegen erreichte gegen Trittau nur ein 4:3-Sieg. Und damit stehen sie mit einem Punkt hinter Wesel. Ihnen auf den Fersen ist nun Refrath, die gegen Beuel einen 7:0-Erfolg feierten und nur einen Zähler hinter Hohenlimburg stehen. Es folgt Solingen, die beim Tabellenletzten Berliner Brauereien einen 5:2-Sieg einfuhren. Noch in der oberen Hälfte befindet sich Mülheim, die gegen Hamburg Horn mit 4:3 die Oberhand behielten.

Tabelle 2. Bundesliga Nord

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
113103276328
2Hohenlimurg13103275833
31394255734
4Solingen1394235338
5Trittau1376194942
6Mülheim1376184447
71367164150
8Horner TV1349123358
9EBT Berlin134993160
101301332665

Kopf-an-Kopf-Rennen im Norden geht weiter

plakat-hohenlimburg
Plakat Hohenlimburg
Auch am zehnten Spieltag der 2. Bundesliga Nord – dem Auftakt zur Rückrunde – geht das Duell zwischen Wesel und Hohenlimburg weiter. Wesel gewinnt zwar gegen Schlusslicht Berliner Brauereien mit 5:2, Hohenlimburg legte jedoch nach und siegte gegen Hamburg Horn mit 6:1. Mit diesen drei Zählern sind sie nun punktgleich mit Wesel, Wesel hat noch ein besseres Spielverhältnis und einen Sieg mehr. Dahinter folgt Refrath II, die heute in Mülheim einen 7:0-Sieg einfuhren. Auch Solingen hält sich noch gut in der oberen Hälfte, nachdem sie gegen EBT Berlin 6:1 gewannen. Beuel schloss punktgleich auf Trittau auf, nachdem sie diese in eigener Halle mit 5:2 bezwangen.

Tabelle 2. Bundesliga Nord

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
113103276328
2Hohenlimurg13103275833
31394255734
4Solingen1394235338
5Trittau1376194942
6Mülheim1376184447
71367164150
8Horner TV1349123358
9EBT Berlin134993160
101301332665

Bischmisheim stolpert, behält aber die Fassung

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Zum Auftakt der Rückrunde in der 2. Bundesliga Süd erwischte Meister Bischmisheim keinen optimalen Start. In eigener Halle unterlagen die Saarländer Marktheidenfeld mit 3:4, haben jedoch weiterhin zwei Punkte vor Verfolger Schorndorf, die gegen Schlusslicht Fischbach beim 7:0 drei Punkte einfuhren. Jena hievte sich mit einem 4:3-Erfolg in Remagen auf Platz drei, da Neubiberg beim Aufsteiger Hofheim mit 3:4 unterlag. Auch Erstligaabsteiger Dortelweil unterlag 3:4 in eigener Halle gegen Offenburg.

Tabelle 2. Bundesliga Süd 19/20

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
1Bischmisheim13121306526
2SG Schorndorf13103276229
3Dortelweil1385225239
4Jena1284215140
51275215437
6Neubiberg1367194546
71358134051
81358133754
91331072665
10Fischbach1311262368

Das Mittelfeld der obersten Liga rückt zusammen

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Logo Wipperfeld
Am zehnten Spieltag der 1. Bundesliga – dem Auftakt zur Rückrunde – kam es zu einigen bemerkenswerten Ergebnisssen. Im Spitzenspiel trennten sich Titelverteidiger Bischmisheim und Mülheim auf saarländischem Boden mit einem knappen 4:3 für die Gastgeber. Vzemeister Refrath unterlag hingegen in Beuel mit 3:4, bleibt jedoch weiterhin auf Rang zwei, Stark zeigte sich Wipperfeld, die gegen Lüdinghausen mit 5:2 gewannen und damit weiterhin auf Platz drei zu finden sind. Dahinter folgt nun Beuel. Gut auf dem Fünften ist weiterhin Wittorf, die heute gegen Freystadt mit 5:2 die Oberhand behielten. Drei Punkte machte Trittau, die gegen Schlusslicht Neuhausen mit 6:1 die Oberhand behielten.

1. Bundesliga 2019/20

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
113121296427
213103255635
31376204942
41376194942
51367174645
61376154150
71367154348
81358154546
91349103556
101311242764

Beuel gewinnt knapp gegen Refrath

die-erste-mannschaft-des-1-bc-beuel
Die 1. Mannschaft des 1. BC Beuel
Im ersten Spiel des 10. Spieltages der 1. Bundesliga gewann Beuel in eigener Halle gegen Refrath mit 4:3.

1. Bundesliga 2019/20

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
113121296427
213103255635
31376204942
41376194942
51367174645
61376154150
71367154348
81358154546
91349103556
101311242764

BCB-Asse hoffen auf vorweihnachtliche Bescherung samt Revanche

1-bc-bischmisheim-sv-funball-dortelweil-badminton-saarbruecken-sonntag-13-01-2019-foto-thomas-wieck
1. BC Bischmisheim – SV Funball Dortelweil Badminton Saarbrücken, Sonntag (13.01.2019) Foto: Thomas Wieck
Bundesliga-Spitzenreiter 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim erwartet zum Jahresausklang den 1. BV Mülheim und gastiert im Gipfel beim TV Refrath
Wenige Tage vor dem Weihnachtsfest hoffen die Badminton-Asse des 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim in der Bundesliga auf eine vorzeitige Bescherung und peilen am Wochenende die nächsten Schritte in Richtung der anvisierten Direkt-Qualifikation für das Final Four-Turnier um die Meisterschaft an. Am Samstag um 18 Uhr empfängt der amtierende Meister und Tabellenführer im ersten Rückrundenspiel den 1.BV Mülheim in der Saarbrücker Joachim-Deckarm-Halle. Tags darauf läuft es zum Abschluss des Jahres unter dem Motto: „Das Beste kommt zum Schluss“. Denn dann gastiert der BCB ab 15 Uhr beim TV Refrath und damit nicht nur beim aktuellen Vizemeister, sondern beim auch in dieser Spielzeit bis dato hartnäckigsten Kontrahenten. Der Gegner aus dem Stadtteil von Bergisch-Gladbach liegt mit 19 Punkten nur zwei Zähler hinter dem saarländischen Spitzenreiter. Auf den dritten Platz, der nicht mehr zur direkten Qualifikation für das Titel-Endturnier reicht, haben die Bischmisheimer bereits sieben Punkte Vorsprung.
Das Heimspiel gegen Mülheim wird vor allem für einen BCB-Akteur ein ganz besonderes werden: Fabian Roth. Fast zwei Jahre ist es her, dass der Deutsche Einzel-Meister des Jahres 2017 zum ersten und zugleich letzten Mal für den 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim in der Bundesliga auf dem Court stand. Es folgte eine beispiellose Verletzungsodyssee für den 24-Jährigen, der vor gut zwei Jahren als großer Hoffnungsträger für das Herreneinzel vom TV Refrath verpflichtet worden war. Diese Misere scheint nun endlich ihr Ende zu nehmen. „Wir freuen uns alle sehr, dass Fabi jetzt wieder sein erstes Spiel machen kann“, sagt BCB-Teammanager Volker Eiber: „Wir haben viel mit ihm geredet und ihm letztlich alle Zeit gegeben, um sich bestmöglich auf sein Comeback vorzubereiten. Jetzt sind wir alle sehr gespannt, wie sich Fabi nach dieser langen Zwangspause präsentieren wird. Wir hoffen, dass er sich dann nach und nach wieder seinem vorherigen Niveau annähern kann. Was ihm fehlt, ist natürlich vor allem die Spielpraxis“, weiß Eiber. Neben Roth wird der BCB zum Jahresabschluss auch auf seine Topakteure, die in der vorolympischen Saison bisher nicht immer zur Verfügung standen, vertrauen können. Die Nationalspieler Isabel Herttrich, Marvin Seidel und Peter Käsbauer wollen am Doppelspieltag mit dazu beitragen, dass dem Meister der Start in die Rückrunde gelingt. „Wir sind nahezu vollzählig und insgesamt guter Dinge“, unterstreicht Eiber mit Blick auf die anstehenden Partien. „Nahezu“ deshalb, weil der Österreicher Luka Wraber wegen eines Turniereinsatzes in Übersee nicht für das Herreneinzel bereit steht. Das ändert allerdings nichts daran, dass die Bischmisheimer gegen Mülheim vor Heimkulisse ihren neunten Saisonsieg im zehnten Spiel anvisieren. Im Hinspiel war der Titelverteidiger in Mülheim mit einem klaren 6:1-Auswärtserfolg und somit der optimalen Ausbeute von drei Punkten in die Saison gestartet. Danach hatte der BCB mit der 3:4-Heimniederlage gegen Refrath einen kleinen Rückschlag hinnehmen müssen – diesen möchte der Meister dann am Sonntag vergessen machen: „Wir hoffen natürlich, dass uns gegen Refrath eine Revanche für unsere bisher einzige Niederlage gelingt“, bekräftigt Eiber.
Die Chancen, dass es mit diesem Vorhaben klappt, scheinen durchaus günstig zu stehen – jedenfalls günstiger als im Hinspiel, als der BCB beim 3:4 gegen Refrath auf das Top-Trio Herttrich, Seidel und Käsbauer verzichten musste. Diesmal scheint es dann eher der Gegner aus Bergisch-Gladbach zu sein, der personell etwas zu knabbern hat. So ist auf der Refrather Homepage zu lesen, dass der TVR im Gipfel beim Spitzenreiter definitiv ohne ausländische Nationalspieler antreten wird. Die irischen Internationalen Nhat Nguyen, Chloe Magee und Sam Magee sollen demnach nur im Spiel am Freitagabend beim Tabellenvierten 1.BC Beuel zum Einsatz kommen. Dafür sollen gegen Bischmisheim dann Nachwuchsspieler wie Hauke Graalmann oder Christopher Klauer ihre Chance erhalten. Ob es tatsächlich so kommt? BCB-Teammanager Eiber traut dem Braten noch nicht so ganz. Einigkeit herrscht bei den beiden Rivalen vor dem Gipfel derweil dahingehend, dass angesichts der vorolympischen Saison eine nicht gerade glückliche Ansetzung des Bundesliga-Spielplans vorliegt. Denn nach dem jetzt anstehenden Doppelspieltag geht es im neuen Jahr bereits am 4. Januar 2020 wieder mit dem nächsten Spieltag weiter. Da bleibt kaum Zeit zum Verschnaufen, und es wäre für den BCB daher nicht schlecht, sein Polster vorher bereits mit zwei Siegen auszudehnen. dbe

