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Jena steht eine lange Auswärtsfahrt bevor

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An diesem Wochenende bestreiten die Spieler der ersten Mannschaft des SV GutsMuths Jena ihre nächsten beiden Heimspiele in der 2. Badminton-Bundesliga. Die erste Begegnung führt das Team um Führungsspieler Johann Höflitz am Samstag, dem 05.10, in die Nähe Freiburgs. Im benachbarten Offenburg findet das erste Mal in der Vereinsgeschichte ein Aufeinandertreffen mit dem Offenburger Badmintonclub statt. Die Mannschaft ist einer der insgesamt drei Aufsteigern der Liga und hat sich, um den Klassenerhalt zu schaffen, international verstärkt. Ein Este und eine Estin verstärken den Kader der Baden-Württemberger seither, was sie Aufstellungstechnisch sehr flexibel und schwer ausrechenbar macht.
Am Sonntag spielt die Jenaer Mannschaft des Jahres 2017 & 18 in Kaiserslautern auf. Gegen den SV Fischbach gibt es eine Begegnung mit dem direkten Tabellennachbarn. Die Rheinland-Pfälzer haben, genau wie die Saalstädter, alle ihre bisherigen Begegnungen verloren. Dabei mussten sie jedoch jeweils auf den Einsatz zwei wichtiger Spieler verzichten. Insofern ist auch in dieser Begegnung die Aufstellung der Gegner nur schwer vorherzusehen, was eine Prognose zum Spielausgang sehr schwer macht.
Für die Saalstädter gilt es jedoch, alles in die Waagschale zu werfen, um weiter wichtige Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln und sich langsam aus dem Tabellenkeller herauszuarbeiten. Teammanager Stefan Wagner ist optimistisch: „Wir haben eine tolle Mannschaft, in der jeder für jeden einsteht. Das ist auch in einem Individualsport wie Badminton sehr wichtig, wenn man als Team erfolgreich sein will. Und gerade an einem Wochenende, an dem über 1100 km gefahren, und um die 12 Stunden gemeinsam im Bus verbracht werden, kann ein guter Teamspirit spielentscheidend sein.“ Moritz Predel

Auswärts gewonnen, zu Hause unterlegen

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Laura Adam (li.) und Maria Kuse (re.). Foto: Steffen Nichterlein
In der Rückrunde zuhause ungeschlagen. Zumindest fast. Der SV GutsMuths Jena gewinnt am Samstag sensationell mit 4:3 gegen den Tabellenzweiten aus Saarbrücken und verliert am Samstag als frisch gekürte Jenaer Mannschaft des Jahres sein letztes Heimspiel nach knappen Spielen 2-5 gegen den SV Fischbach.
An beiden Tagen erlebten viele Zuschauer in der Halle des Sportgymnasiums Badminton vom Feinsten. Spannung bis zum letzten Punkt, Kampf bis zum Ende, Happy End und bittere Niederlage. Einmal mehr hatten die Badmintonspieler des SV GutsMuths Jena, die an beiden Tagen krankheitsbedingt auf Moritz Predel verzichten mussten, alles zu bieten. Gegen den Vorjahresmeister vom 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim 2 wurde sich im Vorfeld ein Punkt, also eine knappe Niederlage, als Ziel gesetzt. Es kam anders, denn dank unglaublicher Spielleistungen konnten die Saalstädter den Favoriten nicht nur ärgern, sondern gewannen am Ende verdient mit 4:3 und waren sogar nur einen einzigen Spielpunkt von einem noch besseren Ergebnis entfernt.
Johann Höflitz und Julian Voigt konnten im ersten Herrendoppel vorlegen und Maria Kuse erhöhte an der Seite von Laura Adam im Damendoppel auf 2:0. Benjamin Witte, der durch Moritz´ Ausfall sein Debut gab, konnte zusammen mit Pit Hofmann im 2. Herrendoppel nicht nachlegen, doch Maria sorgte dank einer Energieleistung im Dameneinzel für einen erneuten Zweipunktevorsprung. Johann machte es im ersten Herreneinzel wieder richtig knapp und musste im Entscheidungssatz bis zur maximal möglichen Verlängerung; 14:15 unterlag er hier dem starken Saarländer. Pit verlor im zweiten Einzel ebenfalls und so war das Mixed beim Stand von 3-3 das letzte und entscheidende Spiel. Und dieses ging wieder über die volle Distanz von fünf Sätzen, drei Mal ging es in die Verlängerung. Doch am Ende jubelten die Jenaer Fans. Mit 12:10 konnten Julian und Laura das Spiel und damit die Begegnung für sich entscheiden. Damit sind die Jenaer die erste Mannschaft, neben dem Tabellenführer, welche die Bischmisheimer in dieser Saison niederringen konnten. Nach der Begegnung ging es mit spielbedingter Verspätung ins Jenaer Volksbad zur diesjährigen Sportlerehrung. Doch genau zum Aufruf waren sie parat und es ging gleich auf höchste Treppchen, denn der SV GutsMuths Jena wurde zum zweiten Mal in Folge zur Mannschaft des Jahres gewählt.
Das schien ein bisschen zu viel des Guten gewesen zu sein, denn gegen den SV Fischbach brach am Sonntag die positive Heimserie. Mit 2:5 durften die Kaiserslauterner zwei Punkte mit nach Hause nehmen, die sie sich in vielen knappen und hart umkämpften Spielen verdient haben. Nur das erste Herrendoppel und Maria im Dameneinzel holten die Punkte für die Jenaer. Julian und Laura konnten ihr Vortageskunststück nicht wiederholen und verloren ebenso knapp, wie sie am Tag zuvor gewonnen haben mit 10:12 im Entscheidungssatz. Trotzdem ist ein positives Fazit zu ziehen, denn die Saalstädter haben sich vor einer tollen Kulisse stark verkauft.
In einem engen Tabellenmittelfeld steht der SV nun auf dem vierten Platz, mit zehn Punkten Vorsprung auf den direkten Abstiegsplatz. Rechnerisch ist zwar noch alles möglich, sollte in den letzten drei Spieltagen der Badmintongott jedoch nicht völlig gegen die Jenaer sein, scheint der Klassenerhalt gesichert zu sein. Moritz Predel

