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Überraschung für Offenburg bleibt aus

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Jonas Burger und Senja Töpfer, holen nach abgewehrtem Matchball den Anschlusspunkt zum 2:4. Foto Sven Heise
Die Offenburger unterliegen den Gästen aus Schorndorf mit 2:5 in eigener Halle Die Voraussetzungen für die Bundesligamannschaft des Badmintonclub Offenburg (BCO) waren alles andere als optimal.
Während die Einsätze der beiden Esten von vorneherein nicht geplant war, mussten vor dem Spieltag Paloma Wich und Johannes Discher verletzungsbedingt genauso wie Simon Discher und Andreas Müller. Damit kamen Samira Schilli, Tim Armbrüster und Nicholas Schwarz zu ihre ersten Bundesligaeinsätzen; als bei Jonas Burger noch eine Schnittverletzung am Fuß dazu kam war klar, dass es eine Herkulesaufgabe für die BCOler werden würde. Zumal die Schwaben bis auf eine Dame in voller Besetzung anrückten. Trotzdem wurde den Zuschauern tolles Badminton geboten, wobei die Offenburger zunächst einem Rückstand hinterherlaufen mussten, nachdem die BCO-Damen sich im Doppel in 3 Sätzen geschlagen geben mussten. Spannend machte es das erste Herrendoppel mit Jonas und Lukas Burger, die das Schorndorfer Spitzendoppel in 5 Sätzen mit feinstem Doppelspiel besiegen konnten.
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Da kam allerdings der Lauf für die Schwaben. Das zweite Herrendoppel ging genauso an die Gäste, wie das zweite Herreneinzel in dem Tim Armbrüster zwar mit einer tollen Leistung den ersten Satz für sich entscheiden konnte, dann aber seinem Gegner das Spiel überlassen musste. Im Dameneinzel holten die Gäste sich den 4. Punkt und sicherten sich damit bereits vorzeitig den Sieg der Partie. Die Offenburger mussten nunmehr die beiden ausstehenden Spiele gewinnen, wenn sie den Bonuspunkt einer 3:4-Niederlage noch mitnehmen wollten. Zunächst musste das Mixed aber einem 0:2 Satzrückstand hinterherkämpfen und im 3. Satz bei 9:10 sogar einen Matchball der Schorndorfer abwehren. Dann konnten Sie das Spiel aber drehen und holten den 2:4-Anschlusspunkt der in der Halle nochmals Hoffnung aufkeimen ließ. Im abschließenden Herreneinzel zeigte sich der Schorndorfer gegen Lukas Burger aber als zu gut aufgelegt und erspielte den Punkt zum 5:2-Endstand für die Gäste. Damit gehen die BCOler an diesem Spieltag leer aus, konnten aber auch gegen einen der Titelaspiranten teilweise auf Augenhöhe mitspielen und hieraus das Selbstbewusstsein für die nächsten Heimaufgaben gegen Jena und Marktheidenfeld am ersten Oktoberwochenende in der Nordwesthalle ziehen. Jürgen Burger

Zum Ligaauftakt drei Punkte für Aufsteiger

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Das Bundesligateam des BC Offenburg. Foto Jochen Berger
Der BC Offenburg startet in seine erste Bundesligasaison mit einem 5:2-Sieg und einer 3:4-Niederlage 
Bei den brisanten Duellen gegen die beiden diesjährigen Mitaufsteiger lieferten sich die Offenburger gleich zwei heiße Duelle.Erst im sechsten Spiel der spannenden Partie, dem Mixed, fiel die Entscheidung zu Gunsten des BCO als Jonas Burger und Senja Töpfer nach fünf Sätzen den Punkt zum 4:2 erkämpft hatten.Im abschließenden ersten Herreneinzel konnten die Ortenauer dann ebenfalls nach fünf Sätzen auf 5:2 erhöhen.Mit zwei Punkten ein gelungener Einstieg in die neue Saison.
In der Sonntagspartie beim TV Hofheim hatten die Offenburger den schlechteren Start. Sowohl das erste Herrendoppel, als auch das Damendoppel gingen an die Hessen.Der BCO verkürzte zwar mit dem zweiten Herrendoppel auf 1:2, musste dann aber nach dem Dameneinzel und dem Mixed einem 1:4 Rückstand hinterherlaufen. Im ersten Herreneinzel konnte Karl Kert in drei3 Sätzen auf 2:4 verkürzen und damit die Hoffnung auf den Bonuspunkt für den BCO aufrechterhalten.Das 2 Herreneinzel entwickelte sich zu einem dramatischen 5-Satz-Match. Im fünften. Satz konnte Lukas Burhger mit einer enormen Nerven- und Energieleisitung den zweiten Matchball zum 15:14 für den BCO verwandeln und unter dem Jubel der mitgereisten Offenburger Fans den wichtigen Bonuspunkt erkämpfen.
“Ein nervenaufreibendes Wochenende mit allem was Bundesligabadminton und das Spielsystem zu bieten hat. Aber wir sind mit unseren drei Punkten für den Einstieg in die 2. Liga zufrieden und haben gesehen, was wir können, dass es aber auch noch ein hartes Stück Arbeit wird, den Klassenerhalt zu schaffen“, zieht Teammanager Jürgen Burger das Fazit für den Auftakt des Zweitligisten. Der Blick geht nun zum ersten Heimspiel der Offenburger am kommenden Sonntag, den 15.09. in der Nordwesthalle. Jürgen Burger

Offenburg startet in die 2. Bundesliga

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Mannschaftskapitän Lukas Burger: “Der Sprung ist in die 2. Liga ist gelungen, nun müssen wir schnellstmöglich in der Lga ankommen” Foto Jochen Berger
Am kommenden Wochenende muss der Badmintonclub Offenburg (BCO) auswärts ran. Gegner sind die beiden Mitaufsteiger Remagen und Hofheim Auf die Aufstiegseuphorie nach dem erfolgreichen Playoff-Wochenende Anfang Mai folgte eine kurze Pause, dann ging es gleich in die Vorbereitung für die erste Bundesliga-Saison der Vereinsgeschichte. Das oberste Ziel für die Ortenauer ist natürlich der Klassenerhalt in der zweithöchsten deutschen Spielklasse.
Die BCOler versuchen dieses Ziel neben der eigenen Stärke des regionalen Kaders mit zwei Verstärkungen abzusichern. Zwei neue Spieler treten im Trikot der Offenburger an. Als Dame geht Ramona Üprus aufs Court. Auf Herrenseite ebenfalls ein Este. Karl Kert ist die neue Nummer 1 im Kader des BCO. Ansonsten bleibt der Kader aus der Regionmalliga SüdOst der im Mai mit den zwei 6:2-Siegen gegen ESV Flügelrad Nürnberg den Aufstieg in die 2.Bundesliga geschafft hatte, zusammen.
Eingespieltheit und starker Mannschaftsgeist sind neben der intensiven Vorbereitung die Pfeiler auf welche die Offenburger zum Erreichen des Klassenerhalts bauen. Der Spielplan startet hier gleich mit einem Auftaktknüller. Bereits am ersten Wochenende geht es für die Mannschaft gegen die Mitaufsteiger in der Liga und damit in enorm wichtige Spiele.
 „Wir sind gespannt und freuen uns richtig auf die 2. Liga“, gibt Mannschaftskapitän Lukas Burger die Stimmung im Team wieder, „klar ist auch etwas Anspannung dabei, da wir schauen müssen, wie schnell wir in der Liga ankommen, aber wir haben uns gut vorbereitet und müssen nun eben unsere Leistung abrufen.“ Jürgen Burger