Offenburg muss auswärts in den Kampf um den Klassenerhalt

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Die Offenburger wollen Revanche nehmen – hier Karl Kert (vorne) und Johannes Discher im Herrendoppel. Foto: Sven Heise
RKurz vor Weihnachten geht es für die frischgebackene Offenburger Mannschaft des Jahres in der zweiten Bundesliga wieder wichtige Punkte. Die BCOler müssen auswärts ran. Zunächst geht es gegen die Hessen aus Dortelweil, die aktuell punktgleich mit dem Ligazweiten den dritten Platz inne haben.
Seitens der Offenburger ist man gewarnt, denn im Hinspiel gab es mit 1:6 eine recht deutliche Niederlage, die zwar insgesamt etwas zu hoch ausfiel, bei der die Hessen aber letzlich verdient die Punkte aus Offenburg mitnahmen. Ebenso musste sich das Ortenauer Bundeligateam im Hinspiel gegen den SV Fischbach knapp geschlagen, gegen beide haben die Offenburger also etwas gut zu machen.
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Aber so ist es im Sport, Niederlagen muss man einstecken und abhaken können. Nach der zur Vorbereitung auf die Rückrunde genutzten Pause seit Mitte Novemeber und einigen Turniererfolgen in dieser Zeit, geht der fokussierte Blick zuversichtlich nach vorne auf die beiden Partien zum Rückrundenstart, bei dem die Offenburger, die mit den kompletten Kader anreisen können, ihr Potenzial aufs Feld bringen wollen, um sich am Ende mit Zählbarem zu belohnen. Jürgen Burger

Mülheims Rükrunden-Auftakt gegen Bischmisheim und Wipperfeld

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Alexander Dunn. Foto: Moritz Cammertoni
Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit. Nach einer fünfwöchigen Pause darf auch die 1. Mannschaft des 1.BV Mülheim die Rückrunde und die beiden letzten Spiele vor den Weihnachtsfeiertagen bestreiten.
Am Samstag geht es nach Saarbrücken zum Tabellenführer, dem 1.BC Saarbrücken-Bischmisheim. Das Hinspiel in heimischer Halle liegt lange zurück und ging mit einem deutlichen 1-6 an die saarländische Mannschaft. Nur Rachel Sugden konnte den Ehrenpunkt damals einfahren. Im Rückspiel erhofft sich Mülheims Erste ein besseres Ergebnis und vor allem knappere Spiele. Ebenfalls erwartet sie ein Comeback des lange verletzten Spielers Fabian Roth, der das Spiel gegen den BVM nutzt, um wieder in das Spielgeschehen einzugreifen. Am Sonntag geht es dann direkt mit dem Spiel gegen den 1.BC Wipperfeld weiter. Um 15 Uhr findet das Spiel im Badmintonzentrum Südstraße statt. Im Hinspiel gelang dem BVM ein 5-2 Sieg gegen Wipperfeld. Diese Leistung will die 1.Mannschaft erneut zeigen, um sich von den hinteren Plätzen zu distanzieren und wieder in Richtung Play-Off Plätze zu rücken.

Mülheim 2 startet Rückspiele gegen Refrath und Hamburg

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Martin Kretzschmar und Pasquale Czeckay. Foto: Marc Pastoor
Es ist wieder soweit – nach fünf spielfreien Wochenenden beginnt endlich die Rückrunde in der 2. Bundesliga Nord. Dass dafür die besinnliche Vorweihnachtszeit noch einmal unterbrochen werden darf, ist selbstverständlich. Denn die Mülheimer Zweite empfängt am Samstag, den 21.12, um 14 Uhr den TV Refrath 2 und Sonntag, den 22.12.2019, um 11 Uhr den Hamburg Horner TV.
Gegen beide Teams konnte am Ende der Hinrunde auswärts mit umkämpften 4-3 Siegen zwei Punkte eingefahren werden, wodurch ein ordentliches Polster zu den Abstiegsplätzen aufgebaut werden konnte. Nichtsdestotrotz gilt es am kommenden Wochenende mit voller Konzentration in jedes einzelne Spiel zu gehen. „Wir erwarten an beiden Tagen ausgeglichene Spiele auf hohem Niveau. Hoffentlich können wir die Ergebnisse aus den Hinspielen vor heimische Kulisse wiederholen“, so Teamkapitän Jonathan Rathke.
Beide Begegnungen finden im Badminton-Leistungszentrum Südstraße statt. Am Sonntag spielt im Anschluss (15 Uhr) noch die erste Mannschaft gegen den 1. BC Wipperfeld. Martin Kretzschmar

Zwei „Kracher“ zum Rückrundenbeginn für Refraths Erster

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Max Schwenger/Sam Magee. Foto: Andre Jahnke
Nach einer langen Pause von sechs Wochen beginnt am kommenden Wochenende die Rückrunde der Badminton Bundesliga. Dabei trifft der Tabellenzweite TV Refrath zunächst am Freitag (19 Uhr) auf den 1. BC Beuel und empfängt am Sonntag (15 Uhr Halle Steinbreche) den Tabellenführer 1. BC Bischmisheim.
Viele Refrather erinnern sich noch an die 1:6-Auftaktniederlage, die der TVR zu Saisonbeginn gegen Beuel einstecken musste. Damals fehlten sechs Stammspieler, was jedoch für den Rest der Hinrunde eine einmalige Ausnahme bleiben sollte. Acht Siege in Folge konnte Refrath im Anschluss verbuchen, so dass der TVR aktuell mit fünf Zählern Vorsprung auf Rang Zwei der Tabelle steht. Am Freitag in Bonn werden die Karten neu gemischt und man darf eine ausgeglichene Partie erwarten. Ziel des TV Refrath ist ein Auswärtssieg, der angesichts der schwierigen Folgepartie gegen den Titelverteidiger Bischmisheim von großer Bedeutung wäre.
Das Spiel am Sonntag gegen den Tabellenführer wird Refrath definitiv ohne ausländischen Nationalspieler bestreiten, da man sich darauf verständigt hat, die irischen Nationalspieler in Diensten des TVR nur gegen Beuel einzusetzen und am Samstag zurück in die Heimat fliegen zu lassen. Somit erhalten junge Spieler wie Christopher Klauer ihre Chance gegen die Nationalspieler aus dem Saarland. Überhaupt sind gerade die Nationalspieler in den Monaten der Olympiaqualifikation nicht zu beneiden. Inmitten einer Turnierpause hat der Verband Bundesligaspieltage am 21. und 22.12. sowie am 5. Januar angesetzt.
Der TV Refrath wurde sogar vom nächsten Gegner Union Lüdinghausen für Freitag, den 3. Januar eingeladen.

Refrath2 erwartet interessante Duelle

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Brian Holtschke. Foto: Andre Jahnke
Die Rückrunde in der 2. Badminton Bundesliga startet in umgekehrter Reihenfolge zur Hinrunde. Dies führt dazu, dass der Tabellendritte TV Refrath 2 auf dieselben Gegner trifft, wie am letzten Doppelspieltag im November.
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Am Samstag trifft man in Mülheim um 14 Uhr auf das 2.Team des BVM, welches das Hinspiel mit 4:3 in Refrath gewinnen konnte. Diesmal dürfte Refrath 2 in der Favoritenrolle sein, zumal man in Bestbesetzung antreten darf und sich auch noch über den Einsatz von Ann-Kathrin Spöri aus dem 1.Team freuen darf.
Am Sonntag dann kommt um 11 Uhr der 1.BC Beuel mit seiner 2.Mannschaft in die Halle Steinbreche. Hier muss Refrath auf den ein oder anderen Leistungsträger verzichten, der am Nachmittag in der 1.Mannschaft gebraucht wird.
Aber auch in dieser Begegnung möchten die Hausherren punkten und ihre sehr gute Tabellenplatzierung behalten, bevor es am 5.1. in den hohen Norden zum Spiel in Trittau gehen wird.

