Trittau vor Wesel im Norden

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Im zweiten Teil des dritten Spieltages in der 2. Bundesliga Nord dominierte Wesel in Mülheim mit 7:0. Die drei erworbenen Punkte brachten sie auf Platz zwei der Tabelle. Spitzenreiter ist nun die Erstliga-Reserve von Trittau, die gegen Hamburg Horn mit 5:2 gewannen und damit knapp vor Wesel liegen. Hohenlimburg behielt knapp mit 4:3 gegen Beuel II die Oberhand und belegt nun aktuell Rang fünf.

Tabelle 2. Bundesliga Nord

Pos.MannschaftTabelle 1. BundesligaSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
1Trittau03306147
203216156
3032151110
4Solingen032151110
5Hohenlimurg032151110
6Horner TV032141110
7EBT Berlin032131011
8Mülheim03123813
903031714
1003031714

Bischmisheim wieder alleine vorne

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Am dritten Spieltag der 1. Bundesliga setzte sich Titelverteidiger Bischmisheim wieder alleine an die Spitze durch einen 6:1-Sieg gegen Wipperfeld und damit als einzigstes Team an diesem Tag mit einem 3-Punkte-Erfolg. Beuel bremste vorerst den Höhenflug von Wittorf mit einem 5:2-Erfolg. Nach vorne setzte sich auch Freystadt, die gegen den Aufsteiger Neuhausen mit 5:2 gewannen. Knappe Ergebnisse gab es in Refrath, als die Gastgeber mit 4:3 gegen Lüdinghausen die Oberhand behielten. Trittau musste gar in eigener Halle durch Mülheim eine 4:3-Niederlage einstecken, konnte jedoch noch einen Punkt ergattern.

1. Bundesliga 2019/20

Pos.MannschaftTabelle 1. BundesligaSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
103217156
203306147
303215127
4032151110
503124119
6032141011
7032141011
8031241011
903031615
1003030615

EBT siegt im Berliner Lokal-Duell

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Logo Refrath
Im geteilten dritten Spieltag der 2. Bundesliga Nord bezwang EBT Berlin den Aufsteiger Berliner Brauereien mit 5:2. Refrath mit seiner Erstliga-Reserve unterlag in eigener Halle Solingen mit 3:4.

Tabelle 2. Bundesliga Nord

Pos.MannschaftTabelle 1. BundesligaSpieleSiegeNiederlagenPunkteSpieleSätze
1Trittau03306147
203216156
3032151110
4Solingen032151110
5Hohenlimurg032151110
6Horner TV032141110
7EBT Berlin032131011
8Mülheim03123813
903031714
1003031714

