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Ordentlicher DBV-Verbandstag verschoben

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Die Mitglieder des DBV-Präsidium stellen sich der Fotografin. Foto: Claudia Pauli
Nachdem das Präsidium des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) bereits am 13. März 2020 beschlossen hatte, aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus den DBV-Spielbetrieb – zunächst – bis zum 31. Mai 2020 auszusetzen, entschied das Führungsgremium des olympischen Spitzenverbandes nun, ferner den für den 6. Juni 2020 in Berlin vorgesehenen 56. Ordentlichen DBV-Verbandstag sowie die damit einhergehenden Veranstaltungen abzusetzen und auf einen derzeit unbestimmten Zeitpunkt zu verschieben.
„Nach Abwägung der Risiken aufgrund der aktuellen Corona-Epidemie in Deutschland, den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und zum Schutz aller Delegierten des DBV und der Badminton-Landesverbände hat das DBV-Präsidium in Abstimmung mit den Verantwortlichen des ausrichtenden Badminton-Landesverbandes Berlin-Brandenburg diesen Beschluss gefasst“, erläuterte DBV-Präsident Thomas Born (Berlin).
Das Präsidium des Deutschen Badminton-Verbandes geht demnach davon aus, dass der 56. Ordentliche DBV-Verbandstag nicht vor Oktober 2020 stattfinden kann. Nach aktueller Gesetzeslage ist eine Durchführung bis zum 31. Dezember 2020 erforderlich. Die gewählten und berufenen DBV-Funktionsträgerinnen und -Funktionsträger bleiben bis zu einer eventuellen Abberufung oder bis zur Bestellung einer Nachfolgerin bzw. eines Nachfolgers im Amt.
Die inhaltlichen Schwerpunkte des 56. Ordentlichen DBV-Verbandstages bilden die Diskussion und Abstimmung über Anträge auf Änderungen der Satzung und verschiedener Ordnungen des DBV, die Genehmigung des DBV-Haushaltes, die Entlastung von DBV-Organen, die Vergabe von Meisterschaften für die Spielsaison 2021/2022 und – nicht zuletzt – Wahlen zum Präsidium. So enden 2020 die Amtszeiten von Präsident Thomas Born und von Vizepräsident Karl-Heinz Zwiebler (Bonn). Die anderen Präsidiumsmitglieder, über die der DBV-Verbandstag entscheidet, stehen hingegen turnusgemäß erst im Jahr 2022 wieder zur Wahl.
Entsprechend der Satzung des DBV hält das DBV-Präsidium jeweils am Tag vor dem Ordentlichen Verbandstag mit den Präsidentinnen und Präsidenten bzw. Vorsitzenden der BadmintonLandesverbände eine Konferenz ab. Im Anschluss an den DBV-Verbandstag trifft sich traditionell das Referat Spielbetrieb O19 des DBV mit den Sportwarten der BadmintonLandesverbände und den Gruppensportwarten zu einer Tagung.
Am Vorabend des DBV-Verbandstages begrüßen die Verantwortlichen des gastgebenden Badminton-Landesverbandes stets im Rahmen eines Empfangs mit Abendessen alle Delegierten und deren Begleitpersonen aus den Landesverbänden bzw. vom DBV sowie weitere Gäste. Claudia Pauli (Pressesprecherin DBV)

Ausschuss für Bundesligaangelegenheiten im DBV wieder vollständig besetzt

Die Präsidenten/Vorsitzenden der Badminton-Landesverbände und das Präsidium des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) haben in ihrer gemeinsamen Sitzung am 3. November 2018 in Saarbrücken nach intensiver Beratung vereinbart, die Wiederwahl von Arno Schley (Neunkirchen) als Vorsitzender des Ausschusses für Bundesligaangelegenheiten (AfBL) im DBV anlässlich der Bundesligavollversammlung am 3. Oktober 2018 in Frankfurt am Main – unter Zurückstellung erheblicher Bedenken und mit der Zielsetzung, eine einvernehmliche Lösung zur Weiterentwicklung der Bundesliga im Sinne des deutschen Badmintonsports zu erreichen – nicht weiter rechtlich prüfen zu lassen. Die Amtszeit von Arno Schley hat somit mit der Annahme seiner Wahl am 3. Oktober 2018 begonnen.