Beuel geht mit Hoffnung in die Rückrunde

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Die 1. Mannschaft des 1. BC Beuel
Am kommenden Wochenende beginnt für die 1. Mannschaft des 1. BC Beuel die Rückrunde in der Badminton-Bundesliga. Das Team empfängt am Freitag in der heimischen Erwin-Kranz-Halle den TV Refrath zum Lokalderby. Sonntags ist dann die Mannschaft des SC Union Lüdinghausen zu Gast.
Die Fans der Beueler Ersten werden es noch gut in Erinnerung haben: Gleich im ersten Saisonspiel siegte ihre Mannschaft im Auswärtsspiel in Refrath überraschend mit 5:2. Inzwischen hat sich die Situation jedoch geändert. Refrath zeigte im Laufe der Hinrunde eine konstant starke Leistung und steht aktuell auf dem 2. Tabellenplatz. Der 1. BC Beuel ist mit acht Punkten Rückstand momentan Tabellenvierter. Entsprechend geht die Beueler Mannschaft eher als Außenseiter in die Partie gegen die Nachbarn aus dem Bergischen Land. Dennoch hofft man in Beuel, gegen den Favoriten zu punkten und freut sich auf eine spannende Partie. Spannend dürfte es dann auch am Sonntag werden. Der Gegner aus Lüdinghausen ist nämlich punktgleich mit den Schwarz-Gelben und steht lediglich aufgrund des schlechteren Spielverhältnisses einen Platz hinter dem 1. BC Beuel auf Rang 5 der Bundesligatabelle.
Beuels Teammanager Max Schneider blickt mit gemischten Gefühlen auf die bevorstehende Rückrunde: „Nach wie vor ist unser Kader stark vom Verletzungspech geplagt. Wir hatten gehofft, dass die personelle Situation zum Rückrundenstart wieder etwas entspannter ist, aber das ist nicht der Fall. Nach wie vor sind Ronja Stern, Daniel Hess, Adam Pringle und der Inder Gurusaidutt verletzt. Zudem fehlt uns am kommenden Wochenende noch Peter Briggs. Es wird also sehr eng gegen Refrath und Lüdinghausen. Ich hoffe sehr, dass unsere Spieler im Laufe der Rückrunde wieder fit werden und wir die Saison auf einem gesicherten Mittelfeldplatz abschließen können.“
Trotz der widrigen Umstände sind die Spieler der Beueler Ersten jedoch hochmotiviert und freuen sich auf die beiden Partien vor heimischem Publikum im „Hexenkessel“ Erwin-Kranz-Halle. Das Spiel gegen den TV Refrath findet am Freitag, 20. Dezember, um 19 Uhr statt. Die Partie gegen den SC Union Lüdinghausen am Sonntag, 22. Dezember, startet um 14 Uhr. Wer es nicht in die Halle schafft, kann per Liveticker (www.bcbeuel.de) oder Livestream (www.sportdeutschland.tv) mitfiebern. Joachim Resch

Jena startet mit weiter Auswärtsfahrt in die Rückrunde

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Johann Höflitz. Foto: Steffen Nichterlein
Die Rückrunde beginnt in der 2. Badminton-Bundesliga kurz vor Weihnachten. Am 21.12.2019 spielen die Jenaer Athleten auswärts gegen den BC Remagen und am 22.12. gegen die zweite Mannschaft des 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim. Da die Rückrunde in umgekehrter Reihenfolge zur Hinrunde gespielt wird, waren diese beiden Begegnungen die letzten der Hinrunde und die Mannschaften kennen sich gut aus der vergangenen Begegnung.
Gegen den BC Remagen konnten vor knapp eineinhalb Monaten durch einen 6-1-Erfolg drei wichtige Punkte gesammelt werden, während gegen den Tabellenführer aus Saarbrücken mit einer knappen 3-4-Niederlage zumindest ein Punkt an der Saale blieb. Doch mit den Strapazen einer Auswärtsfahrt in den Knochen ist ein vier-Punkte-Wochenende, wie es zum Abschluss der Hinrunde gelang, trotz gleicher Gegner kaum zu erwarten. Zumal die Mannschaft auf Stefan Wagner verzichten muss, der sich bei einer Begegnung der zweiten Mannschaft am Kreuzband verletzte. Mit seinen sechs gewonnenen von sieben gespielten Partien war er eine wichtige Stütze des Teams. Lennart Notni, eigentlich Einzelspezialist, ist jedoch in dieser Saison auch schon häufiger im Doppel erfolgreich gewesen und wird in diese Bresche springen.
Mit 15 Tabellenpunkten haben die Saalstädter, im wahrscheinlichen Fall von drei Absteigern, im Moment acht Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Damit ist der Klassenerhalt zwar noch nicht sicher, doch wenn an die Leistungen der Hinrunde angeknüpft werden kann, ist der Verbleib in der 2. Badmintonliga für die zweifache Jenaer Mannschaft des Jahres noch vor dem Ende der Saison zu erreichen. Moritz Predel

Beuel beendet Hinrunde auf Platz Vier

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Beueler Doppel- und Mixedspezialistin Hannah Pohl. Foto: BC Beuel
Mit 3:4 in Wipperfeld und 2:5 in Trittau hat der 1. BC Beuel seine beiden Auswärtsspiele am vergangenen Wochenende verloren. Dennoch verteidigt das Team zum Ende der Hinrunde der Badminton-Bundesliga mit knappem Vorsprung seinen vierten Tabellenplatz.
Eigentlich hatten sich die Beueler Spieler das anders vorgestellt: Ziel war es, sowohl in Wipperfeld als auch in Trittau zu punkten und so den Anschluss an die Tabellenspitze zu wahren. Dieser Plan ging leider nicht ganz auf. Das Team musste sich am Ende des Spielwochenendes lediglich mit einem Punkt aus dem Spiel gegen den 1. BC Wipperfeld begnügen. Kurz vor dem Wochenende ereilte das Team bereits eine schlechte Nachricht: Neben den drei Langzeitverletzten sollte auch Stammspielerin Lisa Kaminski krankheitsbedingt ausfallen. An ihre Stelle rückte Anke Fastenau aus der Zweitligamannschaft der Beueler nach und begleitete das Team ins Bergische Land. Gegen stark aufspielende Wipperfelder gelang es den Schwarz-Gelben, das 1. Herrendoppel sowie die beiden Herreneinzel zu gewinnen. Beinahe wäre sogar ein 4:3-Sieg drin gewesen: Max Weißkirchen und Lukas Resch lieferten sich im 2. Herrendoppel gegen Adam Mendrek und Matthew Grimley ein spannendes Duell über fünf Sätze. Am Ende fehlte jedoch das berühmte Quäntchen Glück und die Partie ging im Entscheidungssatz mit 8:11 verloren.
Sonntags in Trittau trat die Mannschaft dann mit Vanessa Seele – ebenfalls aus 2. Mannschaft – als zweiter Dame an. Trotz einer guten Leistung bei ihrem Erstliga-Debut verlor sie an der Seite von Hannah Pohl im Damendoppel in vier knappen Sätzen gegen Inalotta Suutarinen und Jessica Hopton. Ebenfalls verloren gingen das 1. Herrendoppel, das Dameneinzel sowie das Gemischte Doppel. Punkten konnte hingegen Max Weißkirchen im 1. Herreneinzel sowie an der Seite von Lukas Resch im 2. Herrendoppel. 2:4 aus Sicht der Beuler war also der Zwischenstand vor dem letzten Spiel. Im 2. Herreneinzel bekam es Lukas Resch hier mit dem Trittauer Routinier Ary Trisnanto zu tun. Trotz einer starken kämpferischen Leistung setzte sich am Ende die Erfahrung von Trisnanto durch und der Beueler verlor die Partie denkbar knapp in fünf Sätzen.
So blieb es nach dem Wochenende bei lediglich einem Punkt aus zwei Spielen. Hannah Pohl blickt jedoch positiv nach vorne: „Natürlich sind wir nach dem Wochenende etwas enttäuscht, weil wir zum Abschluss der Hinrunde gerne noch einmal punkten wollten. Leider ist es uns aber nicht gelungen, die entsprechende Leistung aufs Feld zu bringen. Jetzt gilt es, nach vorne zu schauen, die Bundesliga-Pause zu nutzen und Kraft und Motivation zu tanken. Zur Rückrunde werden wir dann wieder in gewohnter Frische angreifen.“
Die Badminton-Bundesliga macht jetzt erst einmal Pause bis kurz vor Weihnachten. Am 20. Dezember startet dann die Rückrunde und der 1. BC Beuel empfängt in der heimischen Erwin-Kranz-Halle im Lokalderby den TV Refrath. Joachim Resch