Letztes Heimspielwochenende von Jena

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Maria Kuse, hinten: Laura Adam im Damendoppel gegen Neubiberg. Foto: Steffen Nichterlein
Zum letzten Mal in dieser Saison darf der SV GutsMuths Jena auf heimischem Parkett antreten. Am Samstag, dem 23. 02., 17:00 Uhr treffen die Jenaer Badmintonspieler auf die letztjährigen Ligameister und aktuellen Zweiten aus Saarbrücken-Bischmisheim. In den vorherigen Begegnungen der beiden Teams konnten die Saalstädter nie als Sieger hervorgehen, doch mit dem Wissen um die eigene Heimstärke (in der Rückrunde wurden bisher alle Heimspiele gewonnen) soll sich gegen den Favoriten nicht versteckt werden.
Am Samstagabend sind die Zweitligisten dann noch auf dem Jenaer Sportlerball vertreten, denn wie schon im Vorjahr, sind sie als Mannschaft des Jahres und Spielerin Maria Kuse als Nachwuchssportler(in) des Jahres nominiert. In der ersten Kategorie ist der SV GutsMuths sogar Titelverteidiger.
Die letzte Mannschaft, die in dieser Saison in Jena spielen wird, ist der SV Fischbach. Anpfiff ist hier am 24.02, um 11:00 Uhr. Die Fischbacher liegen momentan auf dem achten und damit dem ersten Nichtabstiegsplatz. Da die beiden Teams in ähnlicher Besetzung schon zu Regionalligazeiten aufeinandertrafen, kennt man sich gut. So kann von vielen knappen und umkämpften Matches ausgegangen werden. Auswärts konnten sich die Jenaer hauchdünn mit 3-4 durchsetzen.
Zeitgleich bestreitet die Zweite Mannschaft des SV GutsMuths Jena zwei wichtige Spiele in der Oberliga Mitte, bei der es darum geht, die Tabellenführung gegen die direkten Verfolger aus Schwanheim und Dortelweil 3 hinter sich zu lassen. Moritz Predel

Schorndorf schiesst sich mit zwei hohen Heimsiegen auf Platz Zwei

Nadine Kuhnert (links) und Miranda Wilson trumpften gegen Dortelweil 2 und den SV Fischbach auf. Foto: Ulrich Kolb

SG Schorndorf schiesst sich mit zwei hohen Heimsiegen auf Platz Zwei geschossen: 7:0 bezwangen die Daimlerstädter den SV Fun-Ball Dortelweil 2 und mit 6:1 den SV Fischbach.