Die ebenfalls von der Bundesligavollversammlung am 3. Oktober 2018 gewählten Beisitzer im AfBL – Manfred Kehrberg (Berlin), Helmut Ruppert (Wiesbaden), Heinz Kelzenberg (Bergisch Gladbach) und Andreas Kruse (Bonn) – wurden vom DBV-Präsidium in dessen Sitzung am 3. November 2018 berufen.

Die Bestätigung der Wahl von Arno Schley obliegt dem kommenden Verbandstag des Deutschen Badminton-Verbandes. Dieser wird am 22. Juni 2019 im Verbandsgebiet des Bayerischen Badminton-Verbandes (BBV) abgehalten.

Beim 54. Ordentlichen DBV-Verbandstag, am 9. Juni 2018 in Braunschweig, hatten die Delegierten den von der Bundesligavollversammlung im Frühjahr erneut gewählten, langjährigen AfBLVorsitzenden Arno Schley nach einer umfangreichen und teils sehr emotional geführten Debatte mehrheitlich nicht bestätigt. Dadurch endete auch die Amtszeit der Ausschussbeisitzer mit sofortiger Wirkung.

Bis zum 3. Oktober 2018 führte – berufen vom DBV-Präsidium – kommissarisch Uwe Gredner (Hohenhameln), der (auch) für die Bundesliga zuständige Vizepräsident im DBV, den DBV-Ausschuss für Bundesligaangelegenheiten. Wahlen zum AfBL erfolgen in dem olympischen Spitzenverband üblicherweise alle zwei Jahre, jeweils vor dem DBVVerbandstag.

In Kürze trifft sich zum ersten Mal ein neu geschaffenes Gremium, welches aus jeweils zwei Vertretern des DBV-Präsidiums, der Bundesligavereine und der BadmintonLandesverbände besteht und einen kompletten Neustart im Hinblick auf die Zukunft derBundesliga vornehmen wird. „Diese Gesprächsgruppe startet einen neuen Anlauf, was die Zusammenarbeit aller Beteiligten anbelangt“, erläutert DBV-Präsident Thomas Born (Berlin). Er ergänzt: „Zu den wesentlichen Aufgaben des Gremiums zählen die Verständigung auf Ziele der Bundesliga und die Festlegung konkreter Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele.“

Das  DBV-Präsidium wird in der Gesprächsgruppe durch Uwe Gredner sowie durch ChefBundestrainer Detlef Poste (Mülheim an der Ruhr) vertreten. Seitens der Bundesligavereine gehören Andreas Kruse (1. BC Beuel) und Klaus Rotter (SV Fun-Ball Dortelweil) dem Gremium an, welches Wolfgang Wienefeld, der Präsident des Hamburger Badminton Verbandes (HBV), und Guido Schänzler, der Vizepräsident Wettkampfsport im Badminton-Landesverband Nordrhein-Westfalen (BLV-NRW), komplettieren.

Claudia Pauli (Pressesprecherin DBV)

Personelle und strukturelle Veränderungen im Präsidium beim DBV-Verbandstag

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Die Mitglieder des DBV-Präsidium stellen sich der Fotografin. Foto: Claudia Pauli

Zwei langjährige Vizepräsidenten zu DBV-Ehrenmitgliedern ernannt, eine Neustrukturierung des Präsidiums beschlossen und zum ersten Mal eine Frau ins Führungsgremium des im Jahr 1953 gegründeten Spitzenverbandes gewählt: Der 54. Ordentliche Verbandstag des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV), der am 9. Juni in Braunschweig abgehalten wurde, avancierte emotional wie inhaltlich zu einer besonderen Veranstaltung.

