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Überraschungssieg für Mülheim im Norden

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Gespannte Blicke beim BV Mülheim. Foto: Marc Pastoors
Wichtige Punkte in Richtung Klassenerhalt. Der 1. BV Mülheim hat auswärts 4:3 bei Blau-Weiss Wittorf gewonnen. Somit kann der BVM Mitte März am Doppelspieltag aus eigener Kraft den Ligaerhalt schaffen.
Beim Tabellendritten traten die Mülheimer in Bestbesetzung an. Alexander Dunn stieß am Morgen aus Wien dazu. Hier hatte er am Samstag das Herrendoppel der Austrian Open mit Adam Hall gewonnen. Johanna Goliszewski fiel zudem aus. Spielentscheidend war, dass zwei der vier Fünfsatzmatches an die Mülheimer gingen. Souveräne Siege durch Alexander Dunn mit Callum Hemming im ersten Herrendoppel sowie Tom Wolfenden mit Lara Käpplein im Mixed. Im Einzel verlor Alexander Dunn nach fünf Sätzen das erste Herreneinzel gegen Sebastian Schöttler. Auch Rachel Sugden unterlag in fünf Sätzen, wobei sie sich im Vergleich zum Hinspiel gegen Vivien Sandorhazi steigern konnte. Zwei weitere Punkte für den 1. BVM sicherten das Doppel Dmytro Zavadsky und Tom Wolfenden sowie Zavadsky in seinem Einzel.
Am 14. März könnte der BVM mit einem Heimsieg gegen TSV Freystadt den Klassenerhalt erreichen. Das Finale der Saison ist am nächsten Tag das Heimspiel gegen den TSV Nymphenburg. MvA

Mülheim will auswärts in Wittorf punkten

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Das erste Team von Mülheim bereitet sich vor. Foto: Marc Pastoors
Am Sonntag, ab 14 Uhr geht es auswärts um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Zielstellung ist, nicht Vorletzter in der Tabelle zu werden. Dann würde der BVM, unabhängig vom Rückzug des TSV 1906 Freystadt, erstklassig bleiben.
Nach den zwei Nullnummern gegen Refrath und Lüdinghausen vor zwei Wochen beträgt der Abstand zu dem Relegationsplatz drei Punkte. D.h. in Wittorf will man mindestens zwei Punkte holen, um mit einem Punktepolster in die letzten Spiele gegen Freystadt und den TSV Neuhausen gehen zu können.
Mit Wittorf, dem Verein aus der Lüneburger Heide, wartet jetzt der Tabellendritte, der im Hinspiel gegen die Mülheimer mit 4:3 gewinnen konnte. Schlüsselspiele werden das erste Herrendoppel, das Dameneinzel sowie das gemischte Doppel sein. Teammanager Jonathan Rathke setzt im Herrendoppel und im Mixed auf das Talent des Engländers Tom Wolfenden. Auch Johanna Goliszewski soll möglichst zum Einsatz kommen, wenn sie fit ist. Als Teamleaderin hilft es, wenn sie wieder dabei ist. MvA

Erstaunlich glatte Siege für den Refrath

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Kilasu Ostermeyer und Jan Colin Völker wurden geehrt für ihre Deutschen Meistertitel. Foto: Daniel Winkelmann
Trotz eines gesunden Selbstbewusstseins, welches man als Tabellenzweiter in der Badminton-Bundesliga auch haben sollte, kamen leichte Zweifel auf, als man am Samstagabend das Aufgebot des 1. BV Mülheim die Halle Steinbreche betreten sah.
Fünf internationale Spitzenkräfte sollten den Aufwärtstrend des BVM weiter fortsetzen, doch daraus wurde an diesem Abend nichts. Auch ohne Carla Nyenhuis, Max Schwenger und Raphael Beck nutzte der TV Refrath seine Chancen und gewann dieses Spiel mit 5:2. Vorentscheidend dafür war ein hervorragend harmonierendes Doppel von Jan Colin Völker und Sam Magee, die die gleichzeitige Niederlage von Nhat Nguyen und Lars Schänzler vergessen machte. Ein locker gewonnenes Damendoppel von Chloe Magee und Kilasu Ostermeyer brachte den TVR dann auf die Siegesstraße, denn in den beiden Herreneinzeln von Nhat Nguyen und Lars Schänzler hatten die Mülheimer Gegner letztlich wenig zu bestellen. Nicht ganz zum Sieg reichte anschließend die ordentliche Leistung von Ann-Kathrin Spöri gegen die Schottin Sugden, während Sam und Chloe Magee in einem Fünfsatzkrimi für den Endstand sorgten.
Obwohl der Gegner am Sonntag, der TSV Trittau, am Vortag in Wipperfeld gewonnen hatte, war man auf Refrather Seite zuversichtlich, dass dies das leichtere der beiden Heimspiele werden könnte. Trotz Sturmwarnungen waren mehr Zuschauer in die Halle Steinbreche gekommen als am Samstag und alle sahen ein ansprechendes, unterhaltsames Match. Zu Beginn wurden die frischgebackenen Deutschen Meister Kilasu Ostermeyer und Jan Colin Völker unter großem Applaus geehrt. Lediglich im Mixed gab es auf Refrather Seite eine Umstellung, denn die Paarung Sam Magee / Kilasu Ostermeyer sollte getestet werden. Nach den drei Doppeln hieß es bereits 3:0 für den TVR, wobei lediglich Nguyen / Schänzler eine Zitterpartie boten. Nhat Nguyen spielte anschließend mit seinem Gegner Katz und Maus, während parallel Ann-Kathrin Spöri phasenweise über sich hinauswuchs und die sehr starke Indonesierin Siahaya (12:3-Bilanz) in den fünften Satz zwingen konnte. Dennoch holte die sympathische Trittauerin den ersten Sieg an diesem Tag für ihr Team und nachdem Lars Schänzler erneut souverän sein Einzel für den TVR gewonnen hatte, folgte diesem noch ein zweiter Tagessieg für Trittau im Mixed.
Es folgt ein Einzelspieltag beim Tabellenletzten TSV Neuhausen-Nymphenburg am Karnevalssonntag, wo der TV Refrath mit einem starken Team durch einen Sieg den 2.Tabellenplatz klar machen möchte. Am letzten Doppelspieltag geht es schließlich gegen die beiden Verfolger aus Wittorf und Wipperfeld, die weiterhin darum kämpfen, im Viertelfinale Heimrecht zu haben

Mülheim verliert in Refrath und gegen Lüdinghausen

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Johanna Goliszweski (rechts) ist wieder im Team. Foto: Marc Pastoors
Beim 1. BV Mülheim feierte Johanna Goliszweski nach einer langen Verletzungspause ihr Comeback in der 1. Mannschaft. Am Sonntag stand sie gemeinsam mit Lara Käpplein im Damendoppel den aktuellen Deutschen Meisterinnen Yvonne Li und Linda Elfer gegenüber. Das Team aus Lüdinghausen gewann alle drei Sätze. Überhaupt war Lüdinghausen stark angetreten. Im ersten Herrendoppel mit Josche Zurwonne und Jelle Maas sowie mit Kai Schäfer im ersten Herreneinzel. Im Herrendoppel kamen Alexander Dunn und Tom Wolfenden in den fünften Satz und unterlagen dort mit 9:11.
Im Herreneinzel unterlag Dmytro Zavadsky in vier Sätzen gegen Kai Schäfer. Yvonne Li gewann dann in vier Sätzen gegen Mülheims Rachel Sugden. Im zweiten Herrendoppel erspielten Dmytro Zavadsky und Konstantin Abramov sowie Tom Wolfenden mit Lara Käpplein im Mixed das 2:5. Zavadsky war auch am Samstag im Doppel erfolgreich, gegen Refrath spielte er mit Alexander Dunn. Den zweiten Punkt holte Rachel Sugden im Dameneinzel. Wolfenden/Käpplein kämpften sich zwar in den fünften Satz, gegen Magee/Magee hatten sie aber keine Chance.
Der Vorsprung auf die Relegationsplätze beträgt für den 1. BVM nun noch drei Punkte. Der 6. Play-Off ist zwei Punkte entfernt. Weiter geht es am 23. Februar auswärts bei Blau-Weiss Wittorf. MvA

Play-offs für Mülheim in Reichweite

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Lara Käpplein und Rachel Sugden. Foto: Marc Pastoors
Der 1. BV Mülheim muss sich nicht mehr die ganz großen Sorgen mit Blick auf den Klassenerhalt machen. Nach dem 6:1 Sieg gegen den 1. BC Beuel sind die Play-Offs wieder in Reichweite. Es gilt nun gute Ergebnisse gegen den TV Refrath am Samstag sowie gegen den SC Union Lüdinghausen (innogy-Sporthalle MH) einzufahren.
Wer bei den Gegnern aufläuft ist aktuell schwierig einzuschätzen da in der kommenden Woche die Team Europameisterschaft in Frankreich stattfinden. Der Mülheimer Teammanager Jonathan Rathke vermutet, dass viele Spieler am Wochenende noch Bundesliga spielen werden. Die Schottin Rachel Sugden steht dem 1. BV Mülheim zur Verfügung. Bei den Doppeln bietet Refrath viel Qualität. Kilasu Ostermeyer stand in der vergangenen Woche bei den Deutschen Meisterschaften im Finale. Selbstbewusst werden die Damen aus Lüdinghausen in Mülheim auftreten. Yvonne Li verteidigte ihren Titel bei den Deutschen Meisterschaften und gewann zudem das Doppel mit Linda Efler. Dmytro Zavadsky ist fit und will eine starke Leistung zeigen. Eine Schlüsselrolle hat das Mixed-Doppel Lara Käpplein /Tom Wolfenden. MvA

Niederlage von Beuel gegen Mülheim

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Luis la Rocca und Lukas Resch im 2. Herrendoppel. Foto: BC Beuel
Mit 1:6 unterlag der 1. BC Beuel am Sonntag vor heimischem Publikum in der Badminton-Bundesliga dem 1. BV Mülheim. Das Team konnte zwar Tabellenplatz 6 halten, ist jetzt allerdings punktgleich mit den Mülheimern.
Dass es nicht einfach würde, gegen das Team aus dem Ruhrgebiet zu punkten, darüber war man sich in Beuel im Vorfeld klar. Dennoch war das Ziel, sich zumindest ein 3:4 zu erkämpfen und so einen Punkt für die Tabelle zu sichern. Doch kurz vor dem Wochenende gab es für die Mannschaft dann eine schlechte Nachricht: Neben den Langzeitverletzten fiel auch Stammdame Lisa Kaminski krankheitsbedingt aus. Das war besonders bitter, denn Kaminski, die eigentlich Doppelspezialistin ist, hatte in den vergangenen Spielen starke Leistungen im Dameneinzel gezeigt und sich so zu einem guten Ersatz für die verletzte Ronja Stern entwickelt. Kompensiert wurden die Ausfälle durch Anke Fastenau und Luis la Rocca aus dem Zweitliga-Team der Beueler. Bereits nach den drei Doppeln zeigte sich jedoch, wie schwer es für die Schwarz-Gelben werden würde: Alle Spiele gingen verloren und die Mannschaft lag schnell mit 0:3 im Rückstand. Lediglich Max Weißkirchen und Zach Russ konnten ihr Spiel ausgeglichen gestalten. In einem hochklassigen Herrendoppel unterlagen sie ihren englischen Gegnern Tom Wolfenden und Callum Hemming in fünf spannenden Sätzen.
Glatt in drei Sätzen verloren auch Anke Fastenau im Dameneinzel sowie Hannah Pohl und Zach Russ im gemischten Doppel. Für Hochspannung sorgte dann jedoch noch einmal das 1. Herreneinzel von Max Weißkirchen gegen den Ukrainer Dmytro Zavadsky. Die Partie ging über die volle Distanz von fünf Sätzen und entwickelte sich zu einem wahren Leckerbissen für die Zuschauer mit langen und teils spektakulären Ballwechseln. Am Ende hatte jedoch Zavadsky die Nase vorn und gewann den Entscheidungssatz mit 11:6. Den Ehrenpunkt für die Beueler sicherte schließlich Lukas Resch. Im 2. Herreneinzel besiegte er den Engländer Alex Dunn in vier Sätzen mit 11:7, 8:11, 11:7 und 11:9. Der 19-jährige Resch zog nach dem Spiel Bilanz: „Schade. Wir hätten heute schon gerne gepunktet und uns so die Mülheimer noch etwas auf Distanz gehalten. Aber nach dem Ausfall von Lisa Kaminski war klar, dass das eine kaum lösbare Aufgabe wird. Toll war jedoch, dass wir trotz der deutlichen Niederlage eine super Stimmung in der Halle hatten und uns die Zuschauer bis zum Schluss tatkräftig unterstützt haben. Die Fans hier in Beuel sind wirklich schon etwas ganz Besonderes. Eine ganz besondere Ehre war es für uns heute auch, dass sowohl der Bonner Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan als auch die Beueler Wäscheprinzessin Romina I. samt Wäscherinnen und Gefolge vom alten Beueler Damenkomitee unter den Zuschauern waren. Und natürlich der Auftritt der Tanzgarde der KG Fidele Freunde Postalia Königswinter.“
Für die Bundesliga-Spieler des 1. BC Beuel stehen am kommenden Wochenende erst einmal die Deutschen Einzel-Meisterschaften an, bevor es in zwei Wochen in der Bundesliga wieder auf Punktejagd geht. Dann stehen die Auswärtsspiele in Freystadt und Neuhausen-Nymphenburg auf dem Programm. Joachim Resch

Auswärtssieg in Beuel – Mülheim wieder im Rennen um die Play-Offs

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Logo Mülheim
Der 1. BV Mülheim konnte sich beim 1. BC Beuel mit 6:1 eindrucksvoll durchsetzen. Somit schließt Mülheim in der Tabelle nach Punkten zu den Bonnern auf und distanziert sich vom TSV Freystadt, der beim TV Refrath mit 1:6 unterlag.
Beuel musste auf Lisa Kaminski und Peter Briggs verzichten, ein Vorteil für die Mülheimer, die ihrerseits auf Rachel Sugden verzichten mussten und stattdessen auf Katharina Altenbeck zurückgriffen, die am Vortag noch mit der zweiten Mannschaft in Berlin gespielt hatte. Tom Wolfenden und Callum Hemming gewannen das erste Herrendoppel. Lara Käpplein und Katharina #Altenbeck waren im Damendoppel nicht zu schlagen. Auch das zweite Herrendoppel und das Damendoppel sowie das gemischten Doppel waren eindeutige Angelegenheiten. Im Spitzeneinzel bezwang Dmytro Zavadsky den amtierenden deutschen Meister trotz 1:2 Satzrückstand in fünf Sätzen und sicherte den sechsten Punkt. Dass Alexander Dunn in vier Sätzen unterlag, fiel da nicht mehr ins Gewicht. Durch die drei Punkte sind die Mülheimer sogar wieder an den Play-Off Plätzen dran. Nach den deutschen Einzelmeisterschaften geht es mit dem Auswärtsspiel in Refrath und dem Heimspiel gegen Lüdinghausen weiter.

Der Blick für Mülheim geht nach oben und unten

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Lara Käpplein. Foto: Moritz Cammertoni
Beim 1. BC Beuel muss am Sonntag ein Sieg her, um nach oben in Richtung der Play-Offs noch eine Chance zu haben. Bei einer Niederlage müsste sich der 1. BV Mülheim damit beschäftigen nicht abzusteigen. Mit 5:2 gewannen die Mülheimer das Hinspiel gegen Beuel im Oktober. Doch nun fehlen der Inder Siddharath Thakur und auch die Schottin Rachel Sugden. Dafür steht der Schotte Alexander Dunn zur Verfügung. „Wir können da was mitnehmen“, sagt die Doppelspezialistin Lara Käpplein. Bei den Herren sind die Bonner gut besetzt. Unter anderem spielt der deutsche Meister Max Weißkirchen beim aktuellen Tabellensechsten. Ob der Engländer Peter Briggs dabei ist, sei noch nicht sicher. Verlieren die Mülheimer ihr Auswärtsspiel, könnte der Abstand auf die Play Off Plätze bis zu sechs Punkten ansteigen. Gleichzeitig könnte der TSV 1906 Freystadt, aktuell auf dem Relegationsplatz neun, an dem BVM vorbeiziehen. Beim 1. BC Beuel kann somit ein wichtiger Schritt gemacht werden, damit die weiteren Spieltage ohne Abstiegssorgen verlaufen. 24.01.2020 MvA

Beuel empfängt im NRW-Duell Mülheim

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Die 1. Mannschaft des 1. BC Beuel
In der Badminton-Bundesliga geht es für die Spieler des 1. BC Beuel am kommenden Sonntag gegen die Mannschaft des 1. BV Mülheim. Die Beueler stehen aktuell auf dem 6. Tabellenplatz, die Mannschaft von der Ruhr liegt mit drei Punkten Rückstand auf Platz 8.
Trotz der besseren Position in der Tabelle ist man in Beuel wenig optimistisch. Eigentlich hatte man gehofft, dass zum neuen Jahr hin die Dauerverletzten wieder einsatzfähig sind, doch das ist leider nicht der Fall. Also muss das Team auch am Wochenende wieder mit einem eingeschränkten Kader klarkommen.
Der Beueler Teammanager Max Schneider versucht, die Situation realistisch einzuschätzen: „Bereits das Hinspiel im vergangenen Herbst haben wir mit 2:5 relativ deutlich verloren. Das wird am Sonntag also eine ganz schwere Aufgabe für uns, auch wenn Mülheim in dieser Saison ebenfalls Probleme hat. Ich hoffe aber, dass es unseren Spielern gelingt, den Elan von dem Auswärtssieg vor zwei Wochen in Wittorf beizubehalten. Vielleicht ist dann ein Punktgewinn drin. Damit wären wir schon hochzufrieden.“
Damit dies gelingt, sind die Schwarz-Gelben auf die tatkräftige Unterstützung ihrer zahlreichen Fans angewiesen. Das Spiel gegen den 1. BV Mülheim findet am Sonntag, 26. Januar, um 14 Uhr in der Erwin-Kranz-Halle in Beuel statt. Wer es nicht in die Halle schafft, kann per Liveticker (www.bcbeuel.de) oder Livestream (www.sportdeutschland.tv) mitfiebern. Joachim Resch

Mülheims Spiel gegen Trittau richtungsweisend

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Lara Käpplein. Foto: Moritz Cammertoni
BDer Bundesligist 1. BV Mülheim hatte nur eine kurze Weihnachts- und Silvesterpause. Am Samstag, 4. Januar 2020 geht es wieder zu Hause ab 14:00 Uhr an der Südstraße um Punkte. Aktuell liegt das Team auf dem achten Rang, nur einen Punkt hinter dem Tabellensechsten, dem 1. BC Bonn-Beuel. Der TSV Trittau hat einen Punkt mehr vorzuweisen. Gewinnt der 1. BVM das Spiel, ist der Sprung in die Playoffs aus eigener Kraft möglich.
Dadurch, dass aktuell keine anderen Turniere anstehen, konnte die Mannschaft schon wieder in das Training einsteigen. Vorrangig müssen die Herren, angeführt von Dmytro Zavadsky punkten. Obwohl der Inder Siddharath Thakur nicht zur Verfügung steht, sieht der Teammanager Jonathan Rathke seine Mannschaft gut aufgestellt.
Rathke glaubt nicht, dass der TSV Trittau mit dem Russen Sergey Sirant antritt, in Russland ist am Wochenende ein großer Feiertag. Dafür sind starke Frauen wie Priskila Siahaya (Indonesien) und Jessica Hopton (England) wohl beim Gegner dabei. MvA