Beuel 2 punktet zum Ende der Hinrunde

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Team 2 des BC Beuel. Foto: BC Beuel
Mit drei Punkten aus zwei Spieltagen beendet Team 2 die Hinrunde der 2. Badminton-Bundesliga mit Abstand zu den Abstiegsplätzen. Am Samstag hieß es “Derby-time” in der Erwin-Kranz-Halle, denn die 2. Mannschaft des 1. BC Beuel empfing zu Hause den TV Refrath 2. Am Sonntag spielte die Zweite auswärts beim TSV Trittau 2 im hohen Norden.
Leider etwas gebeutelt – Adam Pringle erlitt einen Ermüdungsbruch im Mittelfuß und Luis La Rocca durfte noch die letzten Züge einer fiesen Krankheit auskosten – startete die Zweitligamannschaft am Samstag um 13 Uhr gut gelaunt ins Derby. Trotz starker Leistung musste sich das 1. Herrendoppel um Tim Fischer und Lennart Konder knapp im fünften Satz geschlagen geben. Das 2. Doppel um Srayas P.V und Luis La Rocca schaffte es jedoch, den vorläufigen 2:0-Satzrückstand aufzuholen und glich somit postwendend aus.
Katja Holenz und Vanessa Seele hatten mit zwei ehemaligen Nationalspielerinnen als gegnerisches Doppel ein sehr schweres Spiel vor sich und verloren knapp in vier Sätzen. Allerdings konnte Lennart Konder im 1. Herreneinzel mit einem klaren DreiSatz-Sieg wieder zu einem 2:2-Zwischenstand ausgleichen. Es folgten das Damen- und das 2. Herreneinzel. Vanessa Seele musste sich der stark aufspielenden Annika Dörr in drei Sätzen geschlagen geben. Srayas P. V. glich nach einem nervenaufreibenden Fünf-Satz-Krimi ein weiteres Mal für die Heimmannschaft aus Beuel aus.
Somit hatten beide Teams einen Punkt in der Wertung sicher und das Mixed sollte darüber entscheiden, wer das Derby für sich gewinnt und mit zwei Punkten aus dem Spieltag geht. Auf Beueler Seite im Mixed traten Tim Fischer und Katja Holenz an. Die beiden mussten sich nach langen und unterhaltsamen Ballwechseln geschlagen geben und den Refrathern zum Derbysieg gratulieren. Noch am selben Abend fuhren die Beueler dann mit einem Punkt im Gepäck gen Norden. Am Sonntag um 11 Uhr stand Beuels Zweite beim TSV Trittau im letzten Spiel der Hinrunde dann schon wieder auf der Matte – und ging direkt mit 2:0 in Führung, da Lilit Poghosyan aus Trittau verletzungsbedingt das Damendoppel und Dameneinzel aufgeben musste. Leider konnten die Trittauer diesen Rückstand gleich zu Beginn ausgleichen, indem sie beide Herrendoppel für sich entschieden. Nach einer kurzen Pause ging es mit dem Mixed und dem 1. Herreneinzel weiter.
2 Im Mixed setzten sich Tim Fischer und Katja Holenz durch und sorgten für die erneute Führung für die Beueler. Währenddessen musste sich Lennart Konder leider im Herreneinzel geschlagen geben.
Somit musste, wie am Tag zuvor, das letzte Spiel entscheiden, wer beide Punkte mit nach Hause nimmt. Das entscheidende Spiel war diesmal das 2. Herreneinzel. Srayas P. V. durfte gegen Daniel Seifert ran. Dank einer starken Performance gewann der Beueler Srayas in vier Sätzen und sicherte so zwei weitere wichtige Punkte gegen den Abstieg.
Damit steht der 1. BC Beuel 2 nach der Hinrunde mit elf Punkten auf Tabellenplatz 7 und hat somit fünf Punkte Vorsprung auf den neunten Tabellenplatz (Abstiegsplatz). Das nächste Spiel für die 2. Bundesligamannschaft findet am 21. Dezember als Start der Rückrunde statt: Dann geht es direkt wieder gegen den TSV Trittau, diesmal in der Erwin-Kranz-Halle.
Tim Fischer

Jena holt am Wochenende vier Punkte

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Nicole Bartsch. Foto: Steffen Nichterlein
Am Samstag hatte der SV GutsMuths Jena den ungeschlagenen Tabellenführer aus Saarbrücken an der Saale zu Gast. Nachdem die Jenaer letztes Jahr einen Sensationssieg gegen den 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim 2 hinlegten, blieb ihnen dieser am Wochenende knapp verwehrt. Während alle Spiele mit Damenbeteiligung ohne auch nur einen Satzgewinn abgegeben werden mussten, blieb die Begegnung durch die Herrenspiele bis zum letzten Punkt offen. Beim Stand von 3-3 hing es an Johann Höflitz, im ersten Herreneinzel über Sieg und Niederlage zu entscheiden. Nach vier knappen Sätzen musste er sich jedoch, trotz großartiger Unterstützung durch das Publikum, geschlagen geben. Das Ziel, einen Punkt aus der Begegnung zu holen, ist durch die nur knappe 3-4 Niederlage geglückt.
Am Sonntag war der Aufsteiger aus Remagen zum ersten Mal seit Regionalligazeiten in der Halle des Jenaer Sportgymnasiums. Die Gäste starteten extrem konzentriert und sicherten sich im ersten Spiel des Tages, dem 1. Herrendoppel gleich die Führung. Doch vor heimischem Publikum wollten sich die Jenaer Badmintonspieler keine weitere Blöße geben, und ein Spiel nach dem anderen wurde vom SV GutsMuths gewonnen. 6-1 hieß es am Ende für die Jenaer Mannschaft des Jahres. Durch einen Sieg in dieser Höhe gibt es gleich drei Punkte für das Tabellenkonto der Saalstädter.
Mit insgesamt vier Punkten aus beiden Begegnungen beendet der SV GutsMuths Jena die Hinrunde mit 15 Punkten und dem 5. Tabellenplatz, mit nur einem Punkt hinter dem Tabellenzweiten, -dritten und –vierten. Viel wichtiger als der Blick nach oben ist jedoch der in den unteren Tabellenabschnitt. Mit nur sieben Punkten ist der erste mögliche Abstiegsplatz (im Falle von drei Absteigern) deutlich von den Jenaern entfernt und das Ziel, den Klassenerhalt erneut zu schaffen rückt in sehr greifbare Nähe. Doch das ist für die Jenaer Spieler kein Grund zum Zurücklehnen; bevor am vierten Adventswochenende in Remagen und Saarbrücken schon wieder in die Rückrunde gestartet wird, steht am kommenden Wochenende ein großes Turnier in Baruth/Mark an. Dort wird erneut eine Deutsche Rangliste ausgetragen, an der viele Spieler des SV GMJ teilnehmen. Am 7. Und 8. Dezember finden die Landesmeisterschaften in Gera statt, ein Qualifikationsturnier für die überregionalen Süd-West-Deutschen Meisterschaften, welche wiederum das Qualifikationsturnier für die Deutschen Meisterschaften darstellen. Moritz Predel

Mülheim erkämpft drei Punkte in Bayern

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Dmytro Zavadsky. Foto: Moritz Cammertoni
Die Zielstellung des Teammanagers Jonathan Rathke, vier Punkte bei den Bundesliga-Auswärtsspielen gegen den TSV Freystadt und Schlusslicht TSV Neuhausen-Nymphenburg zu holen, wurde knapp verfehlt. Am Samstag musste sich die 1. Mannschaft vom 1. BV Mülheim bei Freystadt mit 3:4 geschlagen geben. Am Sonntag lief es besser. Man gewann mit 5:2. Somit wurden wenigstens drei Punkte generiert.
In Freystadt geriet man mit 0:3 in Rückstand. Lara Käpplein: „Wir sind mit dem Verlauf der gesamten Begegnung nicht zufrieden. Insbesondere die Herrendoppel waren nicht gut gespielt.“ Lara Käpplein konnte im Damendoppel jedoch ebenfalls nicht punkten. Im Mixed mit Alexander Dunn gewann sie aber mit 11:5 11:6 6:11 11:7 gegen Serena Au Young/Max Flynn. Der Inder Siddharath Thakur besiegte den Freystädter Leon Seiwald. Gute Form bewies auch Dmytro Zavadsky. Mit einem klaren Sieg gegen Hennes Gerberich (13:11 11:4 11:9). Das waren dann aber auch die Punkte für die Mülheimer. Die Estin Kristin Kuuba besiegte die für Mülheim spielende Schottin Rachel Sugden in vier Sätzen.
In Neuhausen-Nymphenburg wurde die Aufstellung im Herrendoppel umgestellt. Diese Maßnahme zahlte sich aus. Tom Wolfenden spielte dieses Mal mit Konstantin Abramov. Callum Hemming ging mit Alexander Dunn ins Spiel. Beide Duos siegten jeweils in vier Sätzen. Die 3:0 Führung machten dann Lara Käpplein und Rachel Sugden klar. Nach der Niederlage von Thakur und Sugden schien die Partie noch einmal zu kippen. Erneut siegten dann aber Dmytro Zavadsky im zweiten Herreneinzel sowie das Gespann Lara Käpplein/Alexander Dunn im Mixed.
Mülheim belegt in der Tabelle nunmehr den siebten Platz. Am 21. Und 22. Dezember folgt der letzte Doppelspieltag in diesem Jahr. Es stehen Partien beim Spitzenreiter 1. BC Bischmisheim und gegen den 1. BC Wipperfeld an. Manfred van Ackern