Dietrich Heppner (Frechen), der dem Führungsgremium seit 1998 als Vizepräsident Leistungssport angehörte, und Gerd Pigola (Leipzig), der seit 2002 als Vizepräsident Wettkampfsport fungierte und zudem in den 1990er-Jahren bereits Mitglied des DBV-Präsidiums war, stellten sich 2018 nicht erneut zur Wahl und wurden daraufhin von den Delegierten des DBV und jenen aus den 16 Badminton-Landesverbänden einstimmig mit der Ehrenmitgliedschaft bedacht – der zweithöchsten Ehrung, die der DBV in seiner Ehrenordnung vorsieht (nach der Ehrenpräsidentschaft).

„Ich kenne Euch beide schon über 20 Jahre und habe Euch stets als engagierte, loyale Mitarbeiter im DBV-Präsidium erlebt – schon in meiner Funktion als Landesverbandsvorsitzender“, sagte DBV- Präsident Thomas Born (Berlin), nachdem er einige „Badminton-Stationen“ von Dietrich Heppner und Gerd Pigola in Erinnerung gerufen hatte. Er ergänzte: „Ich möchte Euch auch dafür danken, dass Ihr mir im Zusammenhang mit meinem jetzigen Amt großes Vertrauen und große Unterstützung entgegengebracht habt.“

Präsidium deutlich erweitert

Auf Anregung des bis dato amtierenden Präsidiums nahm der Verbandstag das Ausscheiden dieser beiden langjährigen Präsidiumsmitglieder zum Anlass, eine Neustrukturierung des Führungsgremiums vorzunehmen. Bestand das DBV-Präsidium bislang aus dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten für Leistungssport, dem Vizepräsidenten für Wettkampfsport, dem Vizepräsidenten für Breitensport und dem hauptamtlich tätigen Geschäftsführer, setzt es sich neuerdings aus dem Präsidenten, mindestens vier und höchstens sechs Vizepräsidenten ohne Vorabfestlegung der Geschäftsverteilung, dem Chefbundestrainer oder dem Sportdirektor für den Bereich Leistungssport sowie dem Geschäftsführer zusammen. Der Chefbundestrainer bzw. Sportdirektor ist – wie der Geschäftsführer – hauptamtlich tätig und wird somit nicht vom Verbandstag gewählt. Vielmehr obliegt die Entscheidung darüber, ob der Chef-Bundestrainer oder der Sportdirektor den Bereich Leistungssport vertritt, dem Präsidium. „Um für die Zukunft gerüstet zu sein, muss der DBV in allen Bereichen vermehrt zu hauptamtlicher Arbeit kommen und die Aufgabenbereiche für Ehrenamtliche auf ein leistbares Maß reduzieren“, erläuterte DBV-Präsident Thomas Born im Zusammenhang mit dem Antrag auf Neustrukturierung des Präsidiums.

Dr. Pia Hermanns sorgt für Novum

Bei den danach anstehenden Wahlen zum Präsidium schöpften die Delegierten gleich die neuen Möglichkeiten aus und entschieden sich für insgesamt fünf neue Vizepräsidenten. Dabei gehört mit Dr. Pia Hermanns (Eltville) nun erstmalig eine Frau dem Präsidium des im Jahr 1953 gegründeten Spitzenverbandes an.

Den sechsten Vizepräsidentenposten belegt Karl-Heinz Zwiebler (Bonn), der bis dato als Vizepräsident Breitensport im DBV fungierte und turnusgemäß erst 2020 erneut zur Wahl steht. Um im Zuge der Neustrukturierung des Präsidiums mit einheitlichen Begrifflichkeiten arbeiten zu können, entfiel bei ihm bereits jetzt der Zusatz „Breitensport“ in der Bezeichnung des Amtes. Sein Aufgabengebiet wird in den nächsten zwei Jahren jedoch keine wesentlichen Änderungen erfahren. Auch die Amtszeit von DBV-Präsident Thomas Born läuft noch bis zum 56. Ordentlichen DBV- Verbandstag.