Die SG Schorndorf hat einen Heimspiel-Lauf. Der Sieg gegen den SV Fun-Ball Dortelweil 2 am Samstag war der dritte 7:0-Sieg in Folge. Tags drauf folgte ein 6:1 Sieg gegen den SV Fischbach. SG Teamchef Benjamin Wahl war entsprechend im Glück: „Vor allem den Sieg gegen Fischbach hätte ich in dieser Höhe nicht erwartet.“

In beiden Spielen zeigte es sich, dass alle Spielerinnen und Spieler derzeit in Topform sind. Und dass die Mannschaft in Komplettbesetzung ein sehr schlagkräftiges Paket darstellt. In der Vorsaison standen Alan Erben verletzungsbedingt und Miranda Wilson aufgrund von Turniereinsätzen sehr oft nicht zur Verfügung.

Der SV Fun-Ball Dortelweil 2 spielte mit, hatte aber keine Chance. Die Daimlerstädter gaben sich in keinem Spiel eine Blöße. Umkämpft waren vor allem die ersten drei Doppel in denen den Gästen jeweils ein Satzgewinn gelang.

Daraus stach wiederum das Frauendoppel hervor. Nadine Kuhnert/Miranda Wilson trafen auf Theresa Isenberg und Caroline Huang. Die Dortelweilerinnen kamen mit der Empfehlung einer hervorragenden Spielbilanz nach Schorndorf. Entsprechend hochklassig war die Partie.

Die Hessinnen spielten schnörkellos und präzise und holten sich den zweiten Satz mit 11:7. Nadine Kuhnert/Miranda Wilson holten Satz drei und entschieden das Spiel im vierten Satz hauchdünn mit 15:14.

Mehr dramatische Elemente hatte die Partie gegen den SV Fischbach. Im ersten Doppel gelang es David Kramer/Benjamin Wahl die Partie gegen Felix Hammes/Fabian Hammes nach 1:2-Satzrückstand noch zu drehen – 11:5, 11:6.

Sehr stark spielten wieder Nadine Kuhnert/Miranda Wilson im Doppel. Sie punkteten in drei Sätzen gegen Lena Germann/Maria Boevska. Alan Erben/Simon Kramer kamen in einem Marathonmatch gegen Lukas Junker/Julian Degiuli nach einem 0:2-Rückstan noch mal zum 2:2-Satzausgleich. In der Schlussphase konnten die Gäste mit 11:7 gewinnen.

Schorndorf blieb in der Vorhand und punktete klar im ersten Einzel durch David Kramer und im Fraueneinzel mit Miranda Wilson. Ebenso eindrucksvoll war der Auftritt von Alan Erben im zweiten Einzel. Gegen den starken Fabian Hammes siegte er glatt in drei Sätzen.

Mit 5:1 war der Sieg bereits eingefahren. Im Mixed mit Nadine Kuhnert/Benjamin Wahl ging es für die SG noch darum, durch einen 6:1-Sieg drei Punkte Gutschrift für die Tabelle einzufahren.

Gegen Barbara Bellenberg/Lukas Junker lag das Schorndorfer Mixed schon mit 0:2 Sätzen zurück. Satz Drei ging an die SG und im Mixed kam es dann zum Aufreger des Spiels. Der Schiedsrichter sah einen Schmetterball von Nadine Kuhnert gut und entschied auf 11:9 für Schorndorf und damit Satzgewinn. Die Fischbacher sahen den knappen Ball im Aus.

Der Entscheidungssatz ging dann klar mit 11:3 an Nadine Kuhnert/Benjamin Wahl und das Spiel war mit 6:1 gewonnen.

Ulrich Kolb

Schorndorf empfängt Dortelweil und Fischbach zu Hause

SG Schorndorf empfängt in der Karl-Wahl-Halle am Wochenende zwei Mannschaften. Am Samstag (15.00 Uhr) kommt der Tabellensiebte SV Fun-Ball Dortelweil 2 nach Schorndorf, am Sonntag (14.00 Uhr) der Viertplatzierte SV Fischbach.

Schorndorf ist gut in die Saison gestartet und hat als Tabellendritter zehn Punkte auf dem Konto. Dieses Wochenende will die SG den Abstand auf die zwei Verfolger ausbauen. Teamchef Benjamin Wahl ist voller Optimismus: „Wir sind in Bestbesetzung und wollen zweimal gewinnen“.