Refrath holt zwei knappe Siege gegen die Verfolger

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Ann-Kathrin Spöri. Foto: Andre Jahnke
Während die nominell starken Teams aus Lüdinghausen, Mülheim und Beuel mehr und mehr ins Straucheln geraten, entwickeln sich zwei Teams zu ernsten Playoff-Kandidaten, die in der kommenden Saison bis zuletzt gegen den Abstieg spielten. Dass BW Wittorf und der 1. BC Wipperfeld in dieser Saison sogar bei der Vergabe der Final-Four Plätze ein Wörtchen mitreden könnten, bewiesen beide Teams am Wochenende gegen den TV Refrath.
Ohne Lars Schänzler reiste der TVR bereits am Freitag Richtung Neumünster, um dort am Samstag das schwere Auswärtsspiel zu bestreiten. Beide Teammanager wären nach eigener Aussage bereits im Vorfeld der Begegnung mit einem 4:3 für Refrath zufrieden gewesen. Dass genau dieses Ergebnis auch eintraf, entsprach letztlich trotz einzelner überraschender Ergebnisse also durchaus den Erwartungen. Im hohen Norden legten das Refrather Damendoppel Magee/Ostermeyer und das 2.Doppel mit Nguyen/Völker los wie die Feuerwehr und sorgten für einen 2:0-Vorsprung des Gastes. Schwenger/Magee waren im ersten Doppel nicht ganz auf der Höhe und auch Ann-Kathrin Spöri konnte keinen Satz im Dameneinzel verbuchen, so dass der Gastgeber umgehend ausgleichen konnte.
Zwei wahre Krimis sahen die Zuschauer in den beiden Herreneinzeln, die beide über die volle Distanz gingen und letztlich durch Christopher Klauer und den Wittorfer Malaysier Chong Jee Han gewonnen werden. Im über Sieg und Niederlage entscheidenden Mixed zeigten Sam und Chloe Magee ihre Klasse und holten den Punkt zum 4:3 für den TV Refrath.
Das Heimspiel am Sonntag gegen den 1.BC Wipperfeld fand vor sehr guter Kulisse in der Halle Steinbreche statt und war von Beginn an die erwartet spannende Partie. In einem hochklassigen Damendoppel gewannen Chloe Magee und Carle Nyenhuis in fünf Sätzen, nachdem die beiden Herrendoppel Nguyen/Völker gewonnen bzw. Magee/Schwenger verloren hatten. Nhat Nguyen wies den Wipperfelder Mendrek eindeutig in seine Schranken und holte den Punkt zum 3:1 Zwischenstand. In zwei wahren Krimis zeigten anschließend die Refrather Youngster Ann-Kathrin Spöri (18) und Christopher Klauer (20) den Zuschauern begeisternde Wettkämpfe. Spöri bog gegen die ehemalige Top-10-Spielerin Yao Jie nach verlorenem erstem Satz einen 0:8-Rückstand um und holte unter tosendem Applaus den Sieg für sich und ihr Team. Leider konnte Klauer seine starke Leistung am Ende nicht belohnen und unterlag Samuel Hsiao hauchdünn im 5. Satz. Nachdem auch das Mixed an Wipperfeld ging, hieß das Endergebnis 4:3 für Refrath.
Nun stehen sechs Wochen Pause an, bevor die Rückrunde mit den beiden Begegnungen in Beuel und gegen Bischmisheim beginnt. Fünf beruhigende Punkte Vorsprung hat der TVR vor Wiperfeld und sogar acht vor allen weiteren Verfolgern.

Drei Punkte für Refrath2 zum Abschluss der Hinrunde

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Bennet Peters/Elias Beckmann. Foto: Roswitha Honnef
Die Zweitvertretung des TV Refrath beendete die Hinrunde in der zweiten Bundesliga mit weiteren Punktgewinnen. Nachdem mit Christopher Klauer und Brian Holtschke zwei Tage zuvor die beiden etatmäßigen Einzelspieler ausfielen, war man zunächst nicht ganz so optimistisch.
Doch einmal mehr zahlte sich der breite Kader aus jungen und erfahrenen Spielern aus. Im Nachbarschaftsduell am Samstag kam der gerade 17 Jahre alte Bennet Peters zu seinem Debüt und an beiden Tagen ging auch Elias Beckmann (20) im Einzel und Doppel an den Start.
Gegen Beuel holten die starken TVR Damen Jenny Karnott und Anika Dörr drei Punkte und das 1. Doppel mit Hauke Graalmann/Mark Byerly den Vierten. Beim Heimspiel am Sonntag gegen Mülheim 2 war es erneut Byerly im Doppel, diesmal an der Seite des starken Denis Nyenhuis sowie das glänzende Mixed Graalmann/Karnott. Den dritten Zähler holte Elias Beckmann, der mit einer tollen kämpferischen Einstellung einen 0:2 Satzrückstand wettmachte und das 2.Einzel final für sich entscheiden konnte. Der 3:4 Entstand bedeutete, dass Refrath 2 einen Zähler für sich verbuchen konnte.

Vier Punkte für Mülheim 2

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René Rother. Foto: Marc Pastoors
Ein anstrengendes Wochenende stand bei dem zweiten Team des BVM an. Am Samstag fuhr die ersatzgeschwächte Mannschaft in den hohen Norden zum Horner TV, um die Siegesserie fortzusetzen.
Auf der Hinfahrt hatte sich herausgestellt, dass nicht alle Spieler fit waren und mit Handicaps an den Start gingen. Trotzdem konnte sich Mülheim mit einen 4:3 durchsetzen. Nach einem sehr knappen 1. HD, das durch unsere lang eingespielte Paarung Pasquale Czeckay und Martin Kretzschmar bestritten und in vier Sätzen verloren wurde, konnte unser Damendoppel mit Katharina Altenbeck und mit dem jungen Ersatz Julia Meyer in drei souveränen Sätzen glänzen. Ebenfalls wurden das 2. HD, das 1. HE und das DE deutlich in drei Sätzen gewonnen. Am Sonntag in der Früh startete der zweite Abschnitt des Doppelspieltags beim TV Refrath. Mit erneuter Unterstützung durch Joyce Grimm brauchte sich die Zweitvertretung des BVM nicht verstecken, denn auch diese hochklassige Begegnung konnte mit einen erneuten 4:3 zu Gunsten des 1. BVM entschieden werden.
Einen starken Auftritt legten zum Start der Partie Joyce Grimm und Katharina Altenbeck im Damendoppel hin. Sie konnten sich nach einem 2:0-Satzrückstand gegen Jennifer Karnott und Anika Dörr doch noch einen Sieg erspielen. Auch das 1. Herrendoppel setzte sich in fünf Sätzen mit einer Glanzleistung durch.
Ebenfalls wurden die Spiele im 1. HE und im DD mit viel Kampfgeist gewonnen.
Die Siegesserie geht weiter und ist ein optimaler Abschluss mit vier weiteren Punkten und bringt eine verdiente fünfwöchige Pause für alle Spielerinnen und Spieler. Vielen Dank an Julia Meyer und Joyce Grimm, die uns mit allen Kräften und hart erkämpften Punkten unterstützt haben. Ohne eure Hilfe wäre es nicht möglich gewesen. Reńe Rother