BCB peilt am Samstag die nächsten Zähler an

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Badminton-Bundesligist 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim möchte die jüngste 3:4-Heimniederlage gegen Refrath beim 1. BC Wipperfeld rasch reparieren.
Der Auftakt in die neue Bundesliga-Saison lief für die Badminton-Asse des 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim mit einem Sieg und einer Niederlage durchwachsen. Nach der jüngsten 3:4-Heimschlappe am vergangenen Sonntag gegen den TV Refrath peilt der amtierende deutsche Meister am Samstag beim 1. BC Wipperfeld (15 Uhr) nun eine schnelle Rückkehr in die Erfolgsspur an. Obwohl der Gegner mit einem 3:4 bei Union Lüdinghausen und dem 2:5 gegen den 1. BV Mülheim schwach gestartet ist, dürfte auf den BCB im Bergischen Land alles andere als ein Selbstläufer warten. Das bislang letzte Saarbrücker Gastspiel in Wipperfürth sollte jedenfalls als warnendes Beispiel herhalten: Im Januar diesen Jahres waren die Saarländer bei ihrem schwer erkämpften 4:3-Erfolg gerade noch mit einem blauen Auge davongekommen. Der BCB musste seinerzeit auf mehrere Leistungsträger verzichten – so, wie es auch diesmal wieder der Fall sein wird: Die Nationalspieler Isabel Herttrich und Marvin Seidel sind momentan bei den Vietnam Open international gefordert und werden daher wie bereits im Heimspiel gegen Refrath nicht zur Verfügung stehen. Auf der anderen Seite müssen aber auch die Gastgeber mit Mark Lamsfuß auf einen ihrer Topspieler verzichten. Der 25-Jährige ist der internationale Partner sowohl von Herttrich wie auch von Seidel und daher ebenfalls in Asien unterwegs. Im Herrendoppel war für die an Position zwei gesetzten Lamsfuß und Seidel im Achtelfinale gegen ein südkoreanisches Duo in drei Sätzen Endstation. Im Mixed ereilte die topgesetzten Herttrich/Lamsfuß im Achtelfinale knapp das Aus gegen die Indonesier Pia Zebadiah Bernadet und Ricky Karandasuwardi (23:21, 21:23 und 16:21). Besser lief es für die beiden Bischmisheimer jeweils mit Linda Efler (Union Lüdinghausen) als Partnerin. Im Damendoppel und im gemischten Doppel stand für Herttrich und Seidel zumindest schon mal der Sprung ins Viertelfinale.
In der Bundesliga müssen dagegen andere die Kohlen aus dem Feuer holen. Wer dann gegen den 1. BC Wipperfeld letztlich zum Zug kommt, bleibt abzuwarten. Für den Gegner ist es die dritte Bundesliga-Spielzeit, in der Vorsaison fehlte Wipperfeld am Ende nur ein einziges Pünktchen zum sechsten Platz und damit zum Erreichen der Play-Offs. Zu den Leistungsträgern zählen weiterhin der deutsche Nationalspieler Jones Ralfy Jansen, der finnische Meister Ikka Heino und der deutsche Einzel-Vizemeister Samuel Hsiao. Auch das schottische Nachwuchstalent Matthew Grimley konnte gehalten werden. Neu in der Mannschaft ist der mehrfache tschechische Junioren-Meister und Einzelspezialist Adam Mendrek. Außerdem sind im Bereich der Damen zwei überaus erfahrene ehemalige Olympia-Teilnehmerinnen zum Aufgebot hinzugekommen: Cheng Wen Hsing aus Taiwan bereichert ebenso das Wipperfelder Team, wie die gebürtige Chinesin und später für die Niederlande startende Yao Jie. Eine Option für Doppel und Mixed bleibt in Wipperfürth die Finnin Jenny Nyström. Im Gegensatz zum knappen Auswärtsspiel war der Heimauftritt des BCB in der Vorsaison eine mehr als klare Angelegenheit: 7:0 hieß es seinerzeit für die Saarländer – am Samstag zählt in erster Linie mal die Rückkehr in die Erfolgsspur. dbe

Beuel2 geht auf Punktejagd in Hohenlimburg

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Logo Beuel
Am Sonntag, 15. September, steht der dritte Spieltag der 2. Bundesliga Nord an. Für die 2. Mannschaft des 1. BC Beuel geht es dann zum BC Hohenlimburg.
Eine Woche ist seit dem letzten Einsatz vergangen, die Kraftreserven wurden aufgefrischt und das Team ist bereit, sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Jetzt wollen die Beueler die ersten Punkte der noch jungen Saison einfahren.
Als Meister der vergangenen Saison und mit bereits drei Punkten aus den ersten zwei Spieltagen geht die Heimmannschaft des BC Hohenlimburg als klarer Favorit ins Spiel. Die vergangenen Aufeinandertreffen zeigen aber, dass auch gegen diesen Gegner wichtige Punkte für den Fortlauf der Saison zu holen sind.
Von einer offenen und spannenden Begegnung ist vor allem deshalb auszugehen, weil sich die Zusammensetzung beider Mannschaften mit der neuen Saison geändert hat. So schlägt neuerdings Joshua Magee für den BC Hohenlimburg auf – ein alter Bekannter aus der 1. Bundesliga, der zuvor für den TV Refrath aktiv war.
Auch das Beueler Team ist für die Begegnung gut aufgestellt: Mit Verstärkung aus der 1. Bundesligamannschaft und der wie immer hochmotivierten Stammbesetzung der Zweiten ist das Team bestrebt, die Position in der Tabelle zu ändern. Die Beueler freuen sich auf ein nervenaufreibendes Aufeinandertreffen zweier alter Bekannter. Lennart Konder

Hauptstadtderby zur Heimspielpremiere

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Das Team der Berliner Brauereien, v. l.: Saruul Shafiq, Bennet Köhler, Daniela Wolf, Philipp Salow, Lena Reder, Florian Kaminski, Timo Ayush

Für den SV Berliner Brauereien (SVBB) geht es in der 2. Bundesliga mit dem ersten Heimspiel weiter. Morgen kommt es gleich zu Saisonbeginn zum Derbykracher gegen EBT Berlin. Nach den ersten beiden Spieltagen, die knapp verloren wurden, ist die Motivation in der Mannschaft groß, gegen den direkten Tabellenkonkurrenten (8. Platz SVBB, 9. Platz EBT) den ersten Sieg einzufahren.
Kein leichtes Unterfangen, wie die Personalsituation des Gegners verdeutlicht: Im Gegensatz zum SVBB, dessen erste Mannschaft im Vergleich zur Vorsaison personell unverändert in die 2. Liga gestartet ist, hat sich EBT Berlin mit zwei Spieler*innen aus Irland verstärkt. Nach Einschätzung des Mannschaftskapitäns Timo Ayush wird es ein hart umkämpftes Spiel: “Man kann die Mannschaft von EBT aufgrund der veränderten Personalsituation noch nicht so richtig einordnen. Es wird spannend und in unserer Heim Halle muss man uns erstmal schlagen.”
Der SVBB hat die Möglichkeit, aus den Erfahrungen der letzten Woche zu lernen: Das sogenannte 11er-System, bei denen die Sätze nur verkürzt bis 11 gespielt werden, erfordert eine konzentrierte Spielweise von Anfang an.
Wo man letzte Woche in den entscheidenden Spielsituationen noch zu straucheln begann, wird die Mannschaft vor heimischer Kulisse alles daransetzen, das Ende für sich zu entscheiden. Spannende Spiele sind vorprogrammiert, kommt vorbei! Wann? Samstag, 14.09. |14:00 Uhr Wo? Smetanastr. 31, 13088 Berlin Robert Mauer

Aufwärtstrend gegen Trittau fortsetzen

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Thakur Siddharath. Foto: Marc Pastoors
Holperig startete der 1. BV Mülheim in die neue Bundesligasaison 2019/20. Nach der deftigen 1-6 Heimniederlage gegen den amtierenden deutschen Meister, dem 1. BC Bischmisheim, gelang dem deutschen Rekordmeister am Folgetag mit dem 5-2 Auswärtssieg in Wipperfeld die Widergutmachung. Um den Aufwärtstrend fortzusetzen, tritt die Truppe um Teammanager Jonathan Rathke am Samstag die Reise in den hohen Norden zum TSV Trittau an.
Gegen den Vorjahresachten soll nun der zweite Saisonsieg eingefahren werden. „Wir peilen gegen Trittau schon einen Sieg an. Mit einem 4-3 wäre ich zufrieden. Ein höherer Sieg wäre eine Zugabe“, so der Teammanager. Das die beiden Partien der letzten Spielzeit vom BVM mit jeweils 4-3 gewonnen wurden, kann als gutes Omen gewertet werden. Aber die Fahrt nach Trittau wird alles andere als ein Spaziergang. Zu schwer wiegen auf Mülheimer Seite die verletzungsbedingten Ausfälle der beiden Routiniers, Johanna Goliszewski und Alexander Roovers. Zwar wurde für Roovers kurzfristig Thakur Siddharath verpflichtet, jedoch verließ der Inder am letzten Wochenende zweimal als Verlierer das Spielfeld. Dennoch ist Rathke von den Qualitäten seines Neuzugangs überzeugt: „Thakur hat in seinen Spielen noch unter einer Zerrung gelitten und konnte somit seine volle Leistung nicht abrufen. Ich bin aber absolut von seinem Potential überzeugt. Er wird noch für Aufsehen sorgen“.
Den TSV Trittau schätzt der Mülheimer Teammanager stärker als in der letzten Saison ein. Insbesondere das Dameneinzel wird schwer zu gewinnen sein. Aber ganz chancenlos ist man auch dort nicht, hat doch die erst 17-Jährige Britin Rachel Sugden am letzten Wochenende mit zwei Siegen für den BVM für Aufsehen gesorgt. Hingegen sieht Rathke seine Mannschaft in den beiden Herrendoppeln und im Mixed in der Favoritenrolle, während im Damendoppel und in den beiden Herreneinzeln die Erfolgschancen eher bei 50:50 liegen.
Unter dem Strich werden sich am Samstag ab 15:00 Uhr, wie schon in der letzten Saison, zwei Mannschaften auf Augenhöhe begegnen, hoffentlich erneut mit dem glücklicheren Ende für den 1. BV Mülheim. Ein Sieg wäre nicht nur für das Selbstvertrauen wichtig, sondern ebenso dafür, dass das Saisonziel nicht in Gefahr gerät. Dazu noch einmal Jonathan Rathke: “Unser Saisonziel ist trotz der Verletzungsausfälle ganz klar das Erreichen des Play-Off-Viertelfinales“. Und dazu muss man am Ende der Punkterunde mindestens Platz 6 erreichen. Ein Sieg gegen den Mitkonkurrenten aus Trittau würde dazu helfen. Kai Kulschewski

Mülheim II hofft auf Punktgewinn

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Logo Mülheim
Der erste Doppelspieltag der Saison liegt erfolgreich hinter der zweiten Mannschaft des 1.BV Mülheim. Kommenden Sonntag, den 15.09.2019, steht nun das nächste Heimspiel an. Um 12.00 Uhr wird in der Harbecke-Halle Saarn der Vizemeister des Vorjahres erwartet, der sich gegen einen Aufstieg in die 1. Bundesliga entschieden hat.
Der BV RW Wesel hat, ebenso wie die Mülheimer Reserve, bereits drei Punkte auf dem Konto. “Auch wenn die Weseler Mannschaft nicht mehr ganz die aus der letzten Saison ist, hat sie sich sehr stark am ersten Doppelspieltag präsentiert”, so Teamcaptain Jonathan Rathke. “Vielleicht sind sie noch stärker als letztes Jahr. Wir müssen alle an unser Leistungslimit gehen, um gegen Wesel gewinnen zu können.”
Und so ist das Ziel für das Mülheimer Team am kommenden Sonntag, alles aus sich rauszuholen, den zahlreich erwarteten Mülheimer Fans spannende Spiele zu zeigen und einen Punkt aus der schwierigen Begegnung mitzunehmen. Friederike Heinze

Jena trifft auf den Erstligaabsteiger aus Dortelweil

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Pit Hofmann (re.) und Johann Höflitz (li.) in der letztjährigen Begegnung des SV GutsMuths Jena gegen den SV Fun-Ball Dortelweil 2. Foto: Moritz Predel
Erst im letzten Punktspielwochenende der letzten Saison hat es sich entschieden, dass der SV Fun-Ball Dortelweil wieder in die zweite Badminton-Bundesliga absteigt. Daraus folgte auch, dass die zweite Mannschaft, mit welcher sich die Jenaer Badmintonspieler letztes Jahr maß, aus der zweiten Liga in die Regionalliga zwangsabsteigen musste. Kein Verein darf zwei Mannschaften in einer der beiden Bundesligen starten lassen.
Und so steht den Jenaern mit einem Erstligaabsteiger in der dritten Begegnung der Saison erneut ein schwerer Gegner gegenüber. In den gegnerischen Reihen befindet sich unter anderem Patrick Kämnitz, welcher ebenfalls lange Zeit am Sportgymnasium in Jena trainiert und vor einigen Jahren sogar die deutsche Rangliste angeführt hat. Der breite Kader der in Bad Vilbel, bei Frankfurt, ansässigen Mannschaft wird nach dem Abstieg trotz zahlreicher Abgänge von weiteren erstligaerfahrenen Akteuren wie Thomas Legleitner, Peter Lang, David Peng, Sandro Kulla, Theresa Wurm und der Dänin Emilie Juul Möller besetzt.
Nichtsdestotrotz freuen sich die Saalstädter auf das erste Heimspiel der Saison vor heimischem Publikum. Spielstart ist der 15.09., 11:00 Uhr in der Halle des Sportgymnasiums Jena. Das Ziel der Begegnung ist es, der schnellsten Rückschlagsport der Welt alle Ehre zu machen und mindestens einen Punkt, den es bei einer knappen Niederlage mit drei, von insgesamt sieben Spielen pro Begegnung, an der Saale zu lassen. Alle Schaulustigen und Sportinteressierten sind herzlich zum Heimspielauftakt des SV GutsMuths Jena eingeladen. Moritz Predel

Der erste Heimsieg für Refrath soll her

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Nhat Nguyen ist wieder an Bord. Foto: Andre Jahnke
Am kommenden Samstag möchte der TV Refrath den bisher ganz gut verlaufenen Saisonstart mit dem ersten Heimsieg noch deutlich verbessern. Um 18 Uhr ist mit Union 08 Lüdinghausen ein starker Gegner zu Gast, der nicht nur in der letzten Saison Vierter wurde, sondern auch mit voller Kraft auf eine weitere Playoff-Saison zusteuern möchte.
Lüdinghausen ist von allen Bundesligateams vermutlich am meisten von der Olympia Qualifikation betroffen, denn vier Leistungsträger wollen 2020 nach Tokio. Dies ist auch der Grund, warum mit Lina Efler und Yvonne Li die beiden besten Damen und Asien statt in Refrath spielen werden.
Doch natürlich verfügt Union darüber hinaus noch über eine konkurrenzfähige Mannschaft, die zwar auch noch auf Josche Zurwonne verzichten muss, aber sonst alle Leistungsträger an Bord haben wird. Der TV Refrath tritt noch ein letztes Mal ohne die Geschwister Magee und Max Schwenger an, dafür ist jedoch Nhat Nguyen im 1.Herreneinzel wieder an Bord. Ein knapper Sieg für Refrath liegt im Bereich des Möglichen und soll nach der Heimniederlage gegen Beuel nun eine Siegesserie weiterführen, die beim Auswärtserfolg in Bischmisheim am vergangenen Sonntag begonnen hat.