Bei den Daimlerstädtern stehen alle Stammkräfte parat. Bei den Frauen hat

Miranda Wilson keine anderweitige nationale oder internationale Turnierverpflichtung und wird mit auflaufen. Im Doppel mit Nadine Kuhnert und im Einzel. Simon Kramer ist ebenfalls wieder fit und wird wohl wie gewohnt im 2. Einzel antreten.

Ulrich Kolb

Jena muss nach Fischbach und Bischmisheim

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Das Bild von Steffen Nichterlein zeigt Julian Voigt (re) und Pit Hofmann (li) im ersten Herrendoppel am vergangenen Wochenende.

Nach den ersten drei Saisonspielen, die der SV GutsMuths Jena allesamt zu Hause austragen durfte, ergibt sich in der 2. Badminton-Bundesliga Süd eine interessante Tabellenkonstellation. Im Gegensatz zur letzten Spielzeit, in welcher die Plätze zwei bis zehn bis zum Ende dicht beieinander befanden, setzen sich schon jetzt zwei Gruppen ab. Das Tabellenvorderfeld wird dominiert von dem TSV Neuhausen-Nymphenburg, welche bisher ohne Punktverlust dem Wiederaufstieg entgegenstreben, gefolgt von der Reserve des 1. BC Sbr. Bischmisheim, den Klassensiegern des Vorjahres.

Platz drei bis sechs, letzterer wird vom SV GutsMuths Jena bekleidet, befinden sich beinahe punktgleich auf Augenhöhe zueinander. Die untere Tabellenhälfte spaltet sich vom Rest ab, denn keiner Mannschaft von Platz sieben bis zehn ist bisher ein Sieg gelungen.

Das könnte sich jedoch am kommenden Wochenende ändern, an welchem überwiegend die Mannschaften der oberen und unteren Tabellenhälften gegeneinander spielen. So auch der SV GutsMuths Jena, welcher sich im ersten Auswärtspunktspielwochenende der Saison mit dem SV Fischbach (Sa.) und dem 1. BC. Sbr. Bischmisheim 2 (So.) messen wird.

In den letzten Jahren haben sich die Jenaer Athleten immer wieder schwer getan, den SV Fischbach, welcher vor zwei Jahren zusammen mit dem SV GutsMuths Jena den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffte, zu schlagen. Dennoch ist die Erwartung groß, den vermeintlichen Fluch zu brechen und gegen die Kaiserslauterner zu punkten.

Schwieriger dürfte in jedem Fall die sonntägliche Partie werden, denn der 1. BC Bischmisheim 2 kann aus einem breiten Kader mit starken Spielern schöpfen, gegen die die Jenaer in der vergangenen Spielzeit punktlos geblieben sind. Es wird also ein spannendes Wochenende, nach welchem sich die harten Kanten der Tabelle etwas glätten werden. Mit dem Wissen um die eigene Stärke, gerade durch die Neuzugänge von Pit Hofmann, Laura Adam und Tabea Tirschmann ist die Hoffnung jedoch nicht aus der Luft gegriffen, mit einem guten Ausgang aus den ersten Auswärtsspielen der Saison hervorzugehen.

Moritz Predel

Jena verschafft sich Luft im Abstiegskampf

Die Mannschaft des SV GuthsMUths Jena

Die Badmintonasse des SV GutsMuths Jena fuhren am vergangen Wochenende drei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg ein. Die erste Begegnung im fernen Fischbach bei Kaiserslautern ging am Samstag denkbar knapp verloren.

Die Partie begann auf Augenhöhe und es entwickelten sich gleich zum Anfang packende Spiele. So konnten Adam/Voigt im ersten Herrendoppel erneut ihre herausragenden Qualitäten abrufen. Mund/Kuse mussten sich zwar noch im Damendoppel geschlagen geben, konnten jedoch beide in ihren zweiten Spielen glänzen. In den restlichen Spielen mussten die Saalestädter in teils knappen Partien die Stärke der Gegner anerkennen. So unterlag Johann Höflitz den am letzten Wochenende frisch gekürten Deutschen Jugendmeister Hammes in vier engen Sätzen.