Schorndorf mit optimaler Punkte-Auswertung

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Benjamin Wahl (links) und Marco Weese holten gegen den TV Hofheim und SV Fischbach jeweils Punkte im zweiten Männerdoppel. Foto: Ulrich Kolb
Badminton-Zweitligist SG Schorndorf spielte sich mit zwei starken Heimpartien auf Platz Zwei der Tabelle. Der TV Hofheim wurde mit 5:2 besiegt, der 6:1 Sieg gegen den SV Fischbach brachte drei Punkte für die Tabelle.
Die Partie gegen den Aufsteiger TV 1860 Hofheim lief nach Maß für die Daimlerstädter. „Einen 5:2-Sieg hätte ich vor dem Spiel sofort unterschrieben“, so Benjamin Wahl. „Schade nur, dass wir nicht noch ein 6:1 geschafft haben“, haderte er etwas. Der sechste Punkt wäre drin gewesen im Mixed von Kerstin Wagner/Alan Erben. Im Entscheidungssatz gerieten die Schorndorfer aber permanent in die Defensive und unterlagen mit 7:11. Davor aber klappte fast alles. Die Männerdoppel David Kramer/Alan Erben und Benjamin Wahl/Marco Weese setzten sich jeweils in drei Sätzen durch. Eine Grundlage für den Schorndorfer Sieg.
Xenia Kölmel/Kerstin Wagner unterlagen im Frauendoppel Mareike Bittner/Sandra Emrich in vier Sätzen. Danach gelang es der SG aber den Sieg einzuspielen im ersten Einzel und Fraueneinzel. David Kramer ließ Johannes Grieser keine Zeit zum verschnaufen und brillierte mit 11:8, 11:5, 11:3. Xenia Kölmel spielte gegen Mareike Bittner ebenfalls klasse und gewann in vier Sätzen. Im Mixed kam Hofheim wieder auf 2:4 heran. Simon Kramer setzte den Schlußpunkt für Schorndorf. Nach verlorenem ersten Satz drehte er im zweiten Einzel das Spiel mit einer großen kämpferischen Leistung mit 11:9, 11:7, 14:12. Endstand 5:2. Mit einer 1:6-Niederlage wurde der SV Fischbach nach Hause geschickt. Das Ergebnis täuscht etwas, da fast alle Partien sehenswert und umkämpft waren. Der Ehrenpunkt blieb Felix Hammes vorbehalten, der den Schorndorfer Spitzenspieler David Kramer mit 11:5, 11:8, 8:11, 11:7 bezwang. Der zollte seinem Gegner Respekt vor dessen Leistung, haderte aber auch mit Fehlern im eigenen Spiel: „Meine kurz abgelegten Bälle blieben einige male im Netz hängen.“ Erfolgreich war David Kramer aber im Auftaktdoppel mit Alan Erben  gegen Felix Hammes/Christopher Klein. Das Schorndorfer erste Doppel holte sich die Partie konzentriert und mit druckvollem Spiel in drei Sätzen. Xenia Kölmel/Kerstin Wagner ließen im Frauendoppel den Kopf nach dem mit 14:15 verlorenen ersten Satz nicht hängen. Mit viel Einsatz drehten beide das Spiel noch mit 11:7, 11:8, 11:4.
Den Auftakt nach Maß in den Doppeln machten Benjamin Wahl/Marco Weese perfekt. Satz Eins ging knapp mit 15:13 an das SG-Duo, die weiteren Sätze gingen deutlicher mit 11:9, 11:6 an Benjamin Wahl/Marco Weese.
Das gewonnenen Spiel von Felix Hammes sorgte wieder für etwas Optimismus im Lager der Gäste – 1:3. Xenia Kölmel sorgte dann aber für die Entscheidung zugunsten von Schorndorf und holte das Einzel mit 11:3, 11:5, 5:11, 11:4.
Nachdem sich Simon Kramer im zweiten Einzel klar durchsetzte war nun auch ein 6:1 Sieg und damit drei Punkte für die Tabelle möglich. Kerstin Wagner/Benjamin Wahl holten den Punkt im Mixed. Beide setzten sich in vier Sätzen gegen Alina Hammes/Lukas Junker durch. Ulrich Kolb

Befreiungsschlag gelingt Offenburg nicht

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Karl Kert gab alles, konnte aber die Partie nicht drehen. Foto: Jochen Berger
In der 2. Bundesliga holt der Badmintonclub Offenburg aus zwei Spielen nur einen Punkt.
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Die Partie gegen Tabellennachbarn aus Fischbach startet der BCO mit einem souveränen Sieg im 1. Herrendoppel den Jonas und Lukas Burger in drei Sätzen einfuhren. Dann kamen die Offenburger aber sofort ins Hintertreffen, als sowohl das Damendoppel als auch noch das 2. Herrendoppel an die Gäste ging. Auch im Dameneinzel schaffte es der Aufsteiger nicht zu punkten, somit mussten beim Stand von 1:3 aus Offenburger Sicht alle ausstehenden Spiele gewonnen werden um die angepeilten zwei Punkte zu holen. Hoffnung machte das gemischte Doppel der BCOler welches in vier Sätzen gewinnen konnte.
Dann musste sich Karl Kert aber in einem engen Fünf-Satz-Match der aktuellen Nummer 5 der deutschen Rangliste Felix Hammes knapp geschlagen geben. Die Niederlage war besiegelt. Immerhin kämpfte sich im 2. Herreneinzel clever durch die Partie und holte den Sieg zum 3:4-endstand und damit zumindest den Bonuspunkt für den BCO.
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Am Sonntag empfing der BCO den SV Dortelweil, der am Samstag mit einem klaren Sieg gegen den Tabellenzweiten Neubiberg aufhorchen liess.Trotzdem wollten die Offenburger alles in die Waagschale werfen, um hier zu punkten. Bei den Doppeln zeichnete sich das gleiche Bild ab, wie bereits am Vortag. Ebenso konnten die Ortenauer das Dameneinzel wieder nicht für sich entscheiden. Und lagen wieder 1:3 zurück. Diese konnten aber das Mixed noch das 2. Herreneinzel die Anschlusspunkte für den BCO zu erzielen. Als dann das abschließende erste Herreneinzel ebenfalls an die Hessen ging, war die 1:6-Noederlage besiegelt und der BCO ging in dieser Partie punktleer aus.
„Doch wir sind schon ein Stück weit enttäuscht“ zieht Jürgen Burger das Fazit der Partien, „klar haben wir einen wichtigen Punkt erkämpft und die Teams aus Fischbach und Dortelweil waren einfach stärker, aber wir hatten und fest vorgenommen selber zu Punkten und uns ein bisschen Luft zu verschaffen. Das ist uns an diesem Wochenende nicht gelungen.“
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Die Offenburger müssen die Niederlagen nun schnell abhaken und sich wieder aufrappeln. Die Revanchen stehen am 21./22.12.2019 auf dem Plan, wenn der BCO auswärts in Dortelweil und Fischbach antreten muss. Jürgen Burger

Bischmisheim auf dem Weg der Titelverteidigung

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1. BC Bischmisheim – SV Funball Dortelweil Badminton Saarbrücken, Sonntag (13.01.2019) Foto: Thomas Wieck
Mit zwei Punkten Vorsprung gelingt Titelverteidiger Bischmisheim die “Herbstmeisterschaft” in der 1. Bundesliga. Mit einem knappen 4:3-Arbeitssieg in Wittorf stellte sie den Abstand zu Vizemeister Refrath wieder her. Refrath hatte selber auch nur einen knappen -4:3-Sieg in eigener Halle gegen Wipperfeld verzeichnen können. Einen Platz auf den Fünften konnte sich Lüdinghausen verbessern, da sie heute am neunten Spieltag in Freystadt mit 5:2 gewannen. Wertvolle Zähler gegen den Abstieg sicherte sich Trittau zu Hause mit einem 5:2-Gewinn gegen Beuel.

1. Bundesliga 2019/20

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
113121296427
213103255635
31376204942
41376194942
51367174645
61376154150
71367154348
81358154546
91349103556
101311242764

Wesel Herbstmeister im Norden

herbstmeister-rw-wese-foto-rw-wese-
Herbstmeister RW Wesel. Foto: RW Wesel
Im Fernduell gelang es Wesel doch noch am neunten Spieltag der 2. Bundesliga Nord die “Herbstmeisterschaft” an sich zu reissen. Beim Aufsteiger Berliner Brauereien gelang ein 6:1-Erfolg und drei Punkte für das Konto. Hohenlimburg, die bis gestern noch die Tabelle anführten, verlor sogar in Hamburg Horn mit 3:4. Dritter wurde Refrath2, die sich gegen Mülheim sogar noch eine Niederlage mit 3:4 erlauben konnten. Vierter wurde Solingen, die beim EBT Berlin mit 4:3 gewannen. Trittau unterlag in eigener Halle gegen Beuel mit 3:4.

Tabelle 2. Bundesliga Nord

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
113103276328
2Hohenlimurg13103275833
31394255734
4Solingen1394235338
5Trittau1376194942
6Mülheim1376184447
71367164150
8Horner TV1349123358
9EBT Berlin134993160
101301332665

Dortelweil mit zwei Siegen zum Dritten

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Team SV Funball Dortweil. Foto: SV Funball Dortelweil
Die Bundesliga-Reserve von Bischmisheim wird wie erwartet Herbstmeister nach dem neunten Spieltag in der 2. Bundesliga Süd. Die Überraschung folgt jedoch auf dem nächsten Platz. Dortelweil siegt auch heute in Offenburg und holte damit sechs Punkte aus den letzten beiden Spielen. Das katapulierte die Hessen von Rang fünf auf den Dritten, vorbei an Neubiberg, die gegen Hofheim “nur” mit 4:3 gewannen. Vizemeister wurde Schorndorf, die heute ebenfalls drei Punkte beim Schlusslicht Fischbach holten. Ebenfalls drei Zähler hat Jena auf dem Konto, nachdem sie in eigener Halle gegen Aufsteiger Remagen einfuhren. Gewehrt hat sich Marktheidenfeld, die gegen Spitzenreiter Bischmisheim beim 3:4-Endstand noch einen Punkt ergatterten.