Zum Vertreter des Bereichs Leistungssport im Präsidium bestimmte das neue Führungsgremium bei seiner konstituierenden Sitzung – unmittelbar im Anschluss an den Verbandstag – Chef- Bundestrainer Detlef Poste. „Da Detlef Postes Arbeitsort Mülheim an der Ruhr ist, wo auch der DBV- seinen Sitz hat, und er zudem durch seine langjährige Tätigkeit als DBV-Geschäftsführer viel Erfahrung in Bezug auf die Mitarbeit im Präsidium hat, erschien es uns sinnvoll, ihn mit dieser Aufgabe zu betrauen und nicht DBV-Sportdirektor Martin Kranitz, der in Saarbrücken beheimatet ist“, erklärte DBV-Präsident Thomas Born.

Das Präsidium des DBV setzt sich neuerdings wie folgt zusammen:

Präsident: Thomas Born (Berlin); Amtszeit läuft bis zum DBV-Verbandstag 2020

Vizepräsident: Karl-Heinz Zwiebler (Bonn); Amtszeit läuft bis zum DBV-Verbandstag 2020

Vizepräsident: Uwe Gredner (Hohenhameln); neu gewählt; Amtszeit läuft bis zum DBV-Verbandstag 2022

Vizepräsidentin: Dr. Pia Hermanns (Eltville); neu gewählt; Amtszeit läuft bis zum DBV-Verbandstag 2022

Vizepräsident: Frank Liedke (Saarbrücken); neu gewählt; Amtszeit läuft bis zum DBV-Verbandstag 2022

Vizepräsident: Ralf Michaelis (Trier); neu gewählt; Amtszeit läuft bis zum DBV-Verbandstag 2022

Vizepräsident: Ulrich Schaaf (Hövelhof); neu gewählt; Amtszeit läuft bis zum DBV-Verbandstag 2022

Hauptamtlicher Chef-Bundestrainer: Detlef Poste (Mülheim an der Ruhr); vom Präsidium bestimmt

Hauptamtlicher Geschäftsführer: Roland Herres (Mülheim an der Ruhr); qua Funktion Mitglied des Präsidiums.

DBV-Haushalt einstimmig genehmigt

Die Delegierten genehmigten in Braunschweig einstimmig das Rechnungsergebnis für das abgelaufene Haushaltsjahr 2017, den Nachtragshaushalt für das laufende Haushaltsjahr 2018 und den Haushaltsplan für das kommende Haushaltsjahr 2019.

Außerdem entlasteten sie einstimmig die DBV-Organe nach § 11 Nrn. 2. bis 4. der Satzung (Präsidium, Verbandsgericht sowie die Ausschüsse für Leistungssport, Wettkampfsport, Breitensport, Jugend und Bundesligaangelegenheiten) bezüglich der Jahresrechnung und der Geschäftsführung.

„Mein Dank geht – im Namen aller Badminton-Landesverbände – an das Präsidium, das im vergangenen Jahr wieder zum Wohle aller Badmintonbegeisterten in Deutschland hervorragende Arbeit geleistet hat“, so Bernd Pfeifer vor der entsprechenden Abstimmung. Der Präsident des Hessischen Badminton-Verbandes (HBV) war im Rahmen des 54. Ordentlichen DBV-Verbandstags von den Delegierten zum Wahlleiter bestimmt worden.