Am Sonntag ging es gegen den TuS Wiebelskirchen, welcher ebenfalls gegen den Abstieg kämpft. Die Mannschaft um Kapitän Moritz Predel konnte sich in den anfänglich gespielten Doppeldisziplinen, sowie im Dameneinzel einen 3-1 Vorsprung erarbeiten. Während sie am Vortag ihren 3-2 Vorsprung nicht mehr in einen Sieg ummünzen konnten, hatte dieses Mal der SV GutsMuths in größtenteils sehr hochqualitativen und knappen Spielen die Nase vorn und konnte mit zwei wichtigen Zählern auf dem Konto den langen Heimweg antreten.

Damit verbleiben die Saalstädter zwar nach wie vor auf dem sechsten Tabellenrang, können sich aber über ein bisschen Luft nach unten erfreuen, welche drei Punkte Abstand zum Abstiegsplatz bedeuten. Im Hinblick auf die letzten drei Begegnungen, von denen zwei in heimischer Halle bestritten werden, kann der SV GutsMuths Jena positiv auf die kommenden Begegnungen des Jahres schauen.

Der nächste Gegner ist der TSV Neubiberg/Ottobrunn, welcher am 03. März zu Gast in Jena sein wird. Zur Hinrunde konnte gegen die Münchener noch ein starker 2-5 Sieg errungen werden.

Moritz Predel

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Bischmisheim schon vorzeitig Meister im Süden

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Das Team von TV Marktheidenfeld steht als Aufsteiger in die 2. Bundesliga Süd auf Platz zwei

Der Bundesliga-Reserve von Bischmisheim gelang als einziges Team am 15. Spieltag der 2. Bundesliga Süd ein Drei-Punkte-Gewinn. Beim Tabellenletzten Neusatz siegten die Saarländer mit 6:1 überzeugend. Damit haben Sie gegenüber dem Zweitplazierten Marktheidenfeld zehn Punkte Vorsprung und können in den drei noch ausstehenden Spielen nicht mehr eingeholt werden und dürfen sich als Meister feiern lassen.

Vize Marktheidenfeld siegte in Fischbach nur mit 4:3. Dabei rettete Lukas Junker vom Gastgeber im abschließenden zweiten Herreneinzel in fünf Sätzen mit 11:6 gegen Christopher Ames das das 3:4 und damit einen Punkt für Fischbach.

Neubiberg verlor heute seine zweite Begegung an diesem Wochenende,  diesmal in eigener Halle gegen Dillingen mit 3:4. Dadurch rutschen die Bayern weiter auf Rang fünf, also zwei Plätze schlechter als vor Beginn des Wochenendes. Ihren letzten Platz nim nun Schorndorf ein, die gegen Friedrichshafen mit 5:2 gewannen.

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Damit geht es in der Abstiegszone sehr knapp zu. Wiebelskirchen unterlag Jena mit 3:4 und liegt nun punktgleich mit Friedrichshafen auf Rang neun, getrennt nur durch einen Spielpunkt. Jena belegt Platz sechs.

Hier gibt es die Ergebnisse und die Tabelle:

Tabelle 2. Bundesliga Süd

Überraschende Ergebnisse im Süden

Interessante Ergebnisse gab es am 14. Spieltag der 2. Bundesliga Süd. Spitzenreiter Bischmisheim II kommt in eigener Halle nicht über ein 4:3 gegen Schorndorf hinweg, bleibt jedoch unangefochten an der Spitze.

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Fischbach bleibt gegen Jena erfolgreich und klettert auf Rang sieben. Jena behält mit einem Punkt Vorsprung den Platz davor.

Auf Platz acht springt Friedrichshafen, die den Viertplazierten Neubiberg besiegten. In die Abstiegszone geriet hingegen Wiebelskirchen, die gegen den Zweiten der Tabelle, Marktheidenfeld, mit 2:5 unterlagen.

Und da brachte Dillingen das Kunststück fertig, beim Tabellenletzten Neusatz einen 6:1-Sieg zu landen, drei Punkte einzuheimsen und auf den dritten Platz vorzurücken.

Hier gibt es die Ergebnisse und die Tabelle:

Tabelle 2. Bundesliga Süd

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Knappe Niederlagen für die SG Schorndorf

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David Kramer (links) und Alan Erben punkteten im ersten Doppel im Heimspiel gegen den SV Fischbach.

Badminton-Zweitligist SG Schorndorf musste sich zweimal knapp mit 3:4 geschlagen geben. Zunächst im Auswärtsspiel gegen den TSV Neubiberg-Ottobrunn und tags drauf vor heimischem Publikum dem SV Fischbach.

Die Daimlerstädter mussten in den Spielen gegen den TSV Neubiberg/Ottobrunn und den SV Fischbach vor allem bei den Frauen umdisponieren. Miranda Wilson kämpfte bei den offenen polnischen Juniorenmeisterschaften um wichtige Qualifikationspunkte für die Jugendolympiade. Die Nationalspielerin glänzte dort mit einem Sieg im Mixed. Dann fiel auch noch Stammspielerin Kerstin Wagner aufgrund eines Autoauffahrunfalls aus, welcher glücklicherweise aber keine schweren Verletzungen zeitigte.

Beim TSV Neubiberg/Ottobrunn kamen daher Jennifer Löwenstein und Katja Steinhof vom Baden-Württembergligisten SG Schorndorf II zum Einsatz. Die Spielerinnen schlugen sich gut, die Punkte im Frauendoppel, Fraueneinzel und Mixed gingen aber jeweils in drei Sätzen an die Bayern.

Dennoch wäre in Neubiberg ein Sieg möglich gewesen. Das erste Doppel war rückblickend mitentscheidend. David Kramer/Marco Weese spielten gegen Lucas Böhnisch/Martin Baatz Olsen stark auf, holten die Sätze Eins und Zwei mit jeweils 11:9. Die Bayern verkürzten im dritten Satz auf 1:2-Sätze. Im Satz Vier waren Marco Weese/David Kramer ganz nah am Sieg dran und gaben den Satz noch mit 13:15 in der Verlängerung ab und auch der Entscheidungssatz ging mit 11:7 an die Gastgeber.

Simon Kramer/Benjamin Wahl holten das zweite Doppel glatt in drei Sätzen. Ebenso David Kramer, der sich im ersten Einzel mit 11:5, 11:4, 11:9 gegen Julian Edhofer durchsetzte.

Die Niederlagen im Frauendoppel, Fraueneinzel und Mixed brachten dann aber den TSV mit 4:2 in Front.

Jetzt ging es im abschließenden zweiten Männereinzel für die SG nur noch darum ein 3:4 zu schaffen und so noch einen wichtigen Punkt für die Tabelle mit nachhause zu nehmen. Simon Kramer gelang dies gegen Martin Baatz Olsen. Nach 1:2 Satzrückstand drehte der Schorndorfer die Partie  mit 11:9 und 11:8 zu seinen Gunsten.

Gegen den SV Fischbach war die Partie bis zuletzt spannend. Erstmals in dieser Saison kam Alan Erben für die SG Schorndorf zum Einsatz. Im ersten Doppel punktete er prompt mit David Kramer gegen die Gebrüder Fabian und Felix Hammes. Den Schorndorfern gelang es in drei umkämpften Sätzen zu gewinnen.

Annette Grohmann/Jennifer Löwenstein kamen im Doppel nicht in die Partie und unterlagen in drei Sätzen. Für Schorndorf eminent wichtig war der Gewinn des zweiten Doppels. Benjamin Wahl und Marco Weese gingen mit 2:0-Sätzen in Führung. Lukas Junker/Julian Degiuli kamen aber mit zwei Satzgewinnen wieder ins Spiel. Das Schorndorfer Doppel ließ sich davon nicht beirren und punktete im Entscheidungssatz mit 11:8.

Annette Grohmann kam in ihrem Einzel gegen Alina Hammes nach einem schnellen Verlust des ersten Satzes ins Spiel und holte sich den zweiten Satz mit 11:8. Die Sätze Drei und Vier gingen dann aber mit 11:8, 11:6 an die Fischbacherin.

Auf Messers Schneide in allen Sätzen war das erste Einzel von David Kramer gegen Fabian Hammes. Im esten Satz lag der Schorndorfer schon klar zurück und kam zurück mit 13:11. Mit 11:9 und einem dramatischen 15:13 brachte David Kramer die SG mit 3:2 in Führung.

Diese sollte aber nicht halten. Simon Kramer musste mit 1:3 Sätzen gegen Felix Hammes passen und auch Benjamin Wahl/Jennifer Löwenstein unterlagen mit 6:f11, 8:11, 11:6, 9:11 Lukas Junker/Lea Schwarz.

Mehr Informationen über die SG Schorndorf gibt es hier:

SG Schorndorf

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