Tabelle 2. Bundesliga Süd 19/20

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
1Bischmisheim13121306526
2SG Schorndorf13103276229
3Dortelweil1385225239
4Jena1284215140
51275215437
6Neubiberg1367194546
71358134051
81358133754
91331072665
10Fischbach1311262368

Dortelweil knöpft dem Vize drei Punkte ab

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Team Dortelweil. Foto: SV Funball Dortelweil
Am achten Spieltag der 2. Bundesliga zeigte Erstliga-Absteiger Dortelweil seine Klauen. Beim Tabellenzweiten Neubiberg gab es einen 6:1-Erfolg und drei Punkte für die Tabelle. Auf Rang vier kletterte Dortelweil nun. Neubiberg bleibt jedoch weiterhin auf Platz zwei. Spitzenreiter Bischmisheim tat sich in Jena schwer, den Sieg einzusacken, den sie dann auch knapp mit 4:3 erreichten. Schorndorf bleibt Dritter, da sie gegen Hofheim klar mit 5:2 gewannen. Offenburg verliert gegen Schlusslicht Fischbach mit 3:4 und steigt dennoch einen Platz hoch da Aufsteiger Remagen in Marktheidenfeld mit 2:5 unterlagen und zwei Punkte abgab. Durch die knappe Niederlage gegen den Spitzenreiter fällt Jena sogar um zwei Ränge auf den sechsten Platz ab.

Tabelle 2. Bundesliga Süd 19/20

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
1Bischmisheim13121306526
2SG Schorndorf13103276229
3Dortelweil1385225239
4Jena1284215140
51275215437
6Neubiberg1367194546
71358134051
81358133754
91331072665
10Fischbach1311262368

Lüdinghausen muss in Neuhausen Federn lassen

logo-neuhausen
Logo Neuhausen
Am achten Spieltag der 1. Bundesliga gab es keine Änderungen in der Platzierung, jedoch einige überraschende Ergebnisse. Während Titelverteidiger Bischmisheim mit einem 5:2 in Trittau weiter Tabellenführer bleibt, verlor Lüdinghausen unerwartet beim Tabellenletzten Neuhausen mit 2:5. Vizemeister Refrath tat sich in Wittorf schwer, gewann mit 4:3 und bescherte Wittorf noch einen Punkt. Freystadt knöpfte Mülheim einen 4:3-Sieg ab, ließ den Gegnern noch einen Punkt für den Nachuaseweg. Wipperfeld behauptete sich in eigener Halle Beuel mit einem 4:3-Erfolg und bleibt damit auf dem dritten Platz, vor Beuel.

1. Bundesliga 2019/20

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
113121296427
213103255635
31376204942
41376194942
51367174645
61376154150
71367154348
81358154546
91349103556
101311242764

Zweikampf an der Spitze im Norden

hohenlimburg
Hohenlimburg
Nach dem achten Spieltag in der 2. Bundesliga Nord bleibt es weiterhin spannend im Kampf um die Tabellenspitze. Hohenlimburg gewinnt in Trittau mit 6:1 und holt sich drei Punkte. Mit dem gleichen Ergebnis glänzte auch Wesel bei EBT Berlin. Hohenlimburg führt damit weiter mit einem Punkt Vorsprung die Tabelle an vor Wesel. Knappe Ergebnisse gab es für die restlichen Begegnungen. Refrath siegt in Beuel mit 4:3. Mülheim2 lässt Gastgeber Hamburg Horn nach einem 4:3-Sieg auch einen Punkt. Auch der Tabellenletzte Berliner Brauereien darf sein Konto nach der 3:4-Niederlage gegen Solingen einen Punkt verbuchen.

Tabelle 2. Bundesliga Nord

Pos.MannschaftSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
113103276328
2Hohenlimurg13103275833
31394255734
4Solingen1394235338
5Trittau1376194942
6Mülheim1376184447
71367164150
8Horner TV1349123358
9EBT Berlin134993160
101301332665

Es geht um alles beim Heimspielwochende für Offenburg

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Die Offenburger werden sich tüchtig strecken müssen – hier Paloma Wich und Jonas Burger.
Foto: Sven Heise
Am Wochenende  geht es für den Badmintonclub Offenburg (BCO) um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt
Nachdem man gegen den Tabellenführer nicht punkten konnte, findet sich der Aufsteiger aktuell auf dem neunten Tabellenplatz in der 2. Bundesliga wieder. Am Wochenden müssen die Offenburger alles in die Waagschale werfen, um sich von den Abstiegsrängen zu lösen. Erster Gegner am Samstag wird das erfahrene Zweitligateam des SV Fischbach (Kaiserslautern) sein. Die Pfälzer befinden sich aktuell zwar am Tabellenende, hatten aber zum Saisonstart auch eine sehr unglückliche Verletzungsserie und konnten mittlerweile z.B. auch gegen den Tabellenführer einen Punkt einfahren. für die BCOler, also ein Spiel in dem man punkten muss und auch kann, aber die Fischbacher werden alles daran setzen gegen den Bundesliganeuling Punkte mitzunehmen.
Nicht einfacher wird die Aufgabe am Sonntag gegen Dortelweil (Frankfurt) werden. Die Hessen rangieren momentan gesichert im Mittelfeld überraschten mit einem knappen Sieg gegen den Tabellndritten Schorndorf und gleichzeitg mit einer Niederlage gegen den Aufsteiger aus Remagen. Die Partie ist auf daher wohl recht offen, punkten müssen die Ortenauer aber auch hier, um sich im Abstiegskampf etwas Luft zu verschafffen Die Spiele
Am Samstag, den 09.11.2019  15.30 Uhr BC Offenburg – SV Fischbach
Am Sonntag, den 10.11.2019 11.30 Uhr BC Offenburg – SV Fun-Ball Dortelweil
Beide Spiele finden in der Sporthalle Nordwest, Otto-Hahn-Straße 13 in Offenburg statt. Jürgen Burger

Doppelspieltag für Beuel2 zum Ende der Hinrunde

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Die Mannschaft von Beuel2. Foto: BC Beuel
Dieses Wochenende steht für die 2. Mannschaft des 1. BC Beuel in der 2. Badminton-Bundesliga ein Doppelspieltag an: Am Samstag geht es zu Hause gegen die 2. Mannschaft des TV Refrath. Im Anschluss daran fahren die Beueler Richtung Trittau, um am Sonntag auswärts gegen den TSV Trittau 2 anzutreten.
Aktuell steht Beuels Zweite auf Platz 7 der Tabelle – und damit drei Plätze hinter Trittau und vier Plätze hinter Refrath. Im vergangenen Jahr beendeten die beiden gegnerischen Mannschaften die Saison in der oberen Hälfte der Tabelle.
In der Rückrunde der vergangenen Saison musste sich Beuels 2. Mannschaft Refrath nach einer spannenden Begegnung mit 3:4 geschlagen geben. In der vergangenen Partie gegen Trittau konnten die Bonner sogar nur ein Spiel für sich entscheiden.
Am Wochenende, das zugleich den Abschluss der Hinrunde bedeutet, wollen die Beueler ihren Tabellenplatz verteidigen und weitere Punkte im Abstiegskampf sammeln. Der Beueler Cheftrainer Fabian Lange formuliert als Ziel, den Abstand zu den Abstiegsplätzen weiter zu vergrößern. Gerade am Samstag möchte Team 2 noch einmal mit der Unterstützung der Beueler Fans zu Hause punkten. Die Mannschaft freut sich über jeden, der am Samstag, 9. November, um 13 Uhr in der Erwin-Kranz-Halle dabei ist. Wer es nicht in die Halle schafft, kann die Partie live auf Sportdeutschland.tv mitverfolgen. Anke Fastenau

Saison mit vielen Überraschungen für Mülheim geht weiter

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Dymtro Zavadsky, Foto: Marc Pastoors
Aktuell steht das Team vom 1. BV Mülheim in der Tabelle auf dem siebten Rang. Am Wochenende geht es für die Damen und Herren der 1. Mannschaft nach Bayern. Am Samstag, 09.11.2019 trifft man auf den Tabellennachbarn TSV Freystadt, der derzeit mit einem Punkt weniger in der Tabelle auf Platz 8 rangiert.
Der TSV Freystadt war zum Saisonbeginn darauf eingestellt kleinere Brötchen zu backen. Muss man doch mit einem kleinen Kader auskommen. Topspieler Kristin Kuuba spielt weiterhin für den TSV. Die estnische Nationalspielerin und erfolgreichste Bundesligaspielerin der vergangenen Saison, Kristin Kuuba blieb dem Verein treu. Die Engländerin Fee Teng Liew hat bereits den Sprung unter die Top 100 in der Weltrangliste geschafft. Dazu gekommen ist in dieser Saison die Österreicherin Serena Au Yeong. Als Backup auf der Damenseite stehen dem Bundesligateam mit Stefanie Spies und Tania Jötten zwei Eigengewächse zur Verfügung. Im Herrenbereich gehört der Österreicher Leon Seiwald, Nummer 176 der Weltrangliste im Einzel, zum Kader. Weiterhin im Team der Mannschaftsführer Florian Waffler, Spielertrainer Oliver Roth, der indonesische Spitzenspieler Fikri Hadmadi sowie der Engländer Max Flynn, Hannes Gerberich und Andreas Pistorius. Nationalspieler Johannes Pistorius steht nach langer Verletzungspause dem Team wieder zur Verfügung. Der ehemalige dänische Rasmus Bonde Spitzenspieler (Weltrangliste: best 23) arbeitet seit einem halben Jahr in Nürnberg, spielte vergangene Saison in der 2. Liga in Dänemark und kam auf die Vereinsleitung zu, mit dem Wunsch, für Freystadt zu spielen.
Sowohl für den 1. BV Mülheim als auch den TSV Freystadt geht es weiterhin um Play-Off Hoffnungen und Abstiegsangst.
Für die Zuschauer wird es zahlreiche, interessante Spiele gegen das Team um den bekannten Spieler Tobias Wadenka zu sehen geben. Neuhausen hat sich bis jetzt besser geschlagen. MvA