Deutsche Meisterschaften vergeben

Traditionell entscheiden die Delegierten im Rahmen des DBV-Verbandstags auch über die Ausrichtung verschiedener Deutscher Meisterschaften.
Vergebene Meisterschaften im Rahmen des 54. Ordentlichen DBV-Verbandstags Meisterschaft

Datum Ausrichter Gastgebender Badminton- Landesverband

8. Deutsche Meisterschaften U13 Samstag/Sonntag, 23./24. November 2019 1. BC Beuel Badminton-Landesverband Nordrhein-Westfalen (BLV-NRW)

48. Deutsche Meisterschaften U15 41. Deutsche Meisterschaften U17

68. Deutsche Meisterschaften U19 Freitag bis Sonntag, 29. November bis 1. Dezember 2019 1. BV Mülheim Badminton-Landesverband Nordrhein-Westfalen (BLV-NRW)

37. Internationale Deutsche Meisterschaften U19 Donnerstag bis Sonntag, 5. bis 8. März 2020 SG EBT Berlin Badminton-Verband Berlin-Brandenburg (BVBB)

51. Deutsche Meisterschaften U22 Freitag bis Sonntag, 24. bis 26. April 2020 1. BC Beuel Badminton-Landesverband Nordrhein-Westfalen (BLV-NRW)

55. Deutsche Mannschaftsmeisterschaften U19 46. Deutsche Mannschaftsmeisterschaften U15 Freitag bis Sonntag, 1. bis 3. Mai 2020 1. BV Mülheim Badminton-Landesverband Nordrhein-Westfalen (BLV-NRW)

Mehrere weitere Ehrungen

Neben Dietrich Heppner und Gerd Pigola wurden in Braunschweig mehrere weitere verdiente Verbandsangehörige für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Dreimal hatte DBV- Präsident Thomas Born die schöne Aufgabe, langjährigen Funktionsträgern die DBV-Ehrennadel für besondere Verdienste um den Badmintonsport zu überreichen: Er händigte diese Iris Bardenhorst, der 2. Vorsitzenden des gastgebenden Niedersächsischen Badminton-Verbandes (NBV), NBV- Geschäftsführer Michael Clauß und dem langjährigen nationalen und internationalen Schiedsrichter Volker Jung (Saarländischer Badmintonverband) aus. Ulrich Schaaf, der Präsident des Badminton- Landesverbandes Nordrhein-Westfalen (BV-NRW), durfte sich sogar über die Ehrenplakette des DBV freuen. Diese wird für besonders hervorragende Verdienste um den Badmintonsport verliehen.
„Als ich in Vorbereitung auf die Ehrungen die ‚Badminton-Lebensläufe‘ der zu Ehrenden angeschaut habe, ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie viele Personen es in ‚Badminton-Deutschland‘ gibt, die über viele Jahre mit großem Engagement und hoher Zuverlässigkeit für unseren schönen Sport arbeiten“, meinte Thomas Born.
Die Übergabe der DBV-Ehrennadeln und der DBV-Ehrenplakette fand diesmal bereits am Abend vor dem Verbandstag, im Rahmen eines Empfangs mit Abendessen, zu dem der Niedersächsische Badminton-Verband alle Delegierten und deren Begleitpersonen aus den Landesverbänden bzw. vom DBV sowie weitere Gäste eingeladen hatte, statt.
Positiv überrascht wurde dabei auch DBV-Präsident Thomas Born: Der langjährige Präsident des Badminton-Verbandes Berlin-Brandenburg (BVBB) erhielt aus den Händen seines Nachfolgers Florian Münch für seine Verdienste um den Badmintonsport die Ehrennadel in Gold des Landessportbundes Berlin.

Beide DBV-Ehrenpräsidenten vor Ort

Der NBV fungierte 2018 zum insgesamt dritten Mal in der Geschichte des Deutschen Badminton-Verbandes als Ausrichter des Ordentlichen DBV-Verbandstags: 1972 wurde der DBV-Verbandstag in Hahnenklee durchgeführt, 2008 in Cuxhaven. Dem 54. Ordentlichen DBV-Verbandstag wohnten u. a. auch die beiden Ehrenpräsidenten des DBV, Prof. Dieter Kespohl (Hochspeyer) und Karl-Heinz Kerst (Kleve), bei.

Claudia Pauli (Pressesprecherin DBV)