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Jena will gegen Favoritenschreck punkten

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Pit Hofmann (li) und Moritz Predel. Foto: Steffen Nichterlein
Der SV GutsMuths Jena tritt im noch jungen Jahr gegen den TV 1860 Hofheim an. Die letzte Begegnung konnten die Saalstädter, obwohl es ein Auswärtsspiel war, mit 25 für sich entscheiden. Dabei mussten die Hessen jedoch auf ihre Spitzenspielerin Mareike Bittner verzichten, die eine sehr wichtige Stütze des jungen Teams darstellt. Außerdem konnten die Hofheimer zuletzt bei Spitzenteams punkten- und das nicht zu knapp. Gegen die SG Schorndorf und gegen den TSV Neubiberg/O. wurden insgesamt drei Punkte eingefahren.
Wenn die Jenaer am 04.01.20, ab 17:00 Uhr, ihre Partie gegen den Hofheimer Turnverein starten, kann also nichts anderes als volle Konzentration gefragt sein, um gegen den Favoritenschreck die Oberhand zu behalten.
Die zweifache Jenaer Mannschaft des Jahres hofft auch im neuen Jahr auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung der Zuschauer, um weiterhin in der 2. Badminton- Bundesliga bestehen zu können.
Gespielt wird wie immer in der Halle des Sportgymnasiums, Wöllnitzer Str. 40.
Moritz Predel

Schorndorf bleibt auch über den Jahreswechsel auf Platz Zwei

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David Kramer/Alan Erben (rechts im Bild) gewannen in Fischbach und Hofheim das erste Männerdoppel. Foto: Ulrich Kolb
Die SG holte mit einem 7:0 beim SV Fischbach gleich drei Punkte und siegte mit 4:3 beim TV 1860 Hofheim. Die SG Schorndorf bleibt im Kampf um die Qualifikation zur Aufstiegsrelegation voll bei der Musik. Zwei Punkte Vorsprung hat Schorndorf nun auf den Drittplatzierten SV Fun-Ball Dortelweil.
Mitgeholfen hat dabei der 7:0-Sieg beim Tabellenletzten SV Fischbach. Der brachte satte drei Punkte für die Tabelle. Schön für die SG, unglücklich für Fischbach. Denn der Gastgeber schrammte in gleich drei Fünfsatzspielen ganz knapp an einem Punktgewinn vorbei. Das spricht aber auch wieder für das Schorndorfer Selbstbewusstsein und Nervenstärke. Im Frauendoppel drehten die Schorndorferinnen Xenia Kölmel und Kerstin Wagner das Spiel noch nach einem 0:2-Satzrückstand. Zum knisternden Finale kam es in der Verlängerung des fünften Satzes – 14:12 für Xenia Kölmel/Kerstin Wagner. Ein ähnliches Bild bot das zweite Männerdoppel. Hier lagen Simon Kramer/Benjamin Wahl ebenfalls mit 0:2 hinten. Und drehten die hochspannende Partie gegen Jukas Junker/Julian Degiuli noch mit 11:6, 14:12, 11:7. Nach dem von David Kramer/Alan Erben glatt gewonnenen ersten Doppel stand es nun schon 3:0 für Schorndorf. David Kramer spielte im ersten Einzel gegen Felix Hammes und das war die dritte Partie, welche über fünf Sätze ging. Auch hier war das bessere Ende auf Schorndorfer Seite. David Kramer setzte sich mit 11:6 durch und holte die Entscheidung zum 4:0. Jetzt ging es noch darum, ob die SG drei Punkte aus Fischbach mitnehmen würde. Xenia Kölmel gewann in vier Sätzen gegen Lena Germann. Benjamin Wahl/Kerstin Wagner erhöhten auf 6:0 mit 11:6, 11:5, 11:6. Damit waren die drei Punkte für die Tabelle eingetütet. Den Endstand stellte Alan Erben mit einem 11:1, 9:11, 11:6, 11:9 gegen Lukas Junker her.
Beim Aufsteiger TV 1860 Hofheim setzte sich die SG knapp mit 4:3 durch. Der Erfolg in der Fremde stand aber schon frühzeitig fest. David Kramer/Alan Erben bestätigten auch in Hofheim Schorndorfer Nervenstärke. Gegen Johannes und Sebastian Grieser fiel die Entscheidung im vierten Satz zugunsten der SG mit 13:11 in der Verlängerung. Die Gastgeber konnten im Frauendoppel zum 1:1 ausgleichen. Simon Kramer/Benjamin Wahl brachten Schorndorf mit einem Viersatzsieg wieder in Front. Alan Erben legte im ersten Einzel nach und bezwang Lukas Vogel mit 5:11, 11:5, 11:7, 11:7. Das Schlüsselspiel war dann das Fraueneinzel. Xenia Kölmel ging gegen Mareike Bittner mit 2:0-Sätzen in Führung. Es gelang ihr aber nicht den Sack zuzumachen und nach einem 10:12, 7:11 musste der fünfte Satz entscheiden. Mit 11:8 holte die U19-Nationalspielerin den umjubelten Punkt zur 4:1-Vorentscheidung. Das Mixed und das zweite Einzel konnte Hofheim für sich verbuchen und auf 3:4 verkürzen. Ulrich Kolb

Schorndorf mit optimaler Punkte-Auswertung

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Benjamin Wahl (links) und Marco Weese holten gegen den TV Hofheim und SV Fischbach jeweils Punkte im zweiten Männerdoppel. Foto: Ulrich Kolb
Badminton-Zweitligist SG Schorndorf spielte sich mit zwei starken Heimpartien auf Platz Zwei der Tabelle. Der TV Hofheim wurde mit 5:2 besiegt, der 6:1 Sieg gegen den SV Fischbach brachte drei Punkte für die Tabelle.
Die Partie gegen den Aufsteiger TV 1860 Hofheim lief nach Maß für die Daimlerstädter. „Einen 5:2-Sieg hätte ich vor dem Spiel sofort unterschrieben“, so Benjamin Wahl. „Schade nur, dass wir nicht noch ein 6:1 geschafft haben“, haderte er etwas. Der sechste Punkt wäre drin gewesen im Mixed von Kerstin Wagner/Alan Erben. Im Entscheidungssatz gerieten die Schorndorfer aber permanent in die Defensive und unterlagen mit 7:11. Davor aber klappte fast alles. Die Männerdoppel David Kramer/Alan Erben und Benjamin Wahl/Marco Weese setzten sich jeweils in drei Sätzen durch. Eine Grundlage für den Schorndorfer Sieg.
Xenia Kölmel/Kerstin Wagner unterlagen im Frauendoppel Mareike Bittner/Sandra Emrich in vier Sätzen. Danach gelang es der SG aber den Sieg einzuspielen im ersten Einzel und Fraueneinzel. David Kramer ließ Johannes Grieser keine Zeit zum verschnaufen und brillierte mit 11:8, 11:5, 11:3. Xenia Kölmel spielte gegen Mareike Bittner ebenfalls klasse und gewann in vier Sätzen. Im Mixed kam Hofheim wieder auf 2:4 heran. Simon Kramer setzte den Schlußpunkt für Schorndorf. Nach verlorenem ersten Satz drehte er im zweiten Einzel das Spiel mit einer großen kämpferischen Leistung mit 11:9, 11:7, 14:12. Endstand 5:2. Mit einer 1:6-Niederlage wurde der SV Fischbach nach Hause geschickt. Das Ergebnis täuscht etwas, da fast alle Partien sehenswert und umkämpft waren. Der Ehrenpunkt blieb Felix Hammes vorbehalten, der den Schorndorfer Spitzenspieler David Kramer mit 11:5, 11:8, 8:11, 11:7 bezwang. Der zollte seinem Gegner Respekt vor dessen Leistung, haderte aber auch mit Fehlern im eigenen Spiel: „Meine kurz abgelegten Bälle blieben einige male im Netz hängen.“ Erfolgreich war David Kramer aber im Auftaktdoppel mit Alan Erben  gegen Felix Hammes/Christopher Klein. Das Schorndorfer erste Doppel holte sich die Partie konzentriert und mit druckvollem Spiel in drei Sätzen. Xenia Kölmel/Kerstin Wagner ließen im Frauendoppel den Kopf nach dem mit 14:15 verlorenen ersten Satz nicht hängen. Mit viel Einsatz drehten beide das Spiel noch mit 11:7, 11:8, 11:4.
Den Auftakt nach Maß in den Doppeln machten Benjamin Wahl/Marco Weese perfekt. Satz Eins ging knapp mit 15:13 an das SG-Duo, die weiteren Sätze gingen deutlicher mit 11:9, 11:6 an Benjamin Wahl/Marco Weese.
Das gewonnenen Spiel von Felix Hammes sorgte wieder für etwas Optimismus im Lager der Gäste – 1:3. Xenia Kölmel sorgte dann aber für die Entscheidung zugunsten von Schorndorf und holte das Einzel mit 11:3, 11:5, 5:11, 11:4.
Nachdem sich Simon Kramer im zweiten Einzel klar durchsetzte war nun auch ein 6:1 Sieg und damit drei Punkte für die Tabelle möglich. Kerstin Wagner/Benjamin Wahl holten den Punkt im Mixed. Beide setzten sich in vier Sätzen gegen Alina Hammes/Lukas Junker durch. Ulrich Kolb

Schorndorf im Doppelpack zu Hause

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Xenia Kölmel. Foto: Ulrich Kolb
Badminton-Zweitligist SG Schorndorf hat am Wochenende einen Heimspiel-Doppelpack. Die Daimlerstädter empfangen in der Karl-Wahl Halle am Samstag den TV 1860 Hofheim (15.00 Uhr), am Sonntag ist der SV Fischbach zu Gast (14.00 Uhr). Die Daimlerstädter wollen am Wochenende mit zwei Siegen an der Tabellenspitze dranbleiben. Als Tabellendritter ist die SG in beiden Partien in der Favoritenrolle. Hofheim steht auf Platz Sieben, der SV Fischbach am Tabellenende auf Platz Zehn.
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Teamchef Benjamin Wahl ist aber vorsichtig. „Wir sind zwar leichter Favorit, die Liga ist aber diese Saison sehr ausgeglichen und es hat schon viele Überraschungen gegeben.“
Für eine Überraschung sorgte schon der Aufsteiger TV 1860 Hofheim. Die Hessen brachten dem favorisierten Erstligaabsteiger SV Fun-Ball Dortelweil eine 2:5-Niederlage bei. Entsprechend gewarnt ist die SG Schorndorf. Überhaupt nicht gut läuft die Saison bislang beim SV Fischbach. Das Team aus Rheinland-Pfalz steht am Tabellenende und hat erst drei Punkte auf dem Konto. Aber auch die Fischbacher können mit jedem Gegner der Liga mithalten. So unterlag der SV dem Tabellenführer Bischmisheim 2 nur knapp mit 3:4.
Die SG kann in Bestbesetzung antreten. Mit dabei ist auch Xenia Kölmel. Die frisch gebackene Nationalspielerin U19 überzeugte diese Woche im Länderspiel gegen Frankreich (6:1) mit einem Sieg im Einzel. Ulrich Kolb

Jena bleibt weiter auf der Erfolgsspur

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Lisa Geppert, welche mit einem knappen Sieg den einzigen Punkt im Damenbrereich beisteuerte. Das Bild zeigt sie beim letzten Heimspiel des SV gegen den TV Marktheidenfeld. Foto: Steffen Nichterlein
Nach drei Niederlagen zum Saisonbeginn haben sich die Saalstädter aufgerappelt und mit einem 2-5 Auswärtserfolg gegen den TV 1860 Hofheim ihren nunmehr vierten Sieg in Folge einfahren können. Der Schlüssel zum Erfolg waren im ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften in der 2. Badminton-Liga die Herrenspiele.
Zwar mussten die Gastgeber im Damenbereich auf ihre National- und Führungsspielerin Mareike Bittner verzichten, doch auch so wurden alle drei Spiele mit Damenbeteiligung erst im fünften Satz entschieden. Das Damendoppel und das Mixed konnten die Hausdamen– und Herren für sich verbuchen, während ein hart umkämpfter Sieg im Dameneinzel auf das Jenaer Punktekonto ging. Dahingegen wurden alle vier reinen Herrenspiele eindeutige Angelegenheiten, welche in jeweils drei Sätzen zu Gunsten der Jenaer entschieden wurden. So gab es zwei weitere, wichtige Zähler für das Jenaer Punktekonto. Zwar klettert der Jenaer SV damit einen weiteren Tabellenplatz nach oben- auf Platz vier- doch das Tabellenmittelfeld bleibt weiterhin spannend und hart umkämpft. Für die Jenaer Badmintonspieler wird es also keine Zeit zum Durchschnaufen oder Ausruhen geben.
Jede Serie reißt irgendwann, so wohl auch die seit vier Begegnungen andauernde Siegesserie des SV GutsMuths. Doch die Saalstädter werden alles daransetzen, diesen Zeitpunkt so weit wie irgend möglich in die Zukunft zu verschieben. Um in den letzten beide Partien der Hinrunde erfolgreich zu bleiben, wird die Jenaer Mannschaft des Jahres jedoch die Unterstützung eines lautstarken Publikums benötigen.
Denn am 09. 11. (17:00 Uhr) kommt der ungeschlagene Tabellenführer vom 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim nach Jena, bevor die Hinrunde am Sonntag des gleichen Wochenendes (10.11., 11:00 Uhr) mit einer Begegnung gegen den BC Remagen abgeschlossen wird, die ebenfalls Spannung pur verspricht. Moritz Predel

Jena fährt mit Selbstvertrauen nach Hofheim

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Johann Höflitz (li.) und Stefan Wagner (re.), die zusammen vier von fünf gespielten Doppeln gewinnen konnten. Foto: Steffen Nichterlein
Der SV GutsMuths Jena ist am Wochenende beim 1. TV 1860 Hofheim zu Gast. Die Aufsteiger der Regionalliga Mitte erwischten in ihrer ersten Zweitligasaison einen sehr guten Start. Nach sechs Spielen stehen sie mit drei gewonnenen zu drei verlorenen Spielen auf Platz sechs der zehn Mannschaften umfassenden Tabelle.
Dabei profitiert die beinahe durchweg junge Mannschaft vor allem von der Jugendnationalspielerin Mareike Bittner und ihrer Doppelpartnerin Sandra Emrich, die zu den stärksten Damen der Liga gehören, und meist sichere Punkte für ihr Team einfahren. Für den SV GutsMuths, der nach drei Siegen in Folge mit Selbstvertrauen in die Begegnung starten kann, wird es besonders wichtig sein, in den Herrendoppeln zu punkten. Andernfalls könnte dem TV Hofheim eine hohe Führung zufallen, die schwer auszubaden sein wird.
Die Jenaer stehen im Moment mit neun Tabellenpunkten nur einen Platz über den Hessen- eine Konstellation, die auf hart umkämpfte und spannende Spiele hoffen lässt. Spielstart ist am Sonntag, der 27. 10., 12:00 Uhr. Moritz Predel

Durch Himmel und Hölle zu fünf wichtigen Punkten

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Das Team von Jena, v.l.n.r.: Lisa Geppert, Stefan Wagner, Nicole Bartsch, Johann Höflitz, Charlotte Mund, Moritz Predel, Lennart Notni und Pit Hofmann. Foto: Pit Hofmann
Der SV GutsMuths Jena reiste bei Dauerregen über 1100 km quer durch die Republik. Als Tabellenletzter fuhr der Jenaer Badmintonverein am Freitag in Deutschlands Südwesten. In der Nähe Freiburgs konnte sich das Team in einem Klosterhotel von der langen Fahrt erholen und war sich der Wichtigkeit der Begegnung gegen den Aufsteiger vom Hofheimer Badmintonclub bewusst.
Trotzdem erwischten die Saalstädter einen ungünstigen Start- Pit Hofmann und Moritz Predel im ersten Herrendoppel, sowie Lisa Geppert mit Charlotte Mund, welche diese Saison zum ersten Mal im Zweitligaaufgebot stand, konnten Niederlagen nicht verhindern und brachten die Heimmannschaft mit 2-0 in Führung. Johann Höflitz und Stefan Wagner konnten im zweiten Herrendoppel jedoch die Kehrtwende einläuten, gefolgt von Lennart Notni, der im zweiten Herreneinzel den Gleichstand wiederherstellte. Nicole Bartsch, welche ebenfalls zum ersten Mal in der Saison für die Jenaer antrat, führte im Dameneinzel sogar die Führung herbei. Kapitän Moritz verpasste an der Seite von Lisa die vorzeitige Entscheidung im Mixed, doch Johann ließ im ersten Herreneinzel dem extra eingeflogenen Esten Karl Kert keine Chance und machte den ersten Saisonsieg perfekt.
Die nächste Begegnung führte das Team ins Kaiserslauterner Gefängnishotel und am nächsten Tag zum neuen Tabellenschlusslicht, dem SV Fischbach. Nachdem der Jenaer FC am Tag zuvor trotz Führung beim KSC gescheitert ist, sollte sich das im Badmintonsport nicht wiederholen. Pit und Moritz gelang endlich ihr erster Saisonerfolg im 1. Herrendoppel, gefolgt von einem ungefährdeten Sieg durch Lisa und Charlotte im Damendoppel. 0-2 Führung hieß es nun – und diese wurde weiter ausgebaut. In beinahe gleicher Aufstellung wie am Vortag konnten fast alle weiteren Spiele der Begegnung gewonnen werden. Nur Johann schaffte es im ersten Herreneinzel nicht, an die souveräne Vortagesleistung anzuknüpfen, was auch an dem unglaublich stark aufspielendem Fischbacher Führungsspieler lag. Pit und Charlotte brachten im letzten Spiel des Tages, dem Mixed, den umjubelten 1-6 Siegpunkt, was den Jenaern drei Tabellenpunkte bescherte.
Damit stehen nun fünf Zähler mehr auf dem Tabellenkonto, wodurch die Jenaer Mannschaft des Jahres aus dem Tabellenkeller in das punktemäßig sehr homogene Mittelfeld aufgestiegen ist und sich vier Punkte vom ersten direkten Abstiegsplatz entfernt hat. Moritz Predel