Mülheim 2 auf Auswärtstour nach Hamburg und Refrath

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Martin Kretzschmar. Foto: Marc Pastoors

In den beiden letzten Spielen konnten vier wichtige Punkte gewonnen werden, womit die zweite Mannschaft des 1. BV Mülheim ihrem Saisonziel, die Klasse zu halten, ein gutes Stück nähergekommen ist. Nun besteht ein Abstand von drei Punkten auf einen Abstiegsplatz, der am kommenden Wochenende ausgebaut werden soll.
Am Samstag, den 09. November, steht um 14 Uhr die Begegnung gegen den Hamburg Horner TV an, die zu einem richtungsweisenden Spiel dahingehend werden kann, welche der beiden Mannschaften sich im Tabellenmittelfeld etablieren kann. Hamburg hat aktuell einen Punkt weniger als die Mülheimer und wird alles daransetzen, das Spiel auf heimischem Boden zu gewinnen.
„Der Saisonstart lief nicht ganz so wie geplant, irgendwie hat in den ersten paar Spielen die Lockerheit gefehlt“, so Doppelspezialist Martin Kretzschmar vor dem Auswärtsspieltag. „In den letzten Wochen konnten wir aber Selbstvertrauen sammeln und wir freuen uns alle auf das erste Auswärtsspiel außerhalb von NRW.“
Am Sonntag, den 10. November um 11 Uhr, geht es dann zum TV Refrath 2, dem nur ein Punkt zur Tabellenspitze fehlt. „Refrath ist diese Saison sehr stark, aber wir sind sicherlich nicht chancenlos. Und irgendwie hab ich ein gutes Gefühl“, so Teamcaptain Jonathan Rathke. Friederike Heinze

Im Nord-Doppelpack zum gelungenen Hinrunden-Abschluss

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1. BC Bischmisheim – SV Funball Dortelweil Badminton Saarbrücken, Sonntag (13.01.2019) Foto: Thomas Wieck
Bundesliga-Spitzenreiter 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim peilt in zwei Schleswig-Holstein-Gastspielen ein positives Ende der ersten Halbserie an
Die Badminton-Asse des 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim liegen als Spitzenreiter der Bundesliga klar auf Playoff-Kurs und wollen ihre starke Position zum Abschluss der Hinrunde weiter festigen. Am Wochenende steht dem amtierenden Meister ein Doppelauftritt im hohen Norden in Schleswig-Holstein bevor: Zunächst gastiert der BCB am Samstag ab 15 Uhr beim TSV Trittau, der mit sechs Punkten (zwei Siege, fünf Niederlagen) aktuell den vorletzten Platz der deutschen Eliteliga innehat. Die Gäste aus dem Saarland gehen daher als klarer Favorit in die Partie. Daran ändert auch das Fehlen von Isabel Herttrich und Marvin Seidel wenig. Die beiden Nationalspieler sind international unterwegs, um ihren Traum einer Olympia-Teilnahme weiter voranzutreiben. Unter der Woche gab es gerade für Seidel Grund zur Freude: Mit Partner Mark Lamsfuß (1. BC Wipperfeld) glückte ihm bei den glänzend besetzten und hochdotierten China Open der Sprung ins Viertelfinale, nachdem die beiden Deutschen im Achtelfinale die Weltranglisten-Achten Han Chen Kai und Zhou Hao Dong aus dem Gastgeberland mit 21:17, 21:18 bezwingen konnten. Seidel und Lamsfuß, der unlängst noch die SaarLorLux Open in Saarbrücken verletzt verpasst hatte, durften sich somit im Viertelfinale mit dem aktuell besten Duo der Welt, den Indonesiern Marcus Gideon und Kevin Sakamuljo messen. „Ein sensationeller Erfolg“, registrierte BCB-Teammanager Volker Eiber die guten Nachrichten aus dem fernen Osten mit Wohlwollen. Jetzt soll sich auch in der Bundesliga nach dem Schleswig-Holstein-Doppelpack, der am Sonntag ab 14 Uhr die Partie bei Blau-Weiß Wittorf aus Neumünster bereithält, wieder Freude einstellen.
„Bis auf Isabel und Marvin werden wir soweit komplett antreten können. Alle Akteure, die spielen werden, sind absolut fit und momentan richtig gut drauf, daher bin ich guter Dinge, dass wir die Hinrunde mit zwei Siegen beschließen können“, blickt Eiber den anstehenden Partien optimistisch entgegen. Gegen Trittau, dessen Saison bisher von vielen Umstellungen in Sachen Aufstellung geprägt war, stand für den BCB in der Vorsaison nach beiden Duellen die optimale Ausbeute von sechs Punkten zu Buche. Sowohl im Auswärtspiel vor fast exakt einem Jahr als auch beim Rückspiel im vergangenen März in eigener Halle siegten die Saarbrücker jeweils mit 6:1. Beste Punktesammler der Gastgeber waren bis dato der Engländer David Jones (sechs Siege aus sieben Partien) und der Russe Sergey Sirant (fünf aus acht), die jeweils in Einzel und Doppel eingesetzt wurden. Auch die indonesische Einzelakteurin Priskila Siahaya weist mit vier Siegen aus sieben Spielen eine positive Bilanz auf.
Gegen Wittorf gelangen dem 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim in der Vorsaison ebenfalls zwei klare Siege. Dem 5:2 im Hinspiel folgte ein 7:0-Kantersieg vor Heimkulisse. Im Vergleich mit Trittau sind die Neumünsteraner der auf dem Papier stärkere Kontrahent. Die Blau-Weißen spielen bisher eine starke Saison und rangieren mit vier Siegen und drei Niederlagen sowie insgesamt neun Punkten auf Rang fünf. Für den Bischmisheimer Neuzugang Stine Küspert ist es die Begegnung mit jenem Verein, von dem aus sie vor der Runde ins Saarland gewechselt war. Vergangene Saison hatte das Team aus Neumünster die reguläre Spielzeit als Vorletzter beendet. Küspert und Co. brachten den Klassenverbleib daraufhin erst über den Umweg Relegation unter Dach und Fach. Im zweiten Jahr nach der Bundesliga-Rückkehr scheinen die Schleswig-Holsteiner aber eine deutlich bessere Rolle spielen zu können. Die vier Siege von damals hat Wittorf bereits nach sieben Spieltagen eingefahren. Zu den bisherigen Punktgaranten zählen die russischen Doppelspezialisten Nina Vislova und Vitaly Durkin. Letzterer holte mit neun Siegen in 13 Spielen mit seiner Beteiligung die meisten Zähler. Je ein Erfolg und Einsatz weniger stehen für Neuzugang Vislova zu Buche. Als Küspert-Nachfolgerin wusste im Einzel die neue Ungarin Vivien Sandorhazi (kam von Vizemeister TV Refrath) mit fünf Siegen aus fünf Partien aufzuwarten. Und auch Bjarne Geiß, der internationale Partner von Küspert, weist mit fünf Erfolgen aus sechs Einsätzen bisher eine Spitzenquote auf.
Wie gegen Trittau ist der BCB auch gegen Wittorf klarer Favorit. Von den Bischmisheimer Topakteuren sorgte neben Seidel unlängst Peter Käsbauer für Schlagzeilen, nachdem er beim internationalen Topturnier „vor der Haustür“ im Herrendoppel bis ins Halbfinale vorgedrungen war. Bei den SaarLorLux Open mussten sich Käsbauer und sein Partner Jones Jansen (Wipperfeld) in der Saarlandhalle erst den späteren chinesischen Turniersiegern Di Zi Jian und Wang Chang relativ knapp mit 15:21, 21:15 und 12:21 beugen.
Bei den China-Festspielen in Saarbrücken (vier der fünf Disziplinen gingen an Spieler aus dem Reich der Mitte) war auch für Isabel Herttrich im Damendoppel in der Vorschlussrunde Endstation. Mit Linda Efler (Union Lüdinghausen) unterlag sie den an Position zwei gesetzten Engländerinnen Chloe Birch und Lauren Smith nach hartem Kampf knapp mit 22:24 und 19:21. In der Mixed-Konkurrenz konnte Herttrich wegen des verletzungsbedingten Ausfalls ihres Partners Mark Lamsfuß nicht mitmischen, gleiches galt für Seidel im Herrendoppel. Mit Blick auf die Bundesliga soll das Fehlen der beiden Topspieler dann keine Rolle spielen